Die Mitglieder in alphabetischer Reihenfolge
Das Wissenschaftsforum Ruhr e.V. hat bislang 46 Mitglieder (Stand Dezember 2011). Zu seinen Mitgliedern gehören außeruniversitäre und universitätsangehörige Forschungsinstitute der Ruhrregion.
Hier die Liste der Mitgliedsinstitute zum Download.
Institut für Gerontologie an der TU Dortmund
Prof. Dr. Gerhard Naegele (Direktor)
Evinger Platz 13. 44339 Dortmund
Tel.: (0231) 728488-0
www.ffg.uni-dortmund.de
Forschungsschwerpunkte
Das Institut für Gerontologie an der TU Dortmund in Trägerschaft der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. (FfG) ist eine seit 1990 bestehende unabhängige Forschungseinrichtung, die Fragen der demografischen Entwicklung, speziell der alternden Bevölkerung nachgeht.
Das Institut für Gerontologie arbeitet
- wissenschaftlich, d.h. auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse und unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden;
- interdisziplinär, d.h. es betrachtet individuelles und gesellschaftliches Altern aus dem Blickwinkel verschiedener Fachrichtungen;
- anwendungsorientiert, d.h. mit der Zielsetzung, auf die Gestaltung von Lebensbedingungen im Kontext der demografischen Entwicklung Einfluss zu nehmen.
Die Arbeit des Instituts für Gerontologie bezieht sich vor allem auf folgende Themenfelder:
- „Arbeit, Wirtschaft und Technik“
- „Lebenslagen, Lebensformen und soziale Integration“
- „Seniorenpolitik, kommunale Beratung und Planung“
Zu den in der Satzung festgelegten Aufgaben der FfG, die das Tätigkeitsspektrum des Instituts für Gerontologie bestimmen, zählen
- Forschung und wissenschaftliche Begleitung von Modellmaßnahmen und projekten
- wissenschaftliche Beratung von öffentlichen, gemeinnützigen und privaten Trägern von Einrichtungen und Dienstleistungen für ältere Menschen sowie von Politik und Verwaltung
- Qualifizierung von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Einrichtungen, Organisationen, Verbänden, Behörden und Unternehmen sowie Mitwirkung in der universitären Lehre
Seit seiner Gründung wird das Institut für Gerontologie vom Land Nordrhein-Westfalen kontinuierlich gefördert; im Wesentlichen finanziert es sich aus Projektmitteln.



