Hintergrundbild

Schwarzes Brett

Binationales Gemeinschaftsprojekt "Super-Surf" gewinnt Deutsch-Niederländischen Wirtschaftspreis 2019
(Quelle: Zentrum für BrennstoffzellenTechnik ZBT / Stand: 12.11.2019)

Das ZBT entwickelt mit seinen deutschen und niederländischen Partnern im Projekt "SuperSurf" (High Precision Surface Measurement Systems For Fuel Cells) ein kombiniertes 2D- und 3D-Messsystems zur zuverlässigen optischen Qualitätskontrolle von Brennstoffzellenkomponenten (Bipolarplatte und Membran-Elektroden-Einheit). Das binationale Gemeinschaftsprojekt hat sich gegen 35 Kandidaten durchgesetzt und den Deutsch-Niederländischen Wirtschaftspreis 2019 gewonnen.  Die Auszeichnung wurde in diesem Jahr bereits zum zwölften Mal von der Deutsch-Niederländischen Handelskammer vergeben.

>> mehr

IOCF Lectureship für Prof. Leitner Vorträge an japanischen Universitäten
(Quelle: Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion / Stand: 12.11.2019)

Prof. Walter Leitner, Leiter der Abteilung 'Molekulare Katalyse' am MPI CEC erhielt in diesem Jahr die IOCF Lectureship und wurde als Gastdozent an die japanischen Universitäten in Kyoto und Osaka eingeladen. Die IOCF Lectureship wird von der International Organic Chemistry Foundation vergeben, die 2012 in Kyoto mit dem Ziel die akademische Entwicklung auf dem Gebiet der organischen Chemie zu fördern, gegründet wurde.

Im Rahmen der Lectureship lädt die Stiftung renommierte Wissenschaftler aus dem Bereich der organischen Chemie nach Japan zu Vorträgen an der Univeristät Kyoto, der Universität Osaka und anderen Universitäten im Kansai-Gebiet (Kinki Region) ein. So bekommen Forscher und Studierende an der Universitäten die Möglichkeit, internationale Kontakte aufzubauen, Spitzentechnologien kennen zu lernen und mit Hilfe der Gastdozenten die eigenen Forschungsaktivitäten voranzutreiben.

Für Prof. Leitner ist es eine große Ehre Vorträge an den japanischen Universitäten zu halten und er freut sich sehr über die geknüpften Kontakte.

>> mehr

Wie grün sind deutsche Städte? Fernerkundungsprojekt liefert Daten zur urbanen Grünausstattung
(Quelle: ILS-Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung / Stand: 12.11.2019)

Parkanlagen, Kleingärten und Brachflächen, aber auch Friedhöfe und Spielplätze sind Beispiele für Grün in der Stadt. Bisher fehlen allerdings valide Informationen zur bundesweiten Grünausstattung und zum Grünvolumen. Im Projekt "Monitoring des Stadtgrüns: Wie grün sind bundesdeutsche Städte?" werden im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung fernerkundliche Methoden für die Erfassung und stadträumlich-funktionale Differenzierung der Grünausstattung von Städten in Deutschland erforscht.

Das Ziel ist eine bundesweite Erfassung der urbanen Grünausstattung mit Daten des europäischen Raumbeobachtungsprogramms Copernicus. Mit der 10×10 Meter Auflösung der Sentinel 2 Satelliten aus Copernicus können hochaktuelle Daten erhoben und für ein Monitoring als Zeitreihen bereitgestellt werden. Unter Leitung des Projektpartners des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung ist es die Aufgabe des ILS, die sozialräumliche Bedeutung von Stadtgrün aus der Nutzerperspektive zu analysieren, um damit für ausgewählte Fallbeispiele vertiefende Monitoringansätze zu testen. In einem Projektworkshop in Dresden wurden Mitte Oktober erste Ergebnisse und Konzepte mit den teilnehmenden Städten (Bielefeld, Hanau, Leipzig, Potsdam, Schwäbisch Gmünd, Solingen, Teltow) diskutiert.

>> mehr

Call for Papers: Wohin im Datenmeer? Perspektiven der Kommunikations-, Medien- und Geschichtswissenschaft auf Big Data, Datafizierung und digitale Massenquellen
(Quelle: Institut für Zeitungsforschung / Stand: 12.11.2019)

Kurze Abstracts (2.000-3.000 Zeichen) von Vortragsvorschlägen (20 Minuten) können bis zum 30. November 2019 mit einem kurzen CV als pdf an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesendet werden. Peer Review und Rückmeldung erfolgen bis Anfang 2020. Fahrt- und Übernachtungskosten für ReferentInnen können erstattet werden.

