Hintergrundbild

Schwarzes Brett

Neues im November

  • Breites Spektrum an Tools für E-Arbeitsschutz: In einem neuen Bericht gibt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) einen strukturierten Überblick über am Markt befindliche internetgestützte Anwendungen, um Regelungen zur Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes umzusetzen. >> mehr

 

  • Anti-Corona-Maßnahmen – nicht nur auf Neuinfektionen schauen: Die aktuelle Unstatistik, an der auch das RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung beteiligt ist, befasst sich diesmal mit der Aussagefähigkeit der 7-Tage-Inzidenz und erklärt, warum Neuinfektionen in Bezug zu anderen Zahlen gesetzt werden sollten und warum die Zahlen in der ersten Welle im März-April nicht mit jenen von heute vergleichbar sind.   >> mehr

 

  • COVID-19-Infektionsrisiko für Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel: Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat jetzt eine Risikoschätzung zur Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bei Beschäftigten im Einzelhandel für Lebensmittel und Drogeriewaren veröffentlicht. >> mehr

 

  • Zwei Millionen Euro EU-Förderung für Forschungsarbeit zu Alterungsprozessen: Der Biochemiker Dr. habil. Milos Filipovic wechselt von Bordeaux zum Dortmunder Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften (ISAS), um den Zusammenhang zwischen Alterungsprozessen und Gasotransmitter-Signalisierung weiter zu untersuchen. >> mehr

 

  • Am Dienstag, 3. November 2020, hat das Deutsche Bergbau-Museum Bochum seinen Besucherbetrieb eingestellt, um den Maßnahmen von Bund und Ländern zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu folgen. >> mehr

 

  • Neuerscheinung: Die vom Deutschen Bergbau-Museum Bochum mit herausgegebene Zeitschrift 'Forum Geschichtskultur Ruhr' bietet aktuelle Informationen aus der Geschichtsszene der Region und befasst sich in einem übergreifenden Schwerpunkt mit Fragen zur Ruhrgebietsgeschichte. >> mehr

 

  • 'Hygiene unter Tage': ist das Thema des neuesten Videoformats der Rubrik 'Lieblingsobjekte' des Deutschen Bergbau-Museums Bochum, in dem Mitarbeitende aus verschiedenen Arbeitsbereichen jeweils einen persönlichen Schwerpunkt der Dauerausstellung oder des Anschauungsbergwerks vorstellen. >> mehr

 

  • Brasilianischer Professor für zwei Semester zu Gast am EBI: Fernando Oliveira Paulino forscht und lehrt bis Juli 2021 am Erich-Brost-Institut zu Kommunikation und Demokratie. >> mehr

 

  • Wie das Kulturwissenschaftliche Institut Essen mitteilt, ist es noch bis zum 15. November 2020 möglich, sich Online an der neuesten Phase des Projekts „Beweg Dein Quartier!“ zu beteiligen, in der es um konkrete Maßnahmen-Vorschläge zur Verbesserung von Mobilität und Lebensqualität in Essen geht. >> mehr

 

  • Ausgezeichnet: Für ihre Dissertation zur Geschichte und Praxis des literarischen Lektorierens erhält Ines Barner, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI), den diesjährigen Fakultätspreis der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel. >> mehr

 

  • Wenn Glas den Flammen widersteht: Ein Forscherteam am Fraunhofer UMSICHT erhielt zusammen mit dem Industriepartner Hörmann KG Glastechnik den EARTO Innovation Award für die Entwicklung eines neuartigen Brandschutzgels und eines Produktionsprozesses für feuerwiderstandsfähige Verglasung. >> mehr

 

  • Lösungsansätze: Weil auf dem Weg zu einer klimaneutralen Industrie die elektrochemische Reduktion von Kohlendioxid eine wichtige Rolle spielt, waren Forschende des Fraunhofer UMSICHT an einer Untersuchung zur Beeinflussung von überkritischem Kohlendioxid auf die elektrochemische Reduktion von CO2 beteiligt. >> mehr
  • Psychische Probleme führen häufig zu Trennungen, wie eine neue Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und der Universität Erlangen-Nürnberg zeigt. >> mehr

