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Schwarzes Brett

Kommunale Klimapartnerschaften: Frist für Bewerbungen verlängert bis 31.3.2020
(Quelle: Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V. / Stand: 09.03.2020)

Für die 8. Projektphase der „Kommunalen Klimapartnerschaften" können sich Kommunen noch bis zum 31. März 2020 bewerben. In einer Partnerschaft mit einer Kommune aus dem Globalen Süden bringen die Teilnehmenden nicht nur vor Ort den Klimaschutz voran. Gemeinsam mit der Partnerkommune können sie auch die Folgen des Klimawandels abmildern. Das Projekt „Kommunale Klimapartnerschaften" wird von der LAG 21 NRW gemeinsam mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durchgeführt. Teilnehmen können Kommunen aus Deutschland, die bereits mit einer Kommune aus einem afrikanischen, süd- oder südostasiatischen Land partnerschaftlich verbunden sind oder eine neue Partnerschaft begründen wollen. In einer Kommunalen Klimapartnerschaft arbeiten die beteiligten Kommunen regelmäßig und strukturiert auf den Gebieten Klimaschutz und Klimafolgenanpassung zusammen. Mit dem Projekt wird ein umfassendes Leistungsangebot aus Beratung, Finanzierung von Expertenaustausch sowie nationalen und internationalen Netzwerktreffen geboten, um eine solide Grundlage für die Zusammenarbeit mit der Partnerkommune aus Afrika, Süd- oder Südostasien zu legen.

Unverbindliche Interessenbekundungen können bis zum 30. März 2020 bei der SKEW eingereicht werden.

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Weltweit einmalig: IKT vergibt Projektmanagement für neue Starkregen-Versuchsanlage
(Quelle: IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur / Stand: 09.03.2020)

Das IKT baut eine neue Versuchshalle mit einer großen Prüfanlage für Starkregen und hat dafür jetzt die Projektmanagementleistungen für Planung und Errichtung bis zur Abnahme und Abrechnung ausgeschrieben: Das IKT investiert in eine neue Versuchshalle mit einem weltweit einmaligen Großversuchsstand zur Untersuchung von Starkregen und Überflutung, mit der die komplexen technischen Zusammenhänge zur Niederschlagswasserbildung und -sammlung erstmals auf einer größeren Fläche (200 m²) im Maßstab 1:1 untersucht werden können. Darüber hinaus werden die bestehenden Labor- und Versuchseinrichtungen des Instituts mit Blick auf neue Werkstoffe und Produkte in der Wasserwirtschaft im laufenden Betrieb modernisiert. Zur Realisierung des Hallenneubaus und der Hallenmodernisierung ist das IKT auf der Suche nach jemandem, der die verfahrensgegenständlichen Projektmanagementleistungen nach den einschlägigen Maßgaben erbringt.

Der IKT-Hallenneubau einschließlich der Planung und Errichtung der Starkregenanlage, die Modernisierung der bestehenden Versuchshalle sowie die Projektmanagementleistungen besitzen nach aktueller Kostenschätzung ein Gesamtvolumen von 11,55 Millionen Euro netto. Diese Summe ist gleichzeitig die Kostenobergrenze dieses Projekts. Die Projektmanagerin beziehungsweise der Projektmanager verpflichtet sich ausdrücklich, sowohl bei der Erbringung seiner eigenen Leistungen, als auch bei der Leitung des Projekts und der Steuerung der anderen Projektbeteiligten die Kostenobergrenze einzuhalten.

Bis zum 23. März Teilnahme sichern! Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge ist der 23. März 2020, 12 Uhr MEZ. Die Einreichung der Angebote ist für Anfang Mai 2020 vorgesehen.

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Auszeichnung für Engagement im Vereinsvorstand der Forschungsgesellschaft für Gerontologier (FfG)
(Quelle: Institut für Gerontologie / Stand: 09.03.2020)

Für sein langjähriges Engagement als Rektoratsvertreter im Vereinsvorstand der Forschungsgesellschaft für Gerontologie (FfG) wurde Prof. (i.R.) Bernd K. Gasch im Rahmen der akademischen Jahresfeier 2019 mit der Ehrennadel der TU Dortmund ausgezeichnet.

