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Schwarzes Brett

Max-Planck-Institut für chemische Energiekonversion: Journal of Biological Chemistry beruft Prof. Gärtner ins Editorial Board

Prof. Wolfgang Gärtner, Leiter der Gruppe 'Photoreceptors' am MPI CEC in der Abteilung Heterogene Reaktionen, wird ab 2015 Mitglied im Editorial Board des Journal of Biological Chemistry (JBC). Alle Mitglieder durchlaufen ein strenges Auswahlverfahren, sind erfahrene Wissenschaftler und müssen darüber hinaus ausgezeichnete Forschungsresultate vorweisen. Das JBC erscheint seit 1905 und veröffentlicht als englischsprachige wissenschaftliche Zeitschrift vorangig Artikel zu Themen der Biochemie und der Molekularbiologie, die vor der Veröffentlichung einem Peer Review-Verfahren unterliegen, also einer Beurteilung durch andere Wissenschaftler, die als unabhängige Gutachter fungieren.

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Max-Planck-Institut für chemische Energiekonversion: Prof. Lubitz neuer Vizepräsident des Kuratoriums der Nobelpreisträgertagung

Prof. Wolfgang Lubitz, Direktor am Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion, ist neuer Vizepräsident des Kuratoriums für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau. Gemeinsam mit Prof. Dr. Helga Nowotny, ehemalige Präsidentin des Europäischen Forschungsrates, tritt er das Amt zum 1. Januar 2015 an.

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Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung: Andreas Goldberg erneut in die DUK berufen

Im Rahmen der 74. Hauptversammlung der Deutschen UNESCO-Kommission am 20./22.10.2014 in Frankfurt/M. wurde ZfTI-Geschäftsführer Dr. Andreas Goldberg erneut in die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) berufen.
Die DUK ist Deutschlands Mittlerorganisation für multilaterale Zusammenarbeit in Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation und zugleich eine Nationalkommission nach Artikel VII der UNESCO- Verfassung. Die DUK berät die Bundesregierung und entwickelt im Rahmen der deutschen UNESCO-Politik Beiträge zur Völkerverständigung und internationalen Zusammenarbeit.
Dr. Goldberg ist seit 2006 Mitglied der DUK.

Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung e.V. (RISP): Chemiker machen Karriere. Und Chemikerinnen? Eine Annäherung an die Karrierebilder im Fachdiskurs der Chemie

Weil er gegen alle Widerstände unbeirrt nach Neuem gesucht hat, war seine Karriere so erfolgreich, fasste der neu ernannte Chemienobelpreisträger Stephan W. Hell, Direktor am Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie in Göttingen, einmal rückblickend zusammen. Dass seine Karriere durchaus einem bestimmten Muster folgt, erläutert der Aufsatz „Chemiker machen Karriere. Und Chemikerinnen?“ von Ute Pascher-Kirsch und Katrin Jansen in der Zeitschrift Gender. Die Diplom-Sozialwissenschaftlerinnen arbeiten am Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP) e. V. an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Artikel erschienen in: GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft. Heft 3 | 2014, S. 61–77

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Hochschulen könnten mehr für Open Access tun – Stellungnahme aus dem IAT zur Landtagsanhörung über den freien Zugang zu wissenschaftlichem Wissen

Open Access, der freie Zugang zu wissenschaftlichem Wissen via Internet, hat sich längst noch nicht so weit durchgesetzt, wie es nach Ansicht von Dr. Karin Weishaupt vom Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) wünschenswert wäre. Für eine verstärkte Förderung dieser Publikationsform – vor allem auch durch die Hochschulen – sprach sich die IAT-Wissenschaftlerin in ihrer Stellungnahme bei der Öffentlichen Anhörung Ende Oktober im Ausschuss für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landtags NRW aus. Darin führte sie aus, warum nach IAT-Einschätzung rechtliche, technische und finanzielle Barrieren abgebaut werden. Aus öffentlichen Geldern geförderte wissenschaftliche Arbeit müsse schließlich auch der Öffentlichkeit zugutekommen. Sie empfahl, es rechtlich allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu ermöglichen, ihre Publikationen im Internet frei zugänglich machen können – durch entsprechende Verankerung im Urheberrecht und im Hochschulgesetz. Hochschulen sollten nach Ansicht der IAT-Wissenschaftlerin eine Anlaufstelle bieten, die über alle Fragen des Open-Access-Publizierens informiert, bei Bedarf rechtliche Fragen klärt und Arbeitsabläufe vereinfacht oder übernimmt. Weitere Hochschulverlage könnten gegründet werden, die den Hochschulangehörigen die Möglichkeit zu frei zugänglichem Publizieren in qualitativ hochwertigen Zeitschriften oder Schriftenreihen bieten.

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