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Schwarzes Brett

Fraunhofer ISST: „Hospital Engineering Labor" im Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg

Am 18. Juli 2013 startete das „Hospital Engineering Labor" im Duisburger Fraunhofer-inHaus-Zentrum. Neben dem Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, entwickeln und testen hier drei weitere Fraunhofer-Institute gemeinsam mit über 60 Partnerunternehmen ihre Vision vom Krankenhaus der Zukunft. Auf rund 350 Quadratmetern bietet das Labor eine moderne Entwicklungs- und Testumgebung mit Operationssaal, Patienten-, Schwestern- und Arztzimmer, Rehabereich mit Trainingsgeräten sowie Lager- und Funktionsräumen. Zu den wichtigsten Zielen des Labors gehört die Bewertung und der Evidenznachweis von technischen Innovationen im Krankenhaus vor ihrer endgültigen Markteinführung. Das „Hospital Engineering Labor" bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit Neuentwicklungen ohne etablierte Prozesse zu stören.

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Fraunhofer IML: Prof. Michael Henke wird Nachfolger von Prof. Kuhn am Fraunhofer IML

Mit Prof. Dr. Michael Henke (41) bekam das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML am 1. September 2013 einen neuen Institutsleiter für den Bereich Unternehmenslogistik. Ebenso wird Henke Leiter des Lehrstuhls für Unternehmenslogistik der Fakultät Maschinenbau der TU Dortmund und tritt somit die Nachfolge von Prof. Dr. Axel Kuhn an, der im vergangenen Jahr nach über 20 Jahren in beiden Positionen in den Ruhestand verabschiedet wurde. Michael Henke begann seine Karriere mit einem Studium zum Diplom-Ingenieur für Brauwesen- und Getränketechnologie an der TU München. Im Anschluss promovierte und habilitierte er ebenfalls an der TU München an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Im letzten Jahr seiner Habilitation war Henke zudem als Senior Consultant für die Supply Management Group SMG in St. Gallen in der Schweiz tätig. Seit 2007 forscht und lehrt Michael Henke als Professor an der EBS European Business School in Wiesbaden. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Einkauf und Supply Management, Supply Chain Risk Management und Financial Supply Chain Management.

18.05.2013 Max-Planck-Institut für Kohlenforschung: Nuno Maulide wird mit dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2013 ausgezeichnet

Die diesjährigen Träger des Heinz Maier-Leibnitz-Preises 2013 stehen fest. Zu den neun ausgezeich-neten Forschern gehört auch Nuno Maulide, Gruppenleiter am Max-Planck-Institut für Kohlenfor-schung. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und das Bundesforschungsministerium haben ihn und die anderen Preisträgern ausgewählt. Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und soll zugleich Anerkennung und Ansporn für junge Forscher sein. Weitere Informationen finden Sie hier

UMSICHT-Wissenschaftspreis: Preisverleihung: Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft

Der Förderverein von Fraunhofer UMSICHT hat den UMSICHT-Wissenschaftspreis 2013 verliehen. Dr. Benjamin Simstich erhielt den Preis in der Kategorie Wissenschaft für seine Arbeit über getauchte Membran-Bioreaktortechnologie (MBR), ein Verfahren zur Abwasserreinigung. Nina Lindlahr sowie Jürgen Bischoff und Jörn Auf dem Kampe sind Preisträger in der Kategorie Journalismus. Sie werden für ihre verständliche Kommunikation von Energie- und Umweltthemen ausgezeichnet. Der vom UMSICHT-Förderverein verliehene Wissenschaftspreis fördert den Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft zu aktuellen Themen in den Bereichen Umwelt-, Sicherheits-, und Energietechnik. Herausragende industrie- und marktnahe Forschungsarbeiten sowie journalistische Beiträge aus diesen Bereichen prämiert der Förderverein zum vierten Mal in Folge mit insgesamt 15 000 Euro. Das Preisgeld von 10 000 Euro in der Kategorie Wissenschaft und jeweils 2500 Euro in der Kategorie Journalismus, nahmen die Prämierten am 16. Juli, bei einer öffentlichen Verleihung von Schirmherr Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer bei Fraunhofer UMSICHT, entgegen.

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18.05.2013 Wissenschaftsforum Ruhr e.V.: LWL-Industriemuseum ab jetzt offizielles Mitglied

Das Westfälische Landesmuseum für Industriekultur ist neues Mitglied im Wissenschaftsforum Ruhr e.V. Als größtes Industriemuseum in Deutschland bewahrt, erforscht und vermittelt das Team des LWL-Industriemuseums die Kultur des Industriezeitalters. Das 1979 vom Landschaftsverband West-falen-Lippe (LWL) gegründete und getragene Westfälische Landesmuseum für Industriekultur ist ein Verbundmuseum an acht Orten der Industriegeschichte. Das Industriemuseum ist ein „forschendes Museum“ mit einem eigenen wissenschaftlichen Dienst, Basis seiner Arbeit ist die interdisziplinäre Forschung am überlieferten Baudenkmal, am Sammlungsbestand, in Archiven und mit Zeitzeugen. Damit werden die Grundlagen für eigene Ausstellungen sowie für Projekte anderer Einrichtungen geliefert und der Dialog mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen geführt. Weitere Informationen finden Sie hier

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"Das Ganze
ist mehr als die

Summe seiner Teile."

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