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Katalysatoren durchleuchtet: MPI CEC erhält neues Transmissionselektronenmikroskop
(Quelle: Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion /Stand: 03.08.2020)

Mit der sogenannten Transmissionselektronenmikroskopie (TEM) lassen sich Materialien bis hinab zu ihrer atomaren Auflösung untersuchen. Bei TEM handelt es sich um eine Technik, bei der Objekte mit einem Elektronenstrahl durchleuchtet werden und so direkt abgebildet und charakterisiert werden können.

Am MPI CEC wurde nun das neue Elektronenmikroskop Talos F200X in Betrieb genommen. Die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen am Institut setzen das hochspezialisierte Gerät beispielsweise ein, um zu analysieren wie sich die elektronische und räumliche Struktur eines Kalatysators verändert. Neben einer hohen Ortsauflösung, kann mit TEM auch die kristalline Struktur der Proben untersucht werden.

Die Messungen, die mit dem TEM erzielt werden können, ergänzen die anderen analytischen Methoden am MPI CEC, wie z.B. die Röntgenphotoelektronenspektroskopie (XPS), sehr gut und ermöglichen eine noch umfassender Charakterisierung von (Katalysator-) Materialien, die letztendlich zur Herstellung von verbesserten Materialien für die Energieumwandlung beitragen.

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