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IAT-Umfrage #heimatruhr: Kreative können Ideen für Projekte einbringen, Räume gestalten und Heimat schaffen
(Quelle: Institut Arbeit und Technik / Stand: 12.11.2019)

Kunst, Kultur und Kreativität sind eine wichtige Säule für die zukunftsfähige Gestaltung des Ruhrgebiets. Deshalb sind Künstlerinnen und Künstler, Kreative und Kulturschaffende angesprochen, sich aktiv an diesem Gestaltungsprozess zu beteiligen. Mit Ihren Vorschlägen und Ideen sollen im Rahmen des Projekts #heimatruhr neue Räume und Orte der künstlerischen sowie kreativen Entfaltung und des gesellschaftlichen Miteinanders entstehen.

Die Befragung dient dazu, Ideen und Projekte einzubringen. Die besten Vorschläge sollen realisiert werden.

Dauer: 15-20 Minuten

Im Fokus stehen reale Orte wie Flächen, Plätze, Gebäude und Treffpunkte, die durch Kreativität neu entstehen oder belebt werden. Die Orte sollen neue Formen der Identität schaffen, offen sein, zum Verweilen und zur gemeinsamen Auseinandersetzung einladen. Die Befragung ist Teil der aktuellen Debatte um die weltoffene, tolerante und kosmopolitische Weiterentwicklung von Heimat durch und mit Künstlerinnen und Künstlern, Kulturschaffenden und Kreativen. Die Ergebnisse sind maßgeblich für die weitere Förderung von Projekten und den gemeinsamen Diskurs.

Ziel des Programms ist die kreative Auseinandersetzung mit dem Ruhrgebiet, bei der neue Heimatorte geschaffen werden sollen, um die vielseitige Region zukunftsfähig und lebenswert zu gestalten. Das Programm ermöglicht durch die künstlerische Gestaltung von öffentlichen Plätzen und Gebäuden, in denen Kreativität gelebt werden kann, Orte des Miteinanders und der Begegnung von Menschen verschiedener Generationen, Kulturen und sozialer Hintergründe im Ruhrgebiet zu reaktivieren oder neu zu schaffen.

Gefördert werden künstlerische Initiativen, wie etwa kreative Begegnungsräume, künstlerische Produktionsstätten und künstlerisch-kreative Interventionen an Plätzen und Gebäuden sowie Begegnungs- und Veranstaltungsformate im öffentlichen Raum, um die Aufenthaltsqualität für die Allgemeinheit zu steigern. Die Orte sollen neue Formen der Identität schaffen, offen für alle sein, zum Verweilen und zur Begegnung und gemeinsamen Auseinandersetzung einladen. Orte, die als Heimat angenommen und erlebt werden.

Die Befragung wird im Auftrag des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen durch das Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule (IAT) und das european centre for creative economy (ecce GmbH) vom 02. Oktober 2019 bis zum 30. November 2019 durchgeführt.

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