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Arbeitswelten für die Gesellschaft von morgen: Institut Arbeit und Technik setzt neuen Schwerpunkt
(Quelle: Institut Arbeit und Technik IAT/ Stand: 08.02.2017)

Die Arbeitsforschung des Instituts Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) hat sich neu aufgestellt: Seit Jahresbeginn 2017 gibt es den neuen Forschungsschwerpunkt „Arbeit und Wandel", der die Sozioökonomie der Arbeitswelt in den Mittelpunkt stellt. Der Schwerpunkt bündelt die Kompetenzen des IAT in der Arbeitsforschung und setzt in seinem Forschungs- und Entwicklungsprogramm neue Akzente.

Dem multidisziplinären Team unter Leitung von Forschungsdirektorin Michaela Evans gehören Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Disziplinen Sozialwissenschaft, Pflegewissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft und Informatik an. Untersucht werden zum einen die Auswirkungen sozialstruktureller, demographischer, wirtschaftlicher und technologischer Entwicklungen auf Erwerbsarbeit, auf die Umverteilung von Arbeit sowie auf die Verfasstheit von Arbeitswelten. Zum anderen erforscht das Team die Effekte der Transformation der Arbeitswelt auf den Wandel von Gesellschaft und Wirtschaft.

Besonderes Interesse gilt der personenbezogenen Dienstleistungsarbeit. Ein inhaltlicher Schwerpunkt des Forschungs- und Entwicklungsprogramms sind neue institutionelle Arrangements zur Zukunft der Arbeit. Aktuelle Projekte des Forschungsschwerpunktes befassen sich u.a. mit der Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in den Branchen Altenpflege, IT-Wirtschaft und Bauhandwerk, der Reorganisation und Mitbestimmung von Care-Arbeit und der Entwicklung von computergestützten Lern- und Bildungsprogrammen für benachteiligte Gruppen. Weitere Arbeitsfelder sind präventive Arbeitsgestaltung für die Krankenhauspflege, Arbeitsbeziehungen in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Folgen der Digitalisierung für Care-Arbeitswelten und der Aufbau trägerübergreifender Dialogstrukturen zur Zukunft der Arbeit in der Altenhilfe.

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