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Themenheft "Lokaljournalismus. 250 Jahre Zeitungen in Dortmund - historische und aktuelle Perspektiven" erschienen
(Quelle: Institut für Zeitungsforschung / Stand: 03.08.2020)

1769 erschien die erste in Dortmund gedruckte Zeitung, die "Dortmundischen Vermischten Zeitungen". 250 Jahre später kämpfen viele gedruckte Tageszeitungen in Deutschland um das wirtschaftliche Überleben. Der Historische Verein und das Institut für Zeitungsforschung haben das Jubiläum zum Anlass genommen, gemeinsam einen Blick nicht nur zurück, sondern auch nach vorne zu werfen. So bietet das Themenheft "Lokaljournalismus. 250 Jahre Zeitungen in Dortmund – historische und aktuelle Perspektiven" zunächst einen historischen Überblick zur Dortmunder Pressegeschichte. Anschließend werden wichtige historische Dortmunder Zeitungen vom 18. Jahrhundert bis in die NS-Zeit porträtiert.

Von der Tageszeitung bis zum Blog

Der zweite Teil greift aktuelle journalistische Debatten auf: Lokaljournalismus boomt, er regt die Kommunikation über das Stadtgeschehen an, er ist das Herz der Stadtgesellschaft, informiert und setzt Debatten in Gang, kritisiert und integriert, bietet Orientierung und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Was Lokaljournalismus heute leisten soll und muss und welche Rolle die unterschiedlichsten Formate – von der Tageszeitung bis zum Blog – dabei spielen, wird aus drei Perspektiven beleuchtet: wissenschaftlich, politisch, journalistisch. Der Band schließt mit einer Übersicht über aktuelle lokale Angebote in Dortmund, die einige Überraschungen bereithält.

Die historischen Beiträge haben Astrid Blome (Institut für Zeitungsforschung) und Oliver Volmerich (Ruhr Nachrichten) verfasst, über das Online-Portal berichtet Andrea Ammendola von der Universitäts- und Landesbibliothek Münster. Die Stellungnahmen zum aktuellen Lokaljournalismus stammen von Wiebke Möhring (TU Dortmund, Institut für Journalistik), Anke Vehmeier (Bundeszentrale für politische Bildung) und Thomas Engel (Nordstadtblogger).

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ist mehr als die

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