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Schwarzes Brett

Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund IfADo: 2. Auszeichnung mit dem Total E-Quality Prädikat für das IfADo

Das IfADo – Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund wird in diesem Jahr zum zweiten Mal mit dem TOTAL E-QUALITY Prädikat ausgezeichnet. Die Gleichstellungsbeauftragten, Susanne Kampka und Dr. Birgit Arnold-Schulz-Gahmen am IfADo konnten die Auszeichnung Ende Oktober persönlich im Dortmunder Rathaus in Empfang nehmen.

Zur Jurybegründung:
 Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund erforscht Potenziale und Risiken moderner Arbeit auf lebens- und verhaltenswissenschaftlicher Grundlage. Aus den Ergebnissen werden Prinzipien der leistungs- und gesundheitsförderlichen Gestaltung der Arbeitswelt abgeleitet. Das Institut beschäftigt 227 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich liegt bei 48 (2009: 38) Prozent, im wissenschaftsstützenden Bereich bei 61 (2009: 58) Prozent. In Führungspositionen werden 32 Prozent Frauen ausgewiesen. Das IfADo setzt sich schon seit vielen Jahren für Chancengleichheit ein – auch durch die Unterstützung der Belegschaft bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die erste Auszeichnung im Jahr 2010 war der Startschuss für die Einführung von Qualitätsstandards, die stets weiter verbessert werden. Seitdem  wurde die Gleichstellung systematisch institutionalisiert und in die Steuerinstrumente (Budget, Anreizsysteme, Evaluation) integriert. Kooperationen in der Region ermöglichen ebenso wie die Selbstorganisation der Nachwuchswissenschaftlerinnen  und –wissenschaftler neue und autonome Formen der Personalentwicklung und erweiterte Ressourcen bei der Personalrekrutierung. Ein umfassendes Fortbildungskonzept soll entwickelt werden.

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Max-Planck-Institut für chemische Energiekonversion: Journal of Biological Chemistry beruft Prof. Gärtner ins Editorial Board

Prof. Wolfgang Gärtner, Leiter der Gruppe 'Photoreceptors' am MPI CEC in der Abteilung Heterogene Reaktionen, wird ab 2015 Mitglied im Editorial Board des Journal of Biological Chemistry (JBC). Alle Mitglieder durchlaufen ein strenges Auswahlverfahren, sind erfahrene Wissenschaftler und müssen darüber hinaus ausgezeichnete Forschungsresultate vorweisen. Das JBC erscheint seit 1905 und veröffentlicht als englischsprachige wissenschaftliche Zeitschrift vorangig Artikel zu Themen der Biochemie und der Molekularbiologie, die vor der Veröffentlichung einem Peer Review-Verfahren unterliegen, also einer Beurteilung durch andere Wissenschaftler, die als unabhängige Gutachter fungieren.

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Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung e.V. (RISP): Chemiker machen Karriere. Und Chemikerinnen? Eine Annäherung an die Karrierebilder im Fachdiskurs der Chemie

Weil er gegen alle Widerstände unbeirrt nach Neuem gesucht hat, war seine Karriere so erfolgreich, fasste der neu ernannte Chemienobelpreisträger Stephan W. Hell, Direktor am Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie in Göttingen, einmal rückblickend zusammen. Dass seine Karriere durchaus einem bestimmten Muster folgt, erläutert der Aufsatz „Chemiker machen Karriere. Und Chemikerinnen?“ von Ute Pascher-Kirsch und Katrin Jansen in der Zeitschrift Gender. Die Diplom-Sozialwissenschaftlerinnen arbeiten am Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP) e. V. an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Artikel erschienen in: GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft. Heft 3 | 2014, S. 61–77

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Max-Planck-Institut für chemische Energiekonversion: Prof. Lubitz neuer Vizepräsident des Kuratoriums der Nobelpreisträgertagung

Prof. Wolfgang Lubitz, Direktor am Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion, ist neuer Vizepräsident des Kuratoriums für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau. Gemeinsam mit Prof. Dr. Helga Nowotny, ehemalige Präsidentin des Europäischen Forschungsrates, tritt er das Amt zum 1. Januar 2015 an.

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Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung: Andreas Goldberg erneut in die DUK berufen

Im Rahmen der 74. Hauptversammlung der Deutschen UNESCO-Kommission am 20./22.10.2014 in Frankfurt/M. wurde ZfTI-Geschäftsführer Dr. Andreas Goldberg erneut in die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) berufen.
Die DUK ist Deutschlands Mittlerorganisation für multilaterale Zusammenarbeit in Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation und zugleich eine Nationalkommission nach Artikel VII der UNESCO- Verfassung. Die DUK berät die Bundesregierung und entwickelt im Rahmen der deutschen UNESCO-Politik Beiträge zur Völkerverständigung und internationalen Zusammenarbeit.
Dr. Goldberg ist seit 2006 Mitglied der DUK.

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"Das Ganze
ist mehr als die

Summe seiner Teile."

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