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Aufgaben

Projekte

Hier geben wir Ihnen einen Überblick über aktuelle Forschungsvorhaben und -projekte, die in Kooperation zwischen Mitgliedsinstituten des Wissenschaftsforums Ruhr durchgeführt werden (alphabetisch geordnet).

Für weitere Informationen zu den laufenden Forschungskooperationen: Senden sie eine Email an 'Heike Wulfert' mit Ihrem E-Mailprogramm Heike Wulfert

BMBF Projekt DynAKlim

Im Rahmen des Programms „Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten (KLIMZUG)“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) entwickelt das auf fünf Jahre angelegte Vorhaben gemeinsam mit Akteuren aus der Region die Basis und wichtige Bausteine für eine zukünftig pro-aktive und antizipative Anpassung der Region Emscher-Lippe an die Auswirkungen des Klimawandels. Schwerpunkte des Projekts sind die Entwicklung und Umsetzung neuer Konzepte und geeigneter Anpassungsmaßnahmen bei der Bewirtschaftung von Grund-, Oberflächen- und Niederschlagswasser sowie der Trinkwasserversorgung, der Siedlungsentwässerung und der Stadtklimaverbesserung. Mit dem Aufbau eines regionalen Netzwerks, mit einem web-basierten Wissensmanagementsystem und einem regionsumfassenden Roadmap-Prozess erarbeitet DynAklim gemeinsam mit der Region die Wissenbasis, die Strukturen und Instrumente, welche die regionalen Akteure befähigen, den regionalen Anpassungsprozess nach Projektabschluss eigenständig weiterzuführen. Das Wissenschaftsforum Ruhr e.V. sowie die vier Mitgliedsinstitute RUFIS, RISP, IWW und sfs sind Projektpartner.
Für weitere Informationen: Dr. Carsten Hansen, IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasserforschung gGmbH, Tel. 0208 / 40 303 234.

Mehr über das Projekt finden Sie im Internet unter:
Zur externen Seite 'www.dynaklim.de' wechseln http://www.dynaklim.de/ 


Initiative Gesundheit

Die "Initiative Gesundheit" ist ein Zusammenschluss von naturwissenschaftlich, sozialwissenschaftlich und geisteswissenschaftlich arbeitenden Ärzten, Forschern und Hochschullehrern. Die "Initiative Gesundheit" möchte durch interdisziplinäre Forschung und Lehre sowie regelmäßige Publikationen dazu beitragen, dass der reduzierte Blick der Biomedizin auf den Menschen zu einer ganzheitlichen Sicht geweitet wird, die das gesamte Sein des Menschen mit seiner natürlichen, sozialen und kulturellen Umwelt in den Blick nimmt. Weiterlesen...


Kooperationsprojekt: Staat, Gesellschaft, Nation

Institute: Zur externen Seite 'www.diss-duisburg.de' wechseln Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung DISS, Zur externen Seite 'www.steinheim-institut.de' wechseln Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte

Das jüdische Projekt der integrativen Gesellschaft im 19. Jahrhundert und seine Bedeutung für Gegenwart und Zukunft.
Unter dem Titel Staat, Nation, Gesellschaft haben die Mitgliedsinstitute des Wissenschaftsforums Ruhr, das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) und das Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte (Duisburg) die jüdische Vision einer integrativen Gesellschaft in den Debatten des 19. Jahrhunderts untersucht.
Insgesamt wurden im Rahmen des Projekts 55 Abhandlungen aus den Jahren 1848-1873 analysiert. Technische Basis dabei war die Volltext-Übertragung ausgewählter Schriften im OCR-Verfahren (optical character recognition). Da viele Titel nur noch vereinzelt und in oft bedenklichem Zustand erhalten sind, ist das Projekt auch ein Beitrag zur Erhaltung eines wichtigen kulturellen und politischen Erbes.

Zur externen Seite 'www.steinheim-institut.de' wechseln http://www.steinheim-institut.de/wi....2C_Gesellschaft%2C_Nation


Studie onkologische Hyperthermie

Institute: Zur externen Seite 'www.gimt-online.de' wechseln Grönemeyer-Institut für Mikrotherapie, Zur externen Seite 'www.mpi-dortmund.mpg.de' wechseln Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie, Zur externen Seite 'www.isas.de' wechseln ISAS Institute of Analytical Sciences

Die drei Institute des Biomedizinclusters des Wissenschaftsforums Ruhr, das Grönemeyer Institut für Mikrotherapie (Bochum), das Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie (Dortmund) und das Institute for Analytical Sciences (Dortmund), haben vereinbart, gemeinsam eine Studie im Bereich der onkologischen Hyperthermie (Überwärmungstherapie) durchzuführen. Anhand von Zellkulturen soll herausgefunden werden, welche Modulationsfrequenzen im konkreten Einzelfall die höchste Wirksamkeit haben, d. h. unter welchen Frequenzen die Apoptose (Zelltod) des Tumormaterials in dem gewünschten Maße eintritt. Ziel ist es, ein In-vitro-Testverfahren zu entwickeln, das dem Arzt gestattet, für den jeweiligen Patienten eine optimale Hyperthermietherapie zu planen.


Wirkungen des SGB II auf Personen mit Migrationshintergrund

Institute: Zur externen Seite 'www.iaq.uni-due.de' wechseln Institut Arbeit und Qualifikation IAQ, Universität Duisburg-Essen und Zur externen Seite 'www.zft-online.de' wechseln Stiftung Zentrum für Türkeistudien, Essen

Laufzeit: 01.12.2006 - 31.08.2009
IAQ-Forschungsabteilung: Entwicklungstrends des Erwerbssystems, Leitung: Prof. Dr. Matthias Knuth, Bearbeitung am IAQ: Dr. Martin Brussig