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Schwarzes Brett

Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung an der Universität Duisburg-Essen: Türkischsprachiger Wegweiser für klimabewusstes Leben

Das ZfTI hat gemeinsam mit dem Ecolog-Institut eine türkischsprachige Publikation herausgegeben, um klimabewusstes Verhalten unter den Türkeistämmigen in Deutschland zu fördern. Wussten Sie, dass ein Durchschnittshaushalt nur durch den Bereitschaftsmodus (Stand-By) unnötig Strom im Wert von jährlich etwa 300€ verbraucht? Oder wussten Sie, dass Sie mit einer thermographischen Aufnahme die schlecht gedämmten Bereiche ihres Hauses entdecken können? Waren Sie je im Supermarkt bei mit Bio-Siegel gekennzeichneten Lebensmitteln unsicher?  In der von Caner Aver und Cem Şentürk herausgegebenen Broschüre wird auf 20 Seiten über die Folgen des Klimawandels berichtet und über Stromsparen, Lüften, Isolierung und Wärmedämmung in Wohnobjekten, Bio-Lebensmittel und Mobilität informiert

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Max-Planck-Institut für Kohlenforschung: Prof. Neese mit "Kohlenforschung Centennial Lectureship" ausgezeichnet

Im Rahmen des Festaktes und des wissenschaftlichen Symposiums zum 100jährigen Bestehen des  MPI für Kohlenforschung wurde Prof. Frank Neese, Direktor der Abteilung für Molekulare Theorie und Spektroskopie ausgezeichnet. Prof. Neese erhielt für seinen Vortrag "The Chemistry of Clean Energy: Lessons from Nature" die Auszeichnung "Kohlenforschung Centennial Lectureship". Die Centennial-Vorträge sind Teil eines Programms zum Jubiläumsjahr 2014 des Max-Planck-Instituts für Kohlenforschung. Auch Prof. Klaus Müllen, Prof. Ferdi Schüth und andere Wissenschaftler waren Redner dieser Vortragsreihe.

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 Institut für Stadtgeschichte: Wegen Umzugs zwischen dem 15.09. und 03.10.2014 geschlossen

Das Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen (ISG) mit seinem Stadtarchiv zieht mit seinen Massenaktenbeständen aus dem Obergeschoss des Bildungszentrums in einen neuen Magazinkeller des Wissenschaftsparks und ist daher zwischen dem 15.09. und dem 03.10.2014 komplett geschlossen.

Damit werden nun alle Bestände des Stadtarchivs in den Kellern 3, 6 und 8 des Wissenschaftsparks vereint und können in der Zukunft innerhalb kürzester Zeit den Benutzern und der Verwaltung zur Verfügung gestellt werden. Für diesen Umzug, bei dem allein mehr als 1.000 laufende Meter Archivgut aus dem Bildungszentrum bewegt werden müssen, sind umfangreiche Vor- und Nacharbeiten durch die Mitarbeiter in den bereits vorhandenen Magazinen zu bewältigen. Vom 15.09. - 03.10. ist das ISG deshalb nur sehr eingeschränkt über die Telefonnummer des Sekretariats 8551 erreichbar. In dieser Zeit können nur dringende Angelegenheiten bearbeitet werden, da vor allem die sehr häufig nachgefragten Bestände umstrukturiert werden müssen. Nicht benutzbar sind vor allem die Personalakten, Hausakten abgerissener Gebäude, Werksakten sowie die Ausländerakten.

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Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW: App in die Natur Naturschutz in Ihrer Umgebung

Entdecken Sie die Naturschönheit Nordrhein-Westfalens. Mit der App wird Naturerleben ganz einfach. Sie bietet Karten und Informationen zu geschützten und schutzwürdigen Gebieten in der aktuellen Umgebung oder zum gewünschten Standort. Angezeigt werden Lage, Entfernung zum Standort sowie ausgewählte Detailinformationen... und wenn Sie es wollen, teilen Sie uns Ihre Erlebnisse und Beobachtungen mit.

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App in die Natur:

- für Android- für iPhone, iPad, iPod- als HTML5 Web-App- demnächst auch für Windows Phone

Fritz Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt: Literarische Nachlässe: Schriftstellerin Elfriede Brüning verstorben

Am 5.August 2014 verstarb die Schriftstellerin Elfriede Brüning im Alter von 103 Jahren im Kreise ihrer Familie.

Seit den 20-er Jahren publizierte sie Feuilletons, Reportagen, Novellen und Romane, in denen es vor allem um Emanzipation, Selbstbestimmung und Widerstand von Frauen ging. Besondere Popularität erlangte sie in der DDR, wo 1,5 Millionen Exemplare ihrer Bücher verkauft wurden. Am 10.Juli 2014 nahm sie noch an der Ehrung der Antifaschistin Ilse Stöbe im Auswärtigen Amt teil. Ihr Nachlass befindet sich schon seit einigen Jahren im Fritz-Hüser-Institut. Schon als junge Frau war sie Mitglied im Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller und sah das FHI aus diesem Grund als angemessenen Aufbewahrungsort der Dokumente an. In der Schriftenreihe des FHI erschien 2008 Eleonore Sent (Hg.): Ich mußte schreiben unbedingt. Briefwechsel mit Zeitgenossen 1930-2007.

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ist mehr als die

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