Hintergrundbild

Kalender

Flat View
Jahr
Monatsansicht
Monat
Weekly View
Woche
Daily View
Heute
Search
Suche

"Angst + Sound" innerhalb der Reihe "Angst + Film: CineScience" im Wintersemester

Dienstag, 3. November 2020, 20:00

Wer hat sich nicht schon dabei ertappt, intuitiv die Augen zu schließen, wenn es im Kino zu intensiv wird. Dabei sollte man sich besser die Ohren zuhalten. Ohne Ton verlieren schließlich viele Bilder ihre angsteinflößende Wirkung. Umgekehrt produzieren gerade Klänge ohne sichtbare Quelle in unserer Phantasie oft schlimmere Bilder als jene auf der Leinwand. Am ersten Abend der Reihe Angst + Film geht der Filmwissenschaftler Oswald Iten deshalb der Frage nach, mit welchen Mitteln Filme- macher*innen das Gefühl „Angst" auf der Tonspur kommunizieren. Wie werden Musik, Geräusche, Stimmen oder Stille eingesetzt, um Angst zu schüren? Kann der Ton alleine Angst hervorrufen oder hängt unsere Reaktion immer vom inhaltlichen Kontext respektive unserer emotionalen Bindung an eine Figur ab?

 

Angst + Film: CineScience im Wintersemester

Das Kino als ‚Zeit-Bild' hat sich seit seinen Anfängen der Angst bedient: Als Thema oder als Form können wir Angst im Kino als Thriller erleben oder als Horrorfilm genießen – so zumindest lautet eine These von Georg Seeßlen. Doch welche Ängste werden wann aktiv? Wie werden Ängste im Film erzeugt und welcher Mittel bedient sich der Film? Im Winter 2020/21 dreht sich bei CineScience alles um Angst. Drei Abende im Filmstudio Glückauf widmen sich den Verbindungen von Angst + Sound, Angst + Digitalisierung sowie Angst + Sichtbarkeit (bzw. Absenz). Wissenschaftler*innen des KWI sowie Gäste diskutieren diese Themen anhand ausgewählter Filmausschnitte mit dem Publikum. Gänsehaut garantiert.

 

>> Flyer

 

>> mehr

(Quelle: Kulturwissenschaftliches Institut)

Zurück

Wissenschaftsforum


"Das Ganze
ist mehr als die

Summe seiner Teile."

________________________

A neu Baua Logo Schutzzone RGB    

 

  

   

 

         

     

 

 

ISAS Logo Standard 100k 

       logo

  

  

 

 Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets Logo RGB 002

 

Private Fördermitglieder:
Prof. Rolf Kinne
Peter Busse