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Schwarzes Brett

Fritz Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt: Hanneliese Palm und Jan-Pieter Barbian gewinnen einen Preis für Wissenschaftlich Arbeitende

Beim 6. Geschichtswettbewerb im Ruhrgebiet gewannen Hanneliese Palm und Jan-Pieter Barbian einen Preis für Wissenschaftlich Arbeitende mit dem Beitrag "Die Entdeckung des Ruhrgebiets in der Literatur". Der Preis wurde am 27. Juni 2014 im Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen vom Forum Geschichtskultur an der Ruhr und Emscher e.V. verliehen. Die Preisträger sind Herausgeber des als Bd. 18 in der Schriftenreihe des FHI erschienenen Sammelbandes. Die in dem Band veröffentlichten Vorträge befassen sich mit den Bildern und Visionen, die die Industrielandschaft "Ruhrgebiet" in der Literatur hinterlassen hat und in der Gegenwart entstehen lässt, und mit der Ambivalenz in der Region zwischen großen Zukunftsentwürfen und rückwärtsgewandter Nostalgie.  Es handelt sich um die Dokumentation einer wissenschaftlichenTagung zur Ruhrgebietsliteratur. Sie eröffnet gänzlich neue Fragen an Repräsentationen und Geschichte, die in ihrer Originalität, Dichte und Qualität einen neuen Stand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung markieren.

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Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen: NS-Dokumentationsstätte schließt bis Mai 2015 - Neugestaltung der Ausstellung "Gelsenkirchen im Nationalsozialismus"

In diesem Jahr wird die Sommerpause der NS-Dokumentationsstätte Erle mit dem Start bis zum Mai 2015 ausgedehnt. Grund ist die Neugestaltung und Modernisierung der Räume der Dokumentationsstätte. Aus diesem Anlass bittet das Institut für Stadtgeschichte die Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener um Mithilfe. Um neue Erkenntnisse gewinnen und Einzelschicksale dokumentieren zu können, benötigt das ISG weitere Fotos, Briefe, Bücher oder auch Alltagsgegenstände, die in Zusammenhang mit der Zeit des Nationalsozialismus in Gelsenkirchen stehen. Wer solche Erinnerungsstücke besitzt und sich vorstellen kann, sie für die neue Ausstellung zur Verfügung zu stellen, kann sich gerne an das ISG wenden. Auch Dinge, die auf den ersten Blick nicht unbedingt interessant erscheinen, können trotzdem von großem historischen Wert sein.

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Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen: Alarmierender Rückgang der Kiebitze in NRW -biologische Vielfalt in Gefahr

Ergebnisse einer Erhebung zum Bestand des Kiebitz´ in NRW sind alarmierend! Gab es noch im Jahr 2010 weit über 20.000 Kiebitzbrutpaare in NRW, so sind es im Jahre 2014 nur noch ca. 12.000.
Seit einigen Jahren zeigt sich in vielen Regionen Nordrhein-Westfalens ein deutlicher Rückgang der biologischen Vielfalt in unseren Agrarlandschaften. Wichtige Ursachen dieser Entwicklung sind neben den anhaltenden Flächenverlusten durch Versiegelung, insbesondere deutliche Veränderungen in der Intensität der Landnutzung oft einhergehend mit dem Verlust ökologisch bedeutsamer Strukturen und Nahrungsquellen. In dieser Situation können Beutegreifer den bereits ausgedünnten Beständen zusätzlich zu schaffen machen.
Der Kiebitz ist eine besonders symbolträchtige Art. Regelmäßig zwischen März und Mai fällt er durch seine spektakulären Balzflüge auf, begleitet von seinen typischen Kiwitt-Kiwitt-Rufen! Lange Zeit gehörte er zu den häufigen Vogelarten auf feuchtem Grünland, in den letzten Jahrzehnten aber auch immer mehr auf Ackerland. Seit einigen Jahren mehren sich die Anzeichen für seinen erheblichen Rückgang in ganz NRW.

Aus diesem Grund hat im Jahr 2014 das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz die Initiative ergriffen und auf den Untersuchungsflächen der seit 1997 eingeführten Ökologischen Flächenstichprobe (ÖFS) eine repräsentative Erhebung der inzwischen hoch gefährdeten Art durchgeführt. Diese Aktion wurde ermöglicht durch eine enge Zusammenarbeit mit dem Dachverband der Biologischen Stationen und der Nordrhein-Westfälischen Ornithologengesellschaft (NWO).

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IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasserforschung: IWW-Förderverein wählt einen neuen Vorstand

Der IWW-Förderverein hat auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung am 2.7.2014 in Dinslaken seinen neuen Vorstand gewählt. Die Mitglieder wählten einstimmig den dreiköpfigen Vorstand:

• Dipl.-Ing. Jürgen Fritzsche (Vorsitz, Jacobi Carbons, Frankfurt)
• Dipl.-Geol. Christoph Sailer (ahu AG, Aachen)
• Prof. Dr.-Ing. Burkhard Teichgräber (Emschergenossenschaft, Essen)

Die Mitgliederversammlung fand in Dinslaken vor dem diesjährigen IWW-Innovationstag statt, in dem die versuchstechnischen Möglichkeiten der Versuchskläranlage mit 1.000 EW von über 70 Teilnehmern besichtigt wurden. Aktuelles Schwerpunktthema des Vortragsprogramms war die Spurenstoff-Elimination in Kläranlagen und Wasserwerken.

Der IWW-Förderverein hat fast 60 Mitglieder und unterstützt aktiv das wasserfachliche Netzwerk des Forschungs- und Beratungsinstitutes IWW Zentrum Wasser.

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Professor Lange zum Präsidenten der Deutschen Hochschule der Polizei ernannt

Der Forschungsgruppenleiter und Wissenschaftliche Direktor für interne Koordination am Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung e.V. (RISP), Professor Hans-Jürgen Lange, ist seit dem 1. Juli 2014 neuer Präsident der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster. Lange gilt als einer der führenden Sicherheitsforscher Deutschlands. Obwohl in der Hauptsache Politikwissenschaftler hat er im Kontext zahlreicher Projekte auch mit Vertretern anderer Disziplinen eng kooperiert. Am RISP leitete er die Forschungsgruppe „Politische Steuerung und Konfliktregelung". An der Universität Witten/Herdecke hatte er den Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Sicherheitsforschung und Sicherheitsmanagement inne. Dort war er zuletzt auch Dekan und Vorsitzender des Senats. Seine interdisziplinäre Kompetenz sowie seine langjährigen und vielfältigen Erfahrungen in der akademischen Selbstverwaltung prädestinieren ihn nach Ansicht des RISP für die neue Aufgabe auf das Allerbeste.

 

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