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Migrantische Ökonomie früher und heute: IAT startet Forschungsprojekt
(Quelle: Institut Arbeit und Technik - IAT / Stand: 04.07.2019)

Menschen mit Migrationshintergrund leisten einen immer wichtigeren Beitrag zur Gründungslandschaft Deutschlands. So wird inzwischen jedes sechste Jungunternehmen von einer Person mit einem Migrationshintergrund geführt. Das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) startet jetzt ein Forschungsprojekt, um die migrantische Ökonomie im Wandel der Zeit zu untersuchen. Ziel des Projektes, das durch die hochschulinterne Forschungsförderung der Westfälischen Hochschule finanziert wird, ist ein Vergleich des Gründungsgeschehens in den 60er Jahren und heute, um einen vertiefenden Einblick in die Praxis – Motive, Verhaltensweisen, Barrieren etc. – zu erhalten. Kern des Projektes bildet die Status-Quo Analyse migrantischen Gründungsverhaltens im Vergleich zu bekannten Gründungsmustern aus der Vergangenheit in Bezug auf Branchen, Geschäftsmodelle, Finanzierung, Netzwerke, Gender, Ethnie sowie EU-MigrantInnen/Drittstaatenangehörige. Schon jetzt lässt sich feststellen, dass sich die migrantische Ökonomie in den vergangenen Dekaden stark verändert hat.

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