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Schwarzes Brett

18.05.2013 Wissenschaftsforum Ruhr e.V.: LWL-Industriemuseum ab jetzt offizielles Mitglied

Das Westfälische Landesmuseum für Industriekultur ist neues Mitglied im Wissenschaftsforum Ruhr e.V. Als größtes Industriemuseum in Deutschland bewahrt, erforscht und vermittelt das Team des LWL-Industriemuseums die Kultur des Industriezeitalters. Das 1979 vom Landschaftsverband West-falen-Lippe (LWL) gegründete und getragene Westfälische Landesmuseum für Industriekultur ist ein Verbundmuseum an acht Orten der Industriegeschichte. Das Industriemuseum ist ein „forschendes Museum“ mit einem eigenen wissenschaftlichen Dienst, Basis seiner Arbeit ist die interdisziplinäre Forschung am überlieferten Baudenkmal, am Sammlungsbestand, in Archiven und mit Zeitzeugen. Damit werden die Grundlagen für eigene Ausstellungen sowie für Projekte anderer Einrichtungen geliefert und der Dialog mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen geführt. Weitere Informationen finden Sie hier
18.05.2013 Fraunhofer IML: Beteiligung am neuen Logistikcampus in Dortmund

Als interdisziplinäres Forschungszentrum für Logistik mit wissenschaftlichem und technischem Know-how soll der neue Logistikcampus in Dortmund dienen und Lehre und Forschung miteinander vereinen. Kooperationspartner sind das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) und die TU Dortmund. Geplant sind bis zu acht neue Stiftungsprofessuren. Der Lehrbetrieb ist zum Sommersemester 2013 gestartet. Gekostet hat der neue Logistikcampus 6,4 Mio. Euro – 4,4 Mio. in-vestierte das Wissenschaftsministerium von NRW, den Rest finanzierten die Fraunhofergesellschaft und die TU Dortmund. Weitere Information finden Sie hier
18.04.2013 Hygiene-Institut des Ruhrgebiets: Trägerverein als gemeinnützig anerkannt

Der Trägerverein des Hygiene-Instituts, der Verein zur Bekämpfung der Volkskrankheiten im Ruhrkohlengebiet e.V., ist als gemeinnützig anerkannt. Der Verein wurde bereits am 24. Januar 1902 auf Anregung von Robert Koch gegründet. Weitere Informationen finden Sie hier
18.05.2013 KWI: Direktor Claus Leggewie erneut in WBGU berufen

Claus Leggewie, Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI), ist zum zweiten Mal in Folge vom Bundeskabinett in den Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung für Globale Um-weltveränderungen (WBGU) berufen worden. Leggewie ist seit 2008 WBGU-Mitglied und berät die Bundesregierung zu Fragen globaler Umwelt- und Entwicklungsprobleme. Der WBGU wurde 1992 im Vorfeld der UN-Konferenz in Rio („Erdgipfel von Rio“) als unabhängiges und wissenschaftliches Beratergremium der Bundesregierung eingerichtet. Das Gremium hat die Aufgabe, globale Umwelt- und Entwicklungsprobleme zu analysieren und zur Lösung dieser Probleme Handlungs- und For-schungsempfehlungen zu erarbeiten. In seinem Hauptgutachten 2011 „Welt im Wandel: Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation“ stellt es Möglichkeiten für eine Wende zur Nachhal-tigkeit auf und präsentiert konkrete Maßnahmen zur Beschleunigung des erforderlichen Umbaus hin zu einer klimaverträglichen Gesellschaft.
08.03.2013 RWI: Professor Christoph M. Schmidt wird Vorsitzender der Wirtschaftsweisen 08.03.2013 RWI: Professor Christoph M. Schmidt wird Vorsitzender der Wirtschaftsweisen

Professor Christoph M. Schmidt, Präsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung, wird neuer Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Der Bochumer Professor wurde einstimmig von den Mitgliedern des Gremiums gewählt und soll den Rat bis Ende Februar 2016 führen. Die sogenannten Wirtschaftsweisen beraten die Politik im Auftrag der Bundesregierung seit 1963 und analysieren die Lage der deutschen Volkswirtschaft sowie mögliche künftige Entwicklungen.

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"Das Ganze
ist mehr als die

Summe seiner Teile."

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