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Schwarzes Brett

Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST: Neutraler Digitalisierungs-Check für Krankenhäuser im Angebot
(Stand: 09.03.2015)

Die Digitalisierung von Informationen, Geräten und anderen Objekten ist allgegenwärtig: Google, SmartWatches, Navigationsgeräte - wenn eine Information fehlt, ist sie in Sekundenschnelle da. Können und wollen Krankenhäuser bei dieser Entwicklung Schritt halten? Im Rahmen eines Workshops mit den Verantwortlichen untersuchen die Wissenschaftler vom ISST mit Hilfe eines systematischen Katalogs alle Krankenhausbereiche, in denen Digitalisierung derzeit eine Rolle spielt und zukünftig spielen wird. Entlang einer Roadmap werden kurz-, mittel- und langfristig umsetzbare Strategien empfohlen und die zukünftige Entwicklung diskutiert. Besonders intensiv analysiert werden Bereiche, in denen Quick-Wins möglich sind.

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Sozialforschungsstelle Dortmund: Soziale Innovation gewinnt weltweit weiterhin an Bedeutung
(Stand: 09.03.2015)

Immer häufiger erkennen nationale Regierungen die Bedeutung sozialer Innovation für die gesellschaftliche Entwicklung.
Ob in Europa oder auf anderen Kontinenten, politische EntscheidungsträgerInnen setzen zunehmend soziale Innovation auf ihre Agenda. Zwei aktuelle Beispiele aus der Schweiz und aus Chile veranschaulichen diesen Trend.
Im ersten Fall hatte der Schweizerische Nationalfonds (SNF) (www.snf.ch) den Think Tank W.I.R.E. damit beauftragt, einen Forschungsbericht „Zur Bedeutung von sozialer Innovation in Wissenschaft und Praxis" zu erarbeiten. Die Ergebnisse des Forschungsberichts basieren unter anderem auf den Erkenntnissen aus einem Expertenworkshop, an dem auch Prof. Dr. Jürgen Howaldt, Direktor der Sozialforschungsstelle Dortmund (ZWE der TU Dortmund) teilnahm.

>> Download der Studie Die Studie

In Chile stellt die Regierung aktuell Fördermittel in Höhe von über 2 Millionen US-Dollar für soziale Innovationen zur Verfügung. CORFO (Corporación de Fomento de la Producción, www.corfo.cl), eine staatliche Wirtschaftsförderungseinrichtung, will mit diesen Mitteln kleine Sozialunternehmen unterstützen, die Lösungen für unterschiedlichste gesellschaftliche Probleme bieten.
Die Sozialforschungsstelle Dortmund beschäftigte sich vor einiger Zeit im Rahmen einer von der deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Studie mit sozialer Innovation in Chile. Zu diesem Thema wird demnächst eine in Zusammenarbeit mit der Universität Talca (www.utalca.cl) entstandene Publikation erscheinen.

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Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung Essen (RWI): Deutschland – das Armenhaus Europas?
(Stand: 24.02.2015)

Laut Paritätischem Wohlfahrtsverband war die Armut in Deutschland noch nie so hoch wie heute. Dabei beruft sich der Paritätische Wohlfahrtsverband auf eine angebliche Armutsquote von 15,5 Prozent aller Bundesbürger, definiert als die Menschen, die pro Monat weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens zur Verfügung haben. Unabhängig davon, ob diese Zahl nun korrekt ist, hat sie mit Armut nichts zu tun. Denn dieser Prozentsatz bleibt der gleiche, auch wenn sich das reale Einkommen aller Bundesbürger verdoppelt. Und wenn es allen schlechter geht, nimmt die so gemessene Armut unter Umständen sogar ab.

Es sei hier auf ein methodisches Problem der Studie hingewiesen: So argumentiert der Paritätische Wohlfahrtsverband, man müsse regionale Armutsquoten ausweisen, da man Stuttgart nicht mit dem Ruhrgebiet vergleichen könne. Dann sollte der Verband aber auch die zur Berechnung der Armutsquoten verwendeten Einkommen um die in den Regionen sehr unterschiedlichen Lebenshaltungskosten korrigieren. Dann würde sich hinsichtlich der „Armenhäuser" in der Republik sehr wahrscheinlich ein sehr unterschiedliches Bild ergeben.

Allerdings stellen relative Armutsquoten nur ein (schlechtes) Maß für die Einkommensungleichheit dar und haben mit Armut im herkömmlichen Sinne nichts zu tun.

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Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung e.V. (RISP): RISP e.V. ist Verbundpartner in einem neuen Projekt zur Entwicklung der "EnergieRegion Aachen 2030"
(Stand: 09.03.2015)

Wie können Kommunen, Bürger/innen und Unternehmen die Energiewende in der Region Aachen so steuern, dass die in der Region möglichen und sinnvollen Kapazitäten erneuerbarer Energien regionsweit abgestimmt ausgebaut, Land und Freiflächen nachhaltig genutzt und wichtige Effizienzpotenziale erschlossen werden können? Wie kann die Umsetzung der Energiewende hier vor Ort hinsichtlich der Belange und Interessen der Bürger/innen , der Wirtschaft und der Umwelt möglichst optimal erfolgen? Wie gestalten wir diesen Innovationsprozess, damit wir die damit verbundenen Chancen in der Region möglichst sinnvoll und vorausschauend nutzen können? Diese und weitere Fragen stehen im Fokus des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes.

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LANUV Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen
Gewässer des Monats: Die Wupper: Vom Industriefluss zum „Amazonas des Bergischen Landes"
(Stand: 09.03.2015)

Kaum ein anderer Fluss in NRW hat eine so wechselvolle Geschichte hinter sich wie die Wupper. Noch 1973 gab es in Leichlingen an den direkt an der Wupper gelegenen Schulen im Sommer „Stinkefrei". Heute, rund 40 Jahre später wandern wieder erste Lachse die Wupper hinauf. Im Sinne der Europäischen Wasser-Rahmenrichtlinie erfüllt die Wupper noch an keinem Abschnitt alle Kriterien für den guten ökologischen Zustand. Doch die Zeichen allmählicher Verbesserung mehren sich. Immerhin ist die Wupper heute schon über weite Strecken so sauber und ihre Ufer so naturnah, dass sie von landesweit eher selteneren und anspruchsvollen Fischarten wie Elritze, Groppe, Bachneunauge oder Bachschmerlen besiedelt wird. Streckenweise in Naturschutzgebiete eingebettet, ist die Wupper längst von örtlichen Tourismusveranstaltern entdeckt und entsprechend vermarktet worden, Fernsehberichte titeln bisweilen von der Wupper als dem „Amazonas des Bergischen Landes".

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Wissenschaftsforum


"Das Ganze
ist mehr als die

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