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Schwarzes Brett

Institut für Zeitungsforschung: Geänderte Öffnungszeiten ab 1. Juli 2014

Aus personellen Gründen hat das Institut für Zeitungsforschung ab dem 01. Juli 2014 verübergehend geänderte Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch und Freitag von 10 bis 16 Uhr sowie Donnerstag in der Zeit von 13 bis 19 Uhr.

 

Erfolgreiche Re-Auditierung: ILS und RWI erhalten erneut das Zertifikat zum Audit „berufundfamilie"

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewinnt gesellschaftlich zunehmend an Bedeutung. In den vorangegangenen zwölf Monaten haben 322 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen das Audit „berufundfamilie" bzw. das Audit  familiengerechte hochschule" erfolgreich durchlaufen. In Berlin wurde ihnen das Zertifikat in einem feierlichen Akt überreicht. Das seit 16 Jahren von der berufundfamilie gGmbH – einer Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – entwickelte Audit erfasst den Status quo der bereits angebotenen Maßnahmen zur Verbesserung der Balance von Beruf und Familie. Die teilnehmenden Arbeitgeber/ -innen verpflichten sich, die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege weiter aktiv zu fördern. Das Audit dient dabei als strategisches Managementinstrument zur nachhaltigen Verbesserung einer familienbewussten Personalpolitik. Nach erfolgreichem Abschluss des Prozesses und der Prüfung der praktischen Umsetzung durch die berufundfamilie gGmbH wird das Zertifikat zum Audit „berufundfamilie" verliehen. Nach drei Jahren können im Rahmen einer Re-Auditierung weiterführende Ziele vereinbart werden. Nur bei erfolgreicher Re-Auditierung dürfen die Arbeitgeber/-innen das Zertifikat unverändert weiterführen. Das unter der Schirmherrschaft der Bundesfamilienministerin und des Bundeswirtschaftsministers stehende Audit wird von den führenden deutschen Wirtschaftsverbänden BDA, BDI, DIHK und ZDH empfohlen. Das ILS - Institut für Landes - und Stadtentwicklungsforschung in Dortmund sowie das