Zur Tagung:

In „datengetriebenen Zeiten" (Hepp 2016) haben sich der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Forschung neue Perspektiven eröffnet. Schwer zugängliche, lückenhafte und uneinheitlich überlieferte Quellenkorpora sind inzwischen immer leichter und in größerem Umfang, teils sogar vollständig zugänglich. Dies gilt für aktuelle Informationsmedien, insbesondere aber auch für Zeitungen und Zeitschriften. Die Vielzahl digitaler Informations-, Nachrichten-, Presse- und auch historischer Zeitungssammlungen ermöglicht die intensivere Nutzung auch analoger Massenquellen und erleichtert deren umfassende Analyse zum Beispiel mit quantitativen Methoden.

Die digitale Transformation verändert die Analyse jedoch erheblich, indem beispielsweise statt komplexer medialer Zusammenhänge die reine Textinformation fokussiert wird. Damit wurden die Medien- und Kommunikationswissenschaften vor neue Herausforderungen gestellt und zu einer Überprüfung sowie zu Erweiterungen ihres Methodenrepertoires gezwungen. Sie profitierenvon dieser Entwicklung ebenso wie beispielsweise moderne geschichtswissenschaftliche Zugänge.

Die skizzierten Entwicklungen stehen im Mittelpunkt der Tagung und sollen aus verschiedenen Blickwinkeln diskutiert werden. Insbesondere neue Ansätze und mögliche Perspektiven sind von Interesse, aber auch die kritische Evaluation neuer im Vergleich zu bereits etablierten Methoden.

Ort: Institut für Zeitungsforschung / Stadt- und Landesbibliothek Dortmund, Studio B

Veranstalter: Institut für Zeitungsforschung in Kooperation mit dem Institut für Journalistik der TU Dortmund und dem Verein zur Förderung der Zeitungsforschung in Dortmund e.V.

 >> Themenbereiche und Modalitäten

IAT-Umfrage #heimatruhr: Kreative können Ideen für Projekte einbringen, Räume gestalten und Heimat schaffen
(Quelle: Institut Arbeit und Technik / Stand: 12.11.2019)

Kunst, Kultur und Kreativität sind eine wichtige Säule für die zukunftsfähige Gestaltung des Ruhrgebiets. Deshalb sind Künstlerinnen und Künstler, Kreative und Kulturschaffende angesprochen, sich aktiv an diesem Gestaltungsprozess zu beteiligen. Mit Ihren Vorschlägen und Ideen sollen im Rahmen des Projekts #heimatruhr neue Räume und Orte der künstlerischen sowie kreativen Entfaltung und des gesellschaftlichen Miteinanders entstehen.

Die Befragung dient dazu, Ideen und Projekte einzubringen. Die besten Vorschläge sollen realisiert werden.

Dauer: 15-20 Minuten

Im Fokus stehen reale Orte wie Flächen, Plätze, Gebäude und Treffpunkte, die durch Kreativität neu entstehen oder belebt werden. Die Orte sollen neue Formen der Identität schaffen, offen sein, zum Verweilen und zur gemeinsamen Auseinandersetzung einladen. Die Befragung ist Teil der aktuellen Debatte um die weltoffene, tolerante und kosmopolitische Weiterentwicklung von Heimat durch und mit Künstlerinnen und Künstlern, Kulturschaffenden und Kreativen. Die Ergebnisse sind maßgeblich für die weitere Förderung von Projekten und den gemeinsamen Diskurs.

Ziel des Programms ist die kreative Auseinandersetzung mit dem Ruhrgebiet, bei der neue Heimatorte geschaffen werden sollen, um die vielseitige Region zukunftsfähig und lebenswert zu gestalten. Das Programm ermöglicht durch die künstlerische Gestaltung von öffentlichen Plätzen und Gebäuden, in denen Kreativität gelebt werden kann, Orte des Miteinanders und der Begegnung von Menschen verschiedener Generationen, Kulturen und sozialer Hintergründe im Ruhrgebiet zu reaktivieren oder neu zu schaffen.

Gefördert werden künstlerische Initiativen, wie etwa kreative Begegnungsräume, künstlerische Produktionsstätten und künstlerisch-kreative Interventionen an Plätzen und Gebäuden sowie Begegnungs- und Veranstaltungsformate im öffentlichen Raum, um die Aufenthaltsqualität für die Allgemeinheit zu steigern. Die Orte sollen neue Formen der Identität schaffen, offen für alle sein, zum Verweilen und zur Begegnung und gemeinsamen Auseinandersetzung einladen. Orte, die als Heimat angenommen und erlebt werden.

Die Befragung wird im Auftrag des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen durch das Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule (IAT) und das european centre for creative economy (ecce GmbH) vom 02. Oktober 2019 bis zum 30. November 2019 durchgeführt.

>> zu Online-Umfrage

>> ProjekthomepageProjekthomepage

>> mehr

Wissenschaftsforum


"Das Ganze
ist mehr als die

Summe seiner Teile."

________________________

A neu Baua Logo Schutzzone RGB    

 

  

   

 

         

     

 

 

ISAS Logo Standard 100k 

       logo

  

  

 

 Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets Logo RGB 002

 

Private Fördermitglieder:
Prof. Rolf Kinne
Peter Busse