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Summer in the City: Wie ältere Menschen mit der Hitze in der Stadt umgehen
(Quelle: ILS-Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung / Stand: 04.07.2019)

Vor allem für ältere Menschen hat diese Hitze einen großen Einfluss auf die Gesundheit. Im Zusammenspiel mit Prozessen der Urbanisierung und des demographischen Wandels stehen klimatische Veränderungen derzeit im Fokus von Wissenschaft und Öffentlichkeit. Zukünftig werden vor allem Städte und Stadtregionen mit enormen Herausforderungen konfrontiert seit: ihre Bevölkerung wächst nicht nur, sie altert auch. Eine stark steigende Zahl älterer Bewohnerinnen und Bewohner wirft Fragen auf, wie nahräumliche Umwelt- und Wohnumgebungen im Klimawandel gesundheitsfördernd angepasst werden können. Das Institut für Landes-und Stadtentwicklungsforschung (ILS) und die Interdisziplinäre Alternswissenschaft (IAW) der Goethe-Universität Frankfurt a. M. untersuchen, wie ältere Menschen in der Stadt damit umgehen und was Kommunen tun können, um ihnen den Alltag zu erleichtern.

Zu den Ergebnissen der Forschung ist das aktuelle ILS-TRENDS „Summer in the City: Wie ältere Menschen der ‚Heißzeit'in der Stadt begegnen" erschienen. Es stellt Ergebnisse zu klimatischen Veränderungen, außerhäuslicher Mobilität und Gesundheit älterer Menschen aus den Projekten autonomMOBIL und amore vor(gefördert von der Fritz und Hildegard Berg-Stiftung sowie von der Dr. Pritzsche-Stiftung im Deutschen Stifterverband).

 >> Conrad, Kerstin Conrad; Penger, Susanne, unter Mitarbeit von Bongaerts, Lena: Summer in the City: Wie ältere Menschen der „Heißzeit" in der Stadt begegnen. Erschienen in den ILS-TRENDS am OLS − Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung, Dortmund 2019, 12 S., PDF-Dokument

 

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