 

  • Innovationspreis des Landes Nordrhein-Westfalen: Prof. Dr. Dr. h. c. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML), wurde mit dem Innovationspreis des Landes NRW in der Kategorie 'Ehrenpreis' ausgezeichnet und für seine herausragenden Beiträge für nachhaltige Veränderungen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft gewürdigt.>> mehr

 

  • Enterprise Labs: Das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML) und Dachser verlängern ihre Zusammenarbeit im Rahmen des DACHSER Enterprise Lab um weitere drei Jahre: Im Mittelpunkt der Partnerschaft  stehen weiterhin Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit praktischem Anwendungsnutzen, dazu zählen digitale Technologien wie Data Science und Künstliche Intelligenz (KI), Real-Time Locating System (RTLS), 5G und Internet of Things (IoT), autonome Fahrzeuge und adaptive Warehouse-Systeme. >> mehr

 

  • Gleichstellungskommission zum Rechtsanspruch auf mobiles Arbeiten: Die Sachverständigenkommission für den Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung, der auch die Soziologin Dr. Caroline Richter vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) angehört, spricht sich für einen Rechtsanspruch auf mobiles Arbeiten bei entsprechender Flankierung aus. >> mehr

 

  • Michaela Evans, Direktorin des Forschungsschwerpunkts 'Arbeit und Wandel' des Instituts Arbeit und Technik (IAT), wurde von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil für vier Jahre in den Rat der Arbeitswelt berufen. >> mehr

 

  • Call for Abstracts: Das ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung beteiligt sich an einem 'special issue' zum Thema 'Opportunities and Challenges in Rural Areas through Digitalization / Chancen und Herausforderungen in ländlichen Räumen durch Digitalisierung' und bittet interessierte Autoren und Autorinnen darum, bis zum 30. November 2020 Abstracts einzureichen, die sich u.a. mit den folgenden Themen befassen: Smart Countryside; neue (digitale) Akteure und Governance-Konstellationen in der ländlichen und regionalen Entwicklung; Co-Working und Homeoffice auf dem Land; digitale Multilokalität: Leben und Arbeiten zwischen Stadt und Land; digitales bürgerschaftliches Engagement in ländlichen Räumen; Daseinsvorsorge durch Digitalisierung; digitale Planungs- und Beteiligungsinstrumente für die ländliche Entwicklung; Stärkung digitaler Kompetenzen älterer Landbewohner/-innen sowie Folgen der Corona-Pandemie für die ländliche Digitalisierung. >> mehr

 

  • Lindauer Nobelpreisträgertagung: Professor Wolfgang Lubitz (Direktor emeritus am MPI CEC) ist erneut zum Vizepräsidenten des Kuratoriums der Nobelpreisträgertagungen in Lindau für die nächsten drei Jahre gewählt worden. >> mehr

 

  • Klimaresilienz in Kommunen –  neues Sofortprogramm für Klimaschutz: 12 Millionen Euro stellt das Umweltministerium NRW Kommunen zur Verfügung, um Klimaanpassungsmaßnahmen trotz weggebrochener Einnahmen durchführen zu können, wie LAG21 – Netzwerk Nachhaltigkeit NRW mitteilt. >> mehr

 

  • Humboldt-Stipendiat in DeBeer-Abteilung: Seit Anfang Oktober ist Atanu Rana Postdoc in der Abteilung Anorganische Spektroskopie von Prof. Serena DeBeer am Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonvension. >> mehr

 

  • Museum digital: Ob spannende Geschichten auf verschiedenen Social-Media-Kanälen, digitale Rundgänge, Rätselspaß mit der Schiffshebewerk-App oder GPS-Daten zu verschiedenen Fahrradrouten – auch digital gibt es im LWL-Industriemuseum: Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur einiges zu entdecken. >> mehr

 

  • Aufgrund der Corona-Schutzverordnung sind die Standorte des LWL-Industriemuseums vom 02. bis 30. November 2020 geschlossen. >> mehr

 

  • Das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT) ist Teil eines Projekts, das im Rhein-Ruhr-Gebiet neue Materialien und Technologien für eine nachhaltige Energieversorgung entwickeln möchte und das nun unter den Finalisten eines Wettbewerbs des Bundesforschungsministeriums mit anderen Projekten um eine maximal neun Jahre lange Förderung mit bis zu 5 Mio. € pro Jahr konkurriert. >> mehr

NEU: Familienbüro im KWI
(Quelle: Kulturwissenschaftliches Institut / Stand: 09.10.2020

KWI-Fellows und Mitarbeiter*innen mit Kindern steht nun das neue KWI-Familienbüro zur Verfügung. Ist die Betreuung des Kindes aus den verschiedensten Gründen einmal nicht gewährleistet, können die Mitarbeiter*innen den Nachwuchs kurzerhand mit zur Arbeit bringen. Neben dem Schreibtisch für die Großen gibt es auch zwei für die Kleinen, Bücher, Spielzeug, ein Bettchen, Wickelkommode und vieles mehr. Einzige Voraussetzungen: Kind und Eltern müssen gesund sein und vor der Erstbenutzung einen Impfausweis für das Kind vorlegen. Externen Tagungsteilnehmer*innen bietet das Familienservicebüro der Universität Duisburg-Essen nach rechtzeitiger Kontaktaufnahme eine Kurzzeitbetreuung.

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IKT sucht Generalplaner für Hallenneubau und Hallenmodernisierung
(Quelle: IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur / Stand: 09.10.2020)

Das IKT baut eine neue Versuchshalle mit einer großen Prüfanlage für Starkregen. Außerdem werden die vorhandenen Versuchseinrichtungen umfassend modernisiert. Dafür hat das Forschungsinstitut in Gelsen­kirchen jetzt die Generalplanungsleistungen ausgeschrieben. Die Vergabe­unterlagen können online bei der Deutschen eVergabe eingesehen und heruntergeladen werden.

Das IKT investiert in eine neue Versuchshalle mit einem weltweit einmaligen Großversuchsstand zur Untersuchung von Starkregen und Überflutung, mit der die komplexen technischen Zusammenhänge zur Niederschlagswasserbildung und -sammlung erstmals auf einer größeren Fläche (200 m²) im Maßstab 1:1 untersucht werden können. Darüber hinaus werden die bestehenden Labor- und Versuchseinrichtungen des Instituts mit Blick auf neue Werkstoffe und Produkte in der Wasserwirtschaft im laufenden Betrieb modernisiert. Der IKT-Hallenneubau einschließlich der Planung und Errichtung der Starkregenanlage, die Modernisierung der bestehenden Versuchshalle sowie die Projektmanagementleistungen besitzen nach aktueller Kostenschätzung ein Gesamtvolumen von 11,55 Millionen Euro. Für die ausgeschriebenen Leistungen gelten Baukostenobergrenzen, die verbindlich einzuhalten sind.

Bis zum 9. November 2020 Teilnahme sichern!
Eine Besichtigung des Betriebsgeländes ist verpflichtend für die Abgabe eines Angebots. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 9. November 2020, 12 Uhr MEZ. Der Zuschlag wird voraussichtlich am 1. Dezember 2020 erteilt. Danach geht es gleich los. Spätestens Ende Juni 2022 müssen alle zur Fertigstellung des Projekts erforderlichen Leistungen erbracht sein.

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Neu im KWI-Vorstand: Hannes Krämer und Constantin Goschler
(Quelle: Kulturwissenschaftliches Institut / Stand: 09.10.2020)

Der KWI-Vorstand hat zwei neue Gesichter: Zum 1. Oktober nimmt der Historiker Constantin Goschler seine Tätigkeit im Vorstand des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) auf. Der Kommunikationswissenschaftler Hannes Krämer ist bereits zum 1. April 2020 in den Vorstand bestellt worden. Hannes Krämer, Professor für Kommunikationswissenschaft an der Universität Duisburg-Essen (UDE), folgt damit auf die Historikerin Ute Schneider, die die UDE seit 2014 im KWI-Vorstand vertrat. 2017/18 leitete Schneider das Institut übergangsweise nach dem Weggang von Claus Leggewie, bis Julika Griem im April 2018 ihr Amt als Direktorin aufnahm. Hannes Krämers Forschungsschwerpunkte umfassen u.a. Grenzforschung, Kommunikationsprozesse in Arbeits- und Organisationssettings sowie Zukunftsforschung.

Auf die Philosophieprofessorin Corinna Mieth von der Ruhr Universität Bochum (RUB) folgt nun der Historiker Constantin Goschler. Mieth amtierte acht Jahre lang für die RUB im KWI-Vorstand. Ihr Nachfolger befasst sich in seiner Forschung unter anderem mit den Themenkomplexen Sicherheit, Öffentlichkeit und Transparenz. Weitere Forschungsinteressen gelten der Erinnerungskultur in Europa sowie der Biopolitik. Das KWI dankt Ute Schneider und Corinna Mieth für die langjährige Unterstützung und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihren Nachfolgern!

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ILS-Wissenschaftler schauen kritisch auf die Entwicklung von Grünflächen in deutschen Großstädten
(Quelle: ILS-Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung / Stand: 09.10.2020)

Großstädte in Deutschland werden immer grüner? Das ILS blickt genauer hin. Am 8. September berichteten Medien über die Zahl der Woche des Statistischen Bundesamtes: Im Jahr 2018 standen Bewohnerinnen und Bewohnern deutscher Metropolen im Schnitt 25 Quadratmeter Grünanlagen pro Kopf zur Verfügung, 7 Quadratmeter mehr als 1996. In kleineren Städten ist die Entwicklung ähnlich positiv. Werden Großstädte in Deutschland also tatsächlich immer grüner?

Grünanlagen und Parks aus der Nutzerperspektive
Aus der Perspektive von Erholungssuchenden stellen sich in diesem Zusammenhang kritische Fragen des tatsächlichen Zugangs zu Grünanlagen: Nutzungen wie Kleingärten oder Anlagen mit Öffnungszeiten und Eintrittskosten sind nicht für alle zugänglich. Bauliche Nachverdichtungen im Bestand führen zu einer Übernutzung von Grünanlagen in den Innenstädten und Konflikten zwischen Nutzergruppen. Diese Entwicklungen bleiben verborgen, wenn gleichzeitig Siedlungserweiterungen am Stadtrand mit überdurchschnittlicher Grünausstattung die Werte nach oben treiben. Die Berechnungen des Statistischen Bundesamtes geben somit lediglich die mittleren Werte im administrativen Gesamtgebiet einer Kommune wieder.

Neue ILS WebGIS-Anwendung zur Grünversorgung in deutschen Städten
An dieser Stelle helfen Analysen aus dem Geomonitoring des ILS, die Grünraumversorgung differenzierter zu betrachten. In einer neuen WebGIS-Anwendung werden für alle Städte in Deutschland öffentlich zugängliche Grünanlagen und Parks den Einwohnerinnen und Einwohnern im tatsächlich besiedelten Raum gegenübergestellt. Wir kommen so für Großstädte auf eine durchschnittliche Versorgung von lediglich 13,1 Quadratmetern pro Person. Die Anwendung zeigt in dieser Hinsicht die räumlichen Zusammenhänge der Grünversorgung auch im Hinblick auf Erholungspotenziale wie Wäldern, die nicht als Grünanlagen und Parks in die Statistik einfließen.

>> WebGIS-Anwendung

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"Das Ganze
ist mehr als die

Summe seiner Teile."

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