Hintergrundbild

Schwarzes Brett

Verkürzte Öffnungszeiten des Instituts für Zeitungsforschung
(Quelle: Institut für Zeitungsforschung / Stand: 13.01.2020)

Aufgrund von Personalmangel muss das Institut für Zeitungsforschung die Öffnungszeiten einschränken.
Geöffnet ist an folgenden Tagen:

Dienstag, Mittwoch, Freitag 10:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag 13:00 - 18:30 Uhr
Montag und Samstag geschlossen

>> mehr

Gelsenkirchen vor 50 Jahren: Stadtchroniken werden digitalisiert
(Quelle: Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen (ISG) / Stand: 13. Januar 2020)

Was geschah eigentlich in Gelsenkirchen, als am 21. Juli 1969 die beiden Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin auf dem Mond spazieren gingen, oder als am 21. Oktober Willy Brandt zum Bundeskanzler gewählt wurde? Antworten darauf und Vieles mehr sind nachzulesen in der Gelsenkirchener Stadtchronik, die seit letzter Woche auch digital im Internet verfügbar ist. Das Institut für Stadtgeschichte (ISG) hat damit begonnen, die von 1936 bis 1978 geführten Chronik-Bände einzuscannen und Online zu stellen. Grundlage hierfür waren Zeitungsmeldungen. Der Jahrgang 1969 stellt den Piloten dar, weitere Jahrgänge werden nach und nach hinzugefügt. Die Chroniken der Stadt stellen eine wertvolle Quelle im Gelsenkirchener Archiv dar. Für einen Einstieg ins Forschungsthema oder einfach zum Stöbern ist die Chronik ein spannender Startpunkt.

>> mehr

Veröffentlichung "Smart Country Side – Digitalisierung als Instrument zur Förderungbürgerschaftlichen Engagements in ländlichen Dörfern"
(Quelle: ILS-Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung / Stand: 13.01.2020)

Über ein Jahr hinweg hat ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungsforschung Dortmund (ILS) das Projekt "Smart Country Side" (SCS) im Rahmen des EU-Forschungsprojekts RELOCAL untersucht. Im Projekt RELOCAL geht es um die Frage, inwieweit eine konsequentere Delegation von Verantwortung und Entscheidung auf die niedrigst-mögliche (lokale) Ebene räumliche Gerechtigkeit (im Sinne einer Gleichwertigkeit von Lebensbedingungen) fördern kann. Die Ergebnisse wurden im Frühsommer 2019 in einem englischsprachigen Projektbericht veröffentlicht, der über die Projektseite (www.relocal.eu) verfügbar ist. In einer Kurzfassung werden ausgewählte Erkenntnisse aus dem Projekt für die deutsche Diskussion zusammengefasst. Im Rahmen von RELOCAL interessierte das ILS besonders die Frage, inwieweit die besonderen Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten von bürgerschaftlich Engagierten in diesem Projekt zukunftsweisend für die Entwicklung eines ländlichen Raums mit demographischen Herausforderungen sind. Des Weiteren standen Fragen nach der Transparenz der Verfahren, der Akzeptanz in den Dörfern und der Nachhaltigkeit des Projektes im Vordergrund. Über Interviews und Gruppengespräche konnten ein Bild von den Gelingensbedingungen des Projektes und der Wahrnehmung des Projektes bei den Kooperationspartnern und in den Dörfern gemacht werden.

>> mehr

Geschichtsforschung: „Laufend Erinnern": Schalker Fan-Initiative und das Institut für Stadtgeschichte (ISG) beschließen Kooperation
(Quelle: Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen (ISG) / Stand: 13.01.2020)

Unter der Überschrift „Laufend Erinnern" wird sich eine Arbeitsgruppe der Schalker Fan-Initiative im nächsten Jahr mit einem noch nicht erforschten Thema aus der Zeit des Nationalsozialismus in Gelsenkirchen beschäftigen: Ausgangspunkt der Geschichtsarbeit der Schalker Fan-Initiative ist eine Grabplatte auf dem Westfriedhof in Gelsenkirchen-Hessler mit den Namen von vierzehn Opfern der NS-Gewaltherrschaft. Bekannt ist bisher, dass einige von ihnen dem NS-Krankenmord zum Opfer fielen, andere starben im Konzentrationslager, über einige Namen gibt es überhaupt kein Wissen. In der Nähe begraben liegen auch ein KZ-Opfer sowie zwei Mitglieder einer kommunistischen Widerstandsgruppe.

Wer waren diese Menschen und was war ihr Schicksal? Fragen wie diese wird die neu gegründete Arbeitsgruppe verfolgen und die Geschichten dieser Menschen erzählen. Als Kooperationspartner stellt das Institut für Stadtgeschichte den Schalker Forscherinnen und Forschern neben Archivquellen und Publikationen zum Thema auch seine Forschungserfahrung zur Verfügung. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe werden ihre Arbeitsweise und den Zeitrahmen selbst definieren – immer vom fachlichen Rat des ISG begleitet. Die Ergebnisse der Forschung und Dokumentation werden als „Erinnerungsortetafel" oder auch in einer Publikation vorgestellt. Der Titel der Arbeitsgruppe verweist schon darauf, dass dieses Projekt nicht das einzige bleiben soll.

>> mehr

Forschungsergebnisse: Handbuch "Urbane Produktion: Potenziale, Maßnahmen, Wege" beleuchtet Chancen und Herausforderungen
(Quelle: Institut Arbeit und Technik/ Stand: 13.01.2020)

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? Und welche Rolle spielen dabei Produktionsbetriebe? Wie lässt sich deren Zahl gerade in der Stadt wieder erhöhen? Auf diese Fragen hat das Forschungsprojekt "UrbaneProduktion.Ruhr" des Instituts Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule, der Hochschule Bochum, der Urbanisten sowie der Stadt Bochum Antworten gefunden. Drei Jahre lang wurden im Rahmen des Projekts in Bochum-Langendreer und Bochum-Wattenscheid Chancen und Herausforderungen urbaner Produktion erforscht. Dabei geht es um Betriebe, die materielle Produkte bearbeiten oder herstellen. Darunter lassen sich klassische Handwerksbetriebe wie Schreinereien und Bäckereien ebenso fassen wie Industriebetriebe oder auch urbane Landwirtschaft. Das Forschungsprojekt UrbaneProduktion.Ruhr soll in den nächsten zwei Jahren fortgeführt werden. Dann sollen Unternehmen der urbanen Produktion angesprochen werden, die Interesse haben, sich in Bochums Innenstadt, Langendreer-Alter Bahnhof oder Wattenscheid z.B. in leerstehenden Ladenlokalen anzusiedeln. Auch für Gelsenkirchen und Herne-Wanne werden Konzepte entwickelt.

>> Download: Handbuch "Urbane Produktion: Potenziale, Maßnahme, Wege"

>> mehr

Wissenschaftsforum


"Das Ganze
ist mehr als die

Summe seiner Teile."

________________________

A neu Baua Logo Schutzzone RGB    

 

  

   

 

         

     

 

 

ISAS Logo Standard 100k 

       logo

  

  

 

 Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets Logo RGB 002

 

Private Fördermitglieder:
Prof. Rolf Kinne
Peter Busse