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„Frauenverdienste"–„Männerverdienste" - Neue Forschung und politische Perspektiven. Abschlusstagung des Kooperationsprojektes „Comparable Worth" des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) und des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI

Samstag, 16. März 2019, 10:00 - 17:00

Veranstaltungsort: Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg, Gerhard-Mercator-Haus


Ablauf:

10:00 Ankommen und Kaffee
10:30 Begrüßung (Prof. Dr. Ute Klammer | IAQ; Dr. Christina Klenner | WSI)
10:45 Keynote: „Gleichwertige Arbeit. Interdisziplinäre Herausforderungen für Wissenschaft und Politik" (Dr. Edeltraud Ranftl | Universität Linz)
11:30 Aktuelle Forschungsergebnisse I: „Weibliche Arbeit abgewertet?" Ergebnisse aus dem Comparable-Worth (CW)-Projekt (Sarah Lillemeier | IAQ)
12:15 Mittagspause
13:00 Aktuelle Forschungsergebnisse II: „Arbeitszeit, Familienleben und der Gender Pay Gap" (Prof. Dr. Thomas Hinz | Universität Konstanz)
         „Inklusion oder Schließung? Gewerkschaftlicher Organisationsgrad, berufliche Geschlechtersegregation und der Gender Pay Gap" (Tim Schröder | Universität Bremen)
14:00 Politische und juristische Positionen zum Entgelttransparenzgesetz (Elke Hannack |Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB); Prof. Dr. Heide Pfarr |Deutscher Juristinnenbund 
          (djb); Moderation: Dr. Christina Klenner | WSI)
14:45 Kaffeepause
15:15 Gewerkschaftliche Positionen zum Gender Pay Gap
          Podiumsdiskussion (Anke Bössow | NGG, Pia Bräuning | IG Metall, Frauke Gützkow | GEW, Marion Hackenthal | IG BCE, Karin Schwendler | Ver.di,  Moderation: Dr. Reinhard Bispinck | Tarifexperte, ehem. WSI)
17.00 Ende

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(Quelle: Institut Arbeit und Qualifikation)

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"Das Ganze
ist mehr als die

Summe seiner Teile."

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