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Schwarzes Brett

 

Sozialforschungsstelle Dortmund: Aufruf zur Beteiligung an der Erklärung „Soziale Innovationen für Deutschland"

Das World Vision Center for Social Innovation und die Sozialforschungsstelle Dortmund initiieren einen gemeinsamen Aufruf für AkteurInnen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zur Unterstützung von sozialen Innovationen. Ziel der Erklärung ist es laut der Sozialforschungsstelle, zu einer offensiveren Anerkennung der Bedeutung sozialer Innovationen für die Lösung sozialer Herausforderungen und Problemlagen beizutragen. Sie will außerdem eine stärkere Mobilisierung der Institutionen mit hoher Affinität zu sozialen Innovationen und die gegenseitige Wahrnehmung und Vernetzung voranbringen. Ein weiterer zentraler Punkt der Erklärung „Soziale Innovationen für Deutschland" sei der Auf- und Ausbau geeigneter Infrastrukturen und die Schaffung von Förderinstrumenten zur Förderung sozialer Innovationen.

Die Erklärung (Bröschüre) kann unter folgenden Link heruntergeladen werden:
http://www.sfs.tu-dortmund.de/cms/Medienpool/small_publications/Erklaerung_Soziale_Innovationen_v1.pdf

Aktuell wird an einer Folgeversion der Erklärung gearbeitet, die am 11. September 2014 auf dem Vision Summit in Berlin vorgestellt wird.

Wer sich an der Folgeversion beteiligen möchte, kann sich direkt per E-Mail bei Frau Dr. Susan Müller unter dem Stichwort „Mitmachen bei der Erklärung „Soziale Innovationen für Deutschland"" melden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets: Ausschreibung für Forschungsaufenthalte

Die Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets macht auf die Auschreibung von Forschungsaufenthalten für Bochumer WissenschaftlerInnen an der Jawaharlal Nehru University, Delhi und der University of Sao Paulo mit Finanzierung über das SPECTRESS Programm (Marie Curie Actions - International Research Staff Exchange Scheme (IRSES)) aufmerksam.

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Max-Planck-Institut für Kohlenforschung: Drei Kohlenforscher sind Highly Cited Researchers

Der Verlag Thomson Reuters kürt jährlich die am häufigsten zitierten Wissenschaftler der Welt – die Highly Cited Researchers. Nun hat das Medienhaus aus New York die Liste für 2014 herausgegeben: Unter den Forschern, deren Publikationen von Kollegen am häufigsten zitiert werden, sind auch drei Kohlenforscher: die Direktoren Alois Fürstner, Ben List und Ferdi Schüth. Die drei Chemiker gehören damit in den Augen des Verlags zu den einflussreichsten Wissenschaftlern ihres Fachbereichs.

Grundlage für das Ranking von Thomson Reuters sind wissenschaftliche Veröffentlichungen aus dem Zeitraum 2002-2012, die besonders häufig zitiert wurden. Der Verlag sieht in den Autoren der Publikationen Wissenschaftler mit „außergewöhnlich großem Einfluss". Insgesamt weist die Liste von Thomson Reuters mehr als 3200 häufig zitierte Wissenschaftler in 21 Fachbereichen aus, davon knapp 400 im Fachbereich Chemie.

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Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie: Bildungsprämie - Dritte Förderphase gestartet

Die Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie am Standort Dortmund (VWA) weist darauf hin, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Projekts „Bildungsprämie“ Berufstätige bei ihrer Weiterbildung mit einem Prämiengutschein im Wert von bis zu 500,00 Euro unterstützt. Weiterbildungsinteressierte Personen, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und über ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von bis zu 20.000,00 Euro (bei Verheirateten 40.000,00 Euro) verfügen, können laut VWA davon profitieren. Die Weiterbildungsmaßnahmen dürfe nicht mehr als 1.000,00 Euro kosten.Die Prämiengutscheine werden aus Mitteln des BMBF und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert und in 600 Beratungsstellen deutschlandweit ausgegeben.

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Max-Planck-Institut für chemische Energiekonversion: Dr. Dimitrios Pantazis erhält Supercomputer-Rechenzeit zur umfangreichen Simulationen der Photosynthese

Dr. Dimitrios Pantazis, Leiter der Gruppe "Water Splitting", erhielt bei der letzten Ausschreibung des Jülicher Forschungszentrums mehr als eine Millionen Stunden Rechenzeit für sein Forschungsprojekt, um den Prozess der natürlichen Photosynthese in bisher unerreichtem Detail zu simulieren. Dies teilt das MPI für chemische Energiekonversion auf seiner Homepage mit. Das Forschungszentrum Jülich stellt Wissenschaftlern und Ingenieuren Supercomputer der höchsten Leistungsklasse in Europa zur Verfügung, um hochkomplexe Probleme mit Simulationsrechnungen zu lösen. Die Nutzung dieser Rechner-Ressourcen am Jülich Supercomputing Centre (JSC) ist ein Privileg und nur wissenschaftlich relevanten Projekten vorbehalten.

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