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Kommunaler Nachhaltigkeitshaushalt: Drei NRW-Kommunen für 2. Projektphase gesucht
(Quelle: Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW / Stand: 11.12.2019)

Ohne finanzielle Ressourcen fällt es Städten, Kreisen und Gemeinden schwer, ihre gesteckten Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Aber für diese Situation gibt es Unterstützung: Kommunen aus Nordrhein-Westfalen können sich ab sofort für die Ausschreibung „Kommunaler Nachhaltigkeitshaushalt" (2. Projektphase) bewerben. Bereits in der 1. Phase konnte das Modellprojekt aufzeigen, dass eine Verknüpfung von Nachhaltigkeitszielen mit dem kommunalen Haushalt möglich ist und zahlreiche Potentiale bietet. Die Modellkommunen Stadt Köln und der Kreis Unna haben das Projekt 2018 erfolgreich abgeschlossen. Einen Kurzbericht zur 1. Projektphase können Sie gerne hier einsehen.

In der 2. Projektphase sollen nun drei weitere Kommunen die Gelegenheit bekommen, einen eigenen Nachhaltigkeitshaushalt aufzustellen. Hier finden interessierte Kommunen alle Informationen zur Ausschreibung und die Bewerbungsunterlagen. Das Projekt „Kommunaler Nachhaltigkeitshaushalt" wird von der LAG 21 NRW durchgeführt und vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW gefördert. Im Modellprojekt wird das von KPMG geförderte Institut für den öffentlichen Sektor (IöS) als Kooperationspartner mit fachlicher Expertise einbezogen.

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Dr. Karl-Ernst Poppendick mit Beuth-Denkmünze geehrt: Verdienste um die Normung und Standardisierung
(Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin / Stand: 04.04.2019)

Dr. Karl-Ernst Poppendick, Fachbereichsleiter "Produkte und Arbeitssysteme" der BAuA, erhielt Ende Februar in Mainz die Beuth-Denkmünze des Deutschen Instituts für Normung e.V. (DIN) in dankbarer Würdigung seiner Verdienste um die Normung und Standardisierung auf dem Gebiet der "Sicherheitstechnischen Grundsätze" im nationalen und internationalen Bereich. 14 Jahre saß Dr. Karl-Ernst Poppendick, Fachbereichsleiter "Produkte und Arbeitssysteme" der BAuA, dem Beirat des Normenausschusses "Sicherheitstechnische Grundsätze" vor. Auf seiner letzten Sitzung als Vorsitzender am 25. Februar in Mainz zeichnete ihn das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) mit der Beuth-Denkmünze aus. Mit der Denkmünze ehrt DIN verdiente Akteure in der Normung. Poppendick engagierte sich besonders für die Standardisierung im Bereich der Arbeitsschutzmanagementsysteme beziehungsweise der integrierten Managementsysteme auf nationaler und internationaler Ebene. Zurzeit beschäftigt er sich insbesondere mit der Digitalisierung beziehungsweise Industrie 4.0 und deren Auswirkungen auf die Sicherheit dieser neuen Technologien.

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GASL-Preis 2019 an IfADo-Forsche Dr. Ahmed Ghallab verliehen
(Quelle:Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund IfADo / Stand: 08.03.2019)

Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft zum Studium der Leber (German Association of the Study of the Liver, GASL) hat Dr. Ahmed Ghallab mit dem GASL-Preis der YAEL-Stiftung 2019 geehrt. Ghallab forscht als Nachwuchsgruppenleiter am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung (IfADo) über Stoffwechselprozesse der gesunden und erkrankten Leber. Die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung wird jährlich an hervorragende wissenschaftliche Arbeiten verliehen. Die Preisverleihung fand während der 35. GASL-Jahrestagung in Heidelberg (22. bis 23. Februar) statt.

IfADo-Forscher Dr. Ahmed Ghallab wurde für seine Veröffentlichung im renommierten US-Fachjournal „Hepatology" mit dem diesjährigen GASL-Preis ausgezeichnet. Zusammen mit einem internationalen Expertenteam konnte Ghallab im Mausexperiment aufzeigen, welche Mechanismen einer akuten Cholestase zugrunde liegen. Dabei handelt es sich um eine Lebererkrankung, die zum Stau der besonders giftigen Galle und damit im schlimmsten Fall zum systemischen Organversagen führen kann. Warum die Leber einen Gallenstau aber meist glimpflich übersteht, war bislang unklar.

Zur Erforschung der zugrundeliegenden Mechanismen nutzte das Team unter anderem ein Zwei-Photonen-Mikroskop. Mit diesem Fluoreszenzmikroskop ist es im Gegensatz zu konventionellen Techniken möglich, sehr schnell ablaufende Prozesse direkt in lebenden Geweben abzubilden.

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Arbeitsgemeinschaft Deutscher Universitätsprofessoren und -professorinnen für Chemie zeichnet Otto-Hahn Forschungsgruppenleiter aus
(Quelle: Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion / Stand: 08.03.2019)

"Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Universitätsprofessoren und -professorinnen für Chemie fördert Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Chemie sowie die Bildung eines geeigneten wissenschaftlichen Nachwuchses. Unter anderem richtet sie die jährlich stattfindende Chemiedozententagung (CDT) aus, die ein wichtiges Forum für den wissenschaftlichen Nachwuchs darstellt. Im Rahmen der CDT zeichnet die ADUC jedes Jahr herausragende Jungwissenschaftler mit dem ADUC-Preis aus." (Quelle: Arbeitsgemeinschaft Deutscher Universitätsprofessoren und -professorinnen für Chemie)

Die ADUC zeichnet dabei drei Nachwuchswissenschaftler aus verschiedenen Gebieten der Chemie für die Etablierung eines eigenständigen Forschungsgebietes aus. 2019 wird neben Dr. Lutz Greb (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) und Dr. Thomas-Christian Jagau (Ludwig-Maximilians-Universität) auch Dr. Manuel van Gemmeren ausgezeichnet. Dr. van Gemmeren ist Leiter der Otto-Hahn Forschungsgruppe "Catalyst Controlled Selective Transformations and Ligand Design" am MPI CEC und auch Junior research group leader an der Westfälische Wilhelms-Universität Münster. Er erhält den Preis für sein brillantes Ligandendesign für die nicht-dirigierte C-H-Olefinierung von Arenen.

Die Preise werden im Rahmen der Chemiedozententagung (18.-20. März 2019) in Koblenz verliehen.

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Neue Publikation erschienen: Inklusive Sozialplanung für Menschen im Alter
(Quelle: Institut für Gerontologie an der TU Dortmund / Stand: 08.03.2019)

Dr. Susanne Frewer-Graumann, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsinstitut für Gerontologie, ist Mitautorin des Buches: "Inklusive Sozialplanung für Menschen im Alter". Das Buch beschäftigt sich unter der Leitidee der Inklusion mit aktuellen Fragen der Sozialplanung für Menschen im Alter. Das Manual zeigt, wie auf kommunaler Ebene inklusive Konzepte so umgesetzt werden können, dass sie eine Vielfalt von Bürger*innen gerecht werden. Die methodischen Schritte und deren Ausgestaltung sind praktisch erprobt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf eine inklusiv und sozialräumlich ausgerichtete Sozialberichterstattung und Sozialplanung sowie auf die Partizipation der Bürger*innen im Planungsprozess gelegt.

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"Das Ganze
ist mehr als die

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