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Schwarzes Brett

Max-Planck-Institut für Kohlenforschung: Drei Kohlenforscher sind Highly Cited Researchers

Der Verlag Thomson Reuters kürt jährlich die am häufigsten zitierten Wissenschaftler der Welt – die Highly Cited Researchers. Nun hat das Medienhaus aus New York die Liste für 2014 herausgegeben: Unter den Forschern, deren Publikationen von Kollegen am häufigsten zitiert werden, sind auch drei Kohlenforscher: die Direktoren Alois Fürstner, Ben List und Ferdi Schüth. Die drei Chemiker gehören damit in den Augen des Verlags zu den einflussreichsten Wissenschaftlern ihres Fachbereichs.

Grundlage für das Ranking von Thomson Reuters sind wissenschaftliche Veröffentlichungen aus dem Zeitraum 2002-2012, die besonders häufig zitiert wurden. Der Verlag sieht in den Autoren der Publikationen Wissenschaftler mit „außergewöhnlich großem Einfluss". Insgesamt weist die Liste von Thomson Reuters mehr als 3200 häufig zitierte Wissenschaftler in 21 Fachbereichen aus, davon knapp 400 im Fachbereich Chemie.

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Max-Planck-Institut für chemische Energiekonversion: Dr. Dimitrios Pantazis erhält Supercomputer-Rechenzeit zur umfangreichen Simulationen der Photosynthese

Dr. Dimitrios Pantazis, Leiter der Gruppe "Water Splitting", erhielt bei der letzten Ausschreibung des Jülicher Forschungszentrums mehr als eine Millionen Stunden Rechenzeit für sein Forschungsprojekt, um den Prozess der natürlichen Photosynthese in bisher unerreichtem Detail zu simulieren. Dies teilt das MPI für chemische Energiekonversion auf seiner Homepage mit. Das Forschungszentrum Jülich stellt Wissenschaftlern und Ingenieuren Supercomputer der höchsten Leistungsklasse in Europa zur Verfügung, um hochkomplexe Probleme mit Simulationsrechnungen zu lösen. Die Nutzung dieser Rechner-Ressourcen am Jülich Supercomputing Centre (JSC) ist ein Privileg und nur wissenschaftlich relevanten Projekten vorbehalten.

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Outstanding Career Award für Dr. Alex von Bohlen: ISAS-Wissenschaftler erhält europäische Auszeichnung für seine Verdienste in der Röntgenspektrometrie

Große Ehre für Dr. Alex von Bohlen: Der ISAS-Wissenschaftler erhält eine Auszeichnung für seine herausragende Karriere im Bereich der Röntgenspektrometrie. Dies teilt das ISAS auf seiner Homepage mit. Der „Outstanding Career Award" wird alle zwei Jahre von der European X-Ray Spectrometry Association (EXSA) vergeben und zeichnet Wissenschaftler aus, die in diesem Bereich seit vielen Jahren forschen und großen Einfluss auf das Gebiet hatten.

Dr. Alex von Bohlen arbeitet seit 30 Jahren am ISAS und beschäftigt sich schon etwa genauso lange mit der Methode, für die er nun ausgezeichnet wurde. Er hat sich in der Wissenschafts-Community vor allem mit seinen ungewöhnlichen Projekten einen Namen gemacht: Seit Jahrzehnten entwickelt er Methoden für die Röntgenspektrometrie und nutzt diese und andere Techniken, um zum Beispiel alte Kunstwerke, Möbelstücke oder Musikinstrumente zu untersuchen und auf ihre Echtheit zu überprüfen. In einer viel beachteten Studie etwa half er Ende 2009 einem Forscherteam, den Geigenlack von Stradivari-Geigen zu analysieren. Auch alte Münzen landen bei ihm immer mal wieder unter dem Röntgen-Spektrometer.

Heute findet man den umtriebigen Wissenschaftler allerdings seltener an seinen Geräten. Stattdessen widmet er sich am ISAS seinen anderen Leidenschaften: Er führt – etwa beim jährlichen „Dortmunder Wissenschaftstag" – Besucher durchs Haus und begeistert sie für Physik, Chemie und Biologie; er betreut Schulprojekte, hält packende Vorträge über Münzen und Graffiti und schreibt Bücher und Fachartikel. Außerdem nutzt er sein Gespür für Bildsprache und Kunst, um das ISAS mit faszinierenden Bildern zu versorgen: Mit dem Rasterelektronenmikroskop verwandelt er Salzkrusten, Rostschichten oder Blumenreste in beeindruckende Mikro-Welten, die er je nach Laune oft auch bunt koloriert.

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Steinbeis-Transfer-Institut für Mikrotherapie, Minimalinvasive Therapie und Diagnostik in Bochum: Bachelorstudiengang Medical Imaging ab Oktober 2014

In Kooperation mit dem Grönemeyer Institut für Mikrotherapie wurde im Jahre 2013 ein Steinbeis-Transfer-Institut gegründet. Es befasst sich schwerpunktmäßig mit der Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Mikrotherapie, Minimalinvasive Therapie und Diagnostik. Im Sinne des Transfer-Gedankens nach Steinbeis soll eine Brücke gebaut werden zwischen der wissenschaftlichen Einrichtung auf der einen und Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft auf der anderen Seite. Zunächst wird ab Oktober 2014 ein berufsbegleitender Bachelor-Studiengang Medical Imaging für nichtärztliche medizinische Berufe und nichtärztliches medizinisches Assistenzpersonal angeboten (Bewerbungsschluss: 15. 08. 2014). Fort- und Weiterbildungen für Ärzte im Bereich minimalinvasiver orthopädischer Therapien folgen. Für detaillierte Informationen besuchen Sie bitte die Internetseite:

www.steinbeis-hochschule-bochum.de oder laden Sie sich bitte den Flyer herunter.

Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen: Badegewässer in NRW

So vielfältig wie unser Land ist, so vielfältig sind die heimischen Badegewässer. Baden und Erholen in der Natur – dieses allseits beliebte Freizeitvergnügen bieten die nordrhein-westfälischen Seen (nach EG-Badegewässer-Richtlinie), die nun auf der aktuellen Badegewässerkarte Nordrhein-Westfalen dargeboten werden.Die Gesundheitsämter, die regelmäßig prüfen, achten auch während der aktuellen Badesaison auf die Wasserqualität, so dass hier ein unbeschwertes Badevergnügen garantiert ist.Über die Auflistung der Badegewässer bzw. die interaktive Karte finden Sie eine Reihe von Informationen zu jedem einzelnen EG-Badegewässer: aktuelle Messwerte sowie die Messwerte der vergangenen Jahre, Bewertung der Messwerte der letzten Jahre, Fotos, Karte, Profile usw.

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