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Schwarzes Brett

Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen: Was tun bei schlechter Luft in Innenräumen

Das neue Fachportal Innenraumluft informiert ab sofort auf www.innenraumluft.nrw.de über den Um-gang mit Luftbelastungen in Innenräumen und gibt wichtige Tipps für ein gesundes Raumklima. Das Fachportal bietet gezielte Informationen, damit Probleme im Hinblick auf Schadstoffbelastungen in Räumlichkeiten schnell erkannt und behoben oder sogar verhindert werden können. Es richtet sich in-sbesondere an Schulen, Kindertagesstätten sowie Verantwortliche für andere öffentliche Gebäude.
Darüber hinaus gibt es aber auch viele nützliche Tipps für den privaten Bereich.

Das Portal Innenraumluft finden Sie hier

Max-Planck-Institut für chemische Energiekonversion: Communitas-Preis für Prof. Robert Schlögl

Seit einigen Jahren arbeitet Prof. Robert Schlögl unermüdlich an einer freizugänglichen Plattform für wissenschaftliche Literatur. Mit der Edition Open Access schuf er ein forschungspolitisches Pionierpro-jekt, welches Forschungsergebnisse kostenfrei und öffentlich zugänglich macht. Edition Open Access bietet Zugriff auf die Publikationen der „Max Planck Research Library for the History and Development of Knowledge", eine Sammlung von Veröffentlichungen unterschiedlicher Fachrichtungen, und macht somit wissenschaftliche Erkenntnisse einem breiten Publikum bekannt. Dieser besondere Einsatz zum Wohle der Wissenschaftsgemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft wurde jetzt mit dem neu ins Leben gerufenen Communitas-Preis ausgezeichnet. Zum ersten Mal verlieh die Max-Planck-Gesellschaft somit einen Preis in Anerkennung des besonderen Engagements und würdigt Tätigkeiten, die sonst oft nur am Rande wahrgenommen werden.

Die Edition Open Access finden Sie hier.
Weitere Informationen finden Sie hier

 

Ruhr-Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik: Szenarien zur Wasserbedarfsentwicklung

Für die Untersuchungsregion im Projekt dynaklim wurden die demografischen und sozio-ökonomischen Änderungen in ihrer Wirkung auf den Trinkwasserbedarf bis zum Jahr 2030 durch ein Referenzszenario abgebildet. Die Szenariobetrachtung zeigt, dass sich in Zukunft die noch weiter öffnende Schere zwischen der notwendigen Dimensionierung der Wasserversorgungsinfrastruktur – die mit hohen Fixkosten ver-bunden ist – und ihrer realen Auslastung als eine Herausforderung für die Tarifgestaltung darstellt. Für die Plattform „Klimanavigator.de" ist nun zu diesem Thema ein Beitrag entstanden. Die Plattform bündelt seit Juli 2011 Wissen zu Klimawandel und Anpassung in Deutschland und wird von derzeit über 60 Forschungseinrichtungen gemeinsam getragen. Die organisatorische und redaktionelle Betreuung der Plattform liegt bei dem in Hamburg ansässigen Climate Service Center des Helmhotz-Zentrums Gees-thacht und einem Redaktionsteam aus Partnern des Klimaportals.

Den Beitrag finden Sie hier

Max-Planck-Institut für chemische Energiekonversion: Ausschreibung Ernst Haage-Preis für Chemische Energiekonversion 2014

Der Ernst Haage-Preis zeichnet seit 2006 junge Wissenschaftler für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der chemischen Energiekonversion aus und fördert insbesondere den wissenschaftlichen Nach-wuchs. Die Auszeichnung wird zu Ehren des 1968 verstorbenen Mülheimer Unternehmers Ernst Haage von der Ernst Haage-Stiftung verliehen und ist mit einem Preisgeld von € 7.500.- dotiert. Nominiert wer-den können promovierte WissenschaftlerInnen der deutschen Forschungseinrichtung / Universitäten, die in der Regel nicht älter als 40 Jahre alt sein sollen und noch nicht in einem unbefristeten Anstellungsver-hältnis stehen. Nominierungen können ab sofort bis zum 30. September 2014 schriftlich beim Stiftungs-kuratorium eingereicht werden.

Weitere Informationen finden Sie hier

MPI für Kohleforschung: Akademiepreis für Chemie aus Göttingen: Manuel Alcarazo wird für seine Forschung ausgezeichnet

Dr. Manuel Alcarazo, Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim, wird mit dem Akademiepreis für Chemie der Akademie der Wissenschaften zu Göttin-gen ausgezeichnet. Dotiert ist der Preis mit 2500 Euro. Alcarazo, der mit seiner internationalen Forschungsgruppe Abteilung für Metallorganische Chemie arbeitet, wird laut Jury in Anerkennung seiner Arbeiten zur Synthese neuer Ligandensysteme und deren Anwendung in der asymmetrischen homogenen Katalyse ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet im November im Rahmen der öffentlichen Jahresfeier der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen statt. Für seine Erfolge wurde Alcarazo schon mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem ADUC-Jahrespreis für Habilitanden 2012 und dem Dozentenstipendium des Fonds der Chemischen Industrie.

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ist mehr als die

Summe seiner Teile."

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