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Schwarzes Brett

12.01.2013 UMSICHT Wissenschaftspreis für Wissenschaftler und Medienschaffende

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Innovatives Handeln und Denken sowie die Zusammenarbeit von marktnaher Forschung und Industrie sind das Konzept, das der UMSICHT-Wissenschaftspreis vorwärts treiben möchte. Verliehen vom Förderverein des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik stellt dieser mit 15 000 Euro dotierte Preis nicht nur einen Anreiz für Wissenschaftler dar, sondern ebenso für Journalisten. Das Preisgeld verteilt sich auf einen mit 10.000 € dotierten Preis in der Rubrik Wissenschaft und zwei mit je 2.500 € dotierte Preise für journalistische Arbeiten. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Professor Dietrich H. W. Grönemeyer, Vorsitzender des Wissenschaftsforums Ruhr e. V. und Direktor des Grönemeyer Instituts für Mikrotherapie, Bochum. Das Wissenschaftsforum Ruhr e.V. ist ein Partner des UMSICHT-Wissenschaftspreises Bewerbungsschluss: 31. März 2013 Bewerbungsformular des UMSICHT Wissenschaftspreises Flyer UMSICHT Wissenschaftspreis Weitere Informationen finden Siehier und hier
09.12.2012 RWI: Leibniz-Gemeinschaft befürwortet weitere Förderung

Die Leibniz-Gemeinschaft empfiehlt Bund und Ländern, das RWI in den nächsten sieben Jahren weiter finanziell zu fördern. Grundlage für diese Empfehlung ist der Bewertungsbericht zur Begehung des RWI durch eine unabhängige Bewertungsgruppe im Januar 2012. RWI-Präsident Prof. Dr. Christoph M. Schmidt freute sich sehr über diese Bestätigung der Arbeit des Instituts und dankte allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Engagement. Die Leibniz-Gemeinschaft empfiehlt Bund und Ländern, das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) auch in den nächsten sieben Jahren finanziell zu fördern. Dies ist das Ergebnis der Evaluation des RWI im Januar 2012 durch eine unabhängige Bewertungsgruppe der Leibniz-Gemeinschaft. Deren Mitgliedsinstitute werden turnusmäßig alle sieben Jahre evaluiert. Auf Grundlage des Bewertungsberichts verabschiedete der Senat der Leibniz-Gemeinschaft am 29. November 2012 eine Empfehlung an den Bund und die Länder, das RWI als Einrichtung der Forschung und wissenschaftlichen Infrastruktur auf der Grundlage der Ausführungsvereinbarung WGL weiter zu fördern. In der Empfehlung heißt es: „Der Senat begrüßt, dass sich die positive Entwicklung des RWI seit der letzten Evaluierung fortgesetzt hat und es seitdem zu einer erkennbaren Leistungssteigerung am Institut gekommen ist. Die Leitung des RWI setzte klare strategische Akzente. In den meisten Bereichen ist es gelungen, die Anzahl der Veröffentlichungen in höherrangigen referierten Zeitschriften zu steigern. Die Beratungsleistungen des RWI sind überzeugend und werden stark nachgefragt. Auch gelingt die Verbindung zwischen Forschung und Beratung in den erfolgreichen Kompetenzbereichen sehr gut. Mit der mikroökonomischen Evaluation wirtschaftspolitischer Maßnahmen hat sich das RWI eine überzeugende bereichsübergreifende Kompetenz erarbeitet. Dem neu gegründeten „Forschungsdatenzentrum Ruhr am RWI“ wird großes Potenzial zugeschrieben.“ Gute Noten für wissenschaftliche Arbeit und Nachwuchsförderung am RWI Von den sechs Kompetenzbereichen des RWI werden einer als sehr gut bis exzellent, zwei als sehr gut und einer als gut (mit Potenzial zu sehr gut) bewertet. Ein Bereich erbringt ebenfalls noch gute Leistungen, in einem weiteren werden die Leistungen lediglich als befriedigend bewertet. Das RWI wird vor diesem Hinter-grund den eingeschlagenen Weg einer klaren Prioritätensetzung fortsetzen und gemeinsam mit seinem Forschungsbeirat die weitere Entwicklung der einzelnen Kompetenzbereiche diskutieren und gestalten. Außerdem wird dem RWI bescheinigt, dass es den wissenschaftlichen Nachwuchs in überzeugender Weise fördert. Ein Teil der Promovierenden wird in der Ruhr Graduate School in Economics (RGS Econ) in enger Kooperation mit den benachbarten Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen ausgebildet, was der Senat der Leibniz-Gemeinschaft sehr begrüßt.