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Projektstart: Bürgerfreundliche Gestaltung von Beratung, Unterstützung und Hilfe im Alter
(Quelle: Institut für Gerontologie an der TU Dortmund / Stand: 09.03.2020)

Im Projekt „Angebote die ankommen: Bürgerfreundliche Gestaltung von Beratung, Unterstützung und Hilfe im Alter" wird untersucht, wie Angebote der Seniorenarbeit und Altenhilfe genutzt werden und welche Barrieren es dabei gibt. Das Projekt soll konkrete Ansatzpunkte und Maßnahmen für eine bedarfsgerechte konzeptionelle und praktische Weiterentwicklung von Angebotsstrukturen für (ältere) Menschen auf der kommunalen Ebene aufzeigen. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, Angebote im Bereich der Seniorenarbeit und Altenhilfe für mehr Menschen zugänglich zu machen und ihre Wirkungen zu verbessern. Das dreijährige Projekt (01/2020 – 12/2022) wird vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) gefördert.

Ziele und Aufgaben
In Nordrhein-Westfalen gibt es ein differenziertes Netz aus Angeboten für Menschen, die Beratung, Unterstützung und Hilfe im Alter benötigen. Doch nicht alle Angebote erreichen die Menschen, die sie brauchen. Ziel des Forschungs- und Entwicklungsprojekts ist es, weiterführende Erkenntnisse zu gewinnen, wie Angebote der Seniorenarbeit und Altenhilfe genutzt werden und welche Barrieren es dabei gibt. Das Projekt soll konkrete Ansatzpunkte und Maßnahmen für eine bedarfsgerechte konzeptionelle und praktische Weiterentwicklung von Angebotsstrukturen für (ältere) Menschen auf der kommunalen Ebene aufzeigen. Überprüft werden soll, ob, unter welchen Umständen und zu welchem Zeitpunkt des Unterstützungs- oder Hilfebedarfs Angebote bei (älteren) Bürger*innen und ihren An- und Zugehörigen ankommen. Denn davon hängt unter anderem ab, ob die Angebote nachhaltige Wirkung entfalten können.

Ergebnisse und Veröffentlichungen
Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, Angebote im Bereich der Seniorenarbeit und Altenhilfe für mehr Menschen zugänglich zu machen und ihre Wirkungen zu verbessern. Die Verbreitung der Ergebnisse wird über verschiedene Transferinstrumente erfolgen (z.B. Werkzeugkasten, Handreichungen).

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DISS-Neuerscheinung: NICHTS GELERNT?! Konstruktion und Kontinuität des Antiziganismus
(Quelle: Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung DISS / Stand: 09.03.2020)

Der Sammelband mit Aufsätzen zum Thema Antiziganismus vereint Beiträge aus der Wissenschaft und der Praxis zur in Deutschland leider immer noch am meisten verbreiteten Form des Rassismus. Er wurde vom Arbeitskreis Antiziganismus im Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) erstellt – in Kooperation mit dem Verband für interkulturelle Arbeit (VIA). Antiziganismus hat Tradition. Er ist trauriges Zeugnis einer Kontinuität von ausgrenzenden und menschenverachtenden Verhältnissen. Die spezifische Form von Rassismus wirkt seit Jahrhunderten in Deutschland und Europa in zahlreichen Variationen der immergleichen Stereotype sowie den damit verbundenen Gedankenmustern und Diskriminierungspraktiken. Dabei zeichnet sich Antiziganismus durch eine enorme Anpassungsfähigkeit und eine hohe Widerständigkeit gegen seine Bekämpfung aus. Welche Wirkmechanismen und Strukturen lassen sich identifizieren? Welche Strategien und Lösungsansätze können diesem Ressentiment entgegengesetzt werden? Diesen Fragen widemen sich Katharina Peters und Stefan Vennmann.

Katharina Peters / Stefan Vennmann (Hg.): NICHTS GELERNT?! Konstruktion und Kontinuität des Antiziganismus,  Situationspresse (Duisburg) 2019, ISBN 978-3-935673-46-4, 211 Seiten, 18 Euro; erhältlich über den Verband für interkulturelle Arbeit (VIA) und über den Buchhandel (Verlag Situationspresse, Duisburg)

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ist mehr als die

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