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'Studienstiftung des deutschen Volkes' fördert MPI-CEC-PhD-Studentin und unterstützt ihr Forschungsvorhaben
(Quelle: Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion /Studienstiftung des deutschen Volkes/ Stand: 13.06.2019)

Wissenschaftlich außergewöhnliches, anspruchsvolles und innovatives Forschungsprojekt: Hanna Hinrika Cramer, Doktorandin in der MPI-CEC-Gruppe 'Metallorganische Elektrokatalyse', erhält für ihr Promotionsverrfahren ein Stipendium der ‚Studienstiftung des deutschen Volkes'.

In ihrem Projekt werden experimentelle, spektroskopische und quantentheoretische Methoden kombiniert, um Katalysatoren für die Hydrierung von CO2 zu wichtigen Grundchemikalien zu entwickeln. Dabei wird der Katalysezyklus von Eisen- und Cobalthydridokomplexen untersucht, um einen Einblick darin zu bekommen, welche Faktoren die Reaktionsbarrieren und die katalytische Aktivität maßgeblich beeinflussen. Das Ziel ist es, eine optimale Metall-Hydrid-Wechselwirkung im Katalysator zu erreichen, sodass die Reaktionsbarriere des ganzen Katalysezyklus so klein wie möglich ist.

Langfristiges Ziel der Grundlagenforschung von Hanna H. Cramer und ihren Kolleginnen und Kollegen im MPI CEC ist es, das Treibhausgas CO2 als Baustein für die chemische Industrie zu nutzen, in den Produktionskreislauf zurückzuführen und damit einen Beitrag zur Energiewende zu leisten.

Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das älteste und größte Begabtenförderungswerk in der Bundesrepublik Deutschland.

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ist mehr als die

Summe seiner Teile."

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