RWI-Präsident Schmidt sieht Arbeit des Instituts bestätigt

Zusammenfassend hält der Senat fest, „dass das RWI eine erfolgreiche Einrichtung der wirtschaftswissenschaft-lichen Forschung und der evidenzbasierten Politikberatung ist. Auch erarbeitet es forschungsbasierte Service-leistungen für die breitere wissenschaftliche Öffentlichkeit. Die Aufgaben des Instituts können in dieser Konti-nuität und Reichweite nicht an einem Hochschulinstitut durchgeführt werden. Das RWI erfüllt die Anforderungen, die an eine Einrichtung von überregionaler Bedeutung und gesamtstaatlichem wissen-schaftspolitischem Interesse zu stellen sind.“ Institutspräsident Prof. Dr. Christoph M. Schmidt zeigte sich hocherfreut und zufrieden über die Empfehlung des Leibniz-Senats. „Die Entscheidung bestätigt, dass das RWI sich wissenschaftlich weiter auf einem guten Kurs befindet.“ Gleichzeitig dankte er allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des RWI für ihr großes Engagement. Die komplette Stellungnahme des Senats der Leibniz-Gemeinschaft zum RWI fin-den Sie hier
23.11.2012 ZfTI: Kooperationsvereinbarung mit Deutsch-Türkischen Unternehmerverein23.11.2012 ZfTI: Kooperationsvereinbarung mit Deutsch-Türkischen Unternehmerverein

Die Stiftung für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI) hat jetzt eine Kooperationsvereinbarung mit dem Unternehmerverein (TIAD) und unterzeichnet. Beide Organisationen, ZFTI und TIAD, verbindet die Gemeinsamkeit, die wirtschaftliche Integration der türkischen Migranten in Deutschland als eine zentrale Voraussetzung für ihre gesellschaftliche und politische Integration voranzutreiben. Daher wollen das ZfTI und TIAD mit dem Abschluss dieser formalen Kooperationsvereinbarung diese dynamische Entwicklung fördern, Synergien aus der unterschiedlichen Fokussierung der Kooperationspartner gewinnen und die Aktivierung, Unterstützung und Begleitung der unternehmerischen Selbständigkeit vorantreiben. Zu dieser Zusammenarbeit gehört aber auch die Entwicklung von gemeinsamen Projekten, um die Belange, Interessen und besondere Beratungs- und Unterstützungsbedarfe der türkischen Existenzgründern und Selbständigen gerecht zu werden, gemeinsame Veranstaltungen zu Organisieren und Publikationen herauszugeben.
29.11.2012 IML: Prof. ten Hompel in die Logistik Hall of Fame aufgenommen

Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML), wurde als „Forschungspapst der Logistik“ in die Logistik Hall of Fame gewählt. Bei der feierlichen Aufnahme im Berliner Bundesverkehrsministerium spendeten die Gäste minutenlangen Applaus und Standing Ovations. Ten Hompel wurde unter 22 Kandidaten von einer unabhängigen, 30-köpfigen, Expertenjury in die logistische Ruhmeshalle gewählt. In der Jurybegründung hieß es Ten Hompel sei ein Logistik-Spitzenforscher mit Weltruf, sein Name und seine Forschung stünden für Effizienz in der Logistik, wovon die Branche seit Jahrzehnten profitieren würde. Ten Hompel könne für sich in Anspruch nehmen, die Logistikforschung auf das Niveau von Nanotechnologie, Luft- und Raumfahrt, Gesundheit, Pharma und Automobil gehoben zu haben. In die Logistik Hall of Fame werden Persönlichkeiten aufgenommen, die sich um die Weiterentwicklung von Logistik und Supply Chain Management außergewöhnlich verdient gemacht haben. Die Initiative wird unters-tützt vom Bundesverkehrsministerium sowie von einschlägigen Branchenverbänden, Medien und Unternehmen, darunter die CG Beteiligungsgesellschaften, der Duisburger Hafen (duisport), der Intralogistiker Still, das Fahrzeugwerk Bernard Krone, die Euro-FH sowie die Frachtenbörse TimoCom oder der TÜV Süd Auto Service. Ziel der Logistik Hall of Fame ist es, die Meilensteine der Logistik zu dokumentieren und ihre Macher auszu-zeichnen, um dadurch die Leistungsfähigkeit der Logistik zu verdeutlichen sowie das Image der Logistik und des Logistikstandortes Deutschland zu verbessern. Das Nominierungs-Komitee und die Jury achten deshalb vor allem darauf, dass die Leistung nicht nur für ein einzelnes Unternehmen von Vorteil ist, sondern sich nachhaltig positiv auf die gesamte Logistik ausgewirkt hat.

Zur Person

-geboren am 19. November 1958 in Bergisch-Gladbach-Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen-Promotion an der Universität Witten/Herdecke-

Erfinder der Shuttle-Technologie in der Intralogistik, die er seit einigen Jahren zur Zellularen Fördertechnik weiterentwickelt.

-Wegbereiter des Internet der Dinge in Deutschland-

inhaltliche Definition Praxisumsetzung von Europas bedeutendsten Logistikforschungscluster, dem EffizienzCluster LogistikRuhr

-geschäftsführender Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML

-Prof. Dr. Michael ten Hompel ist Inhaber des Lehrstuhls für Förder- und Lagerwesen an der Technischen Universität Dortmund

- 2011 wurde Michael ten Hompel als erster Logistikwissenschaftler in die Akademie der Technikwissenschaften (acatech) aufgenommen.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

12.11.2012 DASA begrüßt dreimillionsten Besucher

Die DASA in Dortmund konnte jetzt - knapp 20 Jahre nach ihrer Gründung den dreimillionsten Besucher begrüßen: den siebenjährigen Christian. Der herbstliche Wetterumschwung und der Ausfall des Hockey-Trainings hat den Ausschlag gegeben: Familie Schwark aus Dortmund-Mitte entschied sich spontan, am trüben Freitag Nachmittag (26.10.) der DASA einen Besuch abzustatten. Dass ihr Vorhaben gleich mit einem stattlichen Präsentkorb gekürt wurde, konnte niemand vorher ahnen. Denn der siebenjährige Christian Schwark war der dreimillionste DASA-Besucher. Um kurz nach 16 Uhr war es soweit. DASA-Leiter Dr. Gerhard Kilger überreichte der überraschten Familie ein dickes Dankeschön. Neben einer DASA-Family-Card und einigen Souvenirs zur aktuellen Ausstellung "Do It Yourself" waren es insbesondere die Grubentücher, gefertigt auf dem DASA-Webstuhl, die großen Anklang fanden. Im Jahr 2001 hat die DASA ihre erste Million Besucher gefeiert. Seit November 1993 ist die DASA eine feste Größe in Dortmunds Kulturlandschaft. Allein in diesem Jahr werden rund 190.000 Museumsbesucher in der DASA erwartet , auch das ist ein neuer Rekord. Weitere Informationen unterwww.dasa-dortmund.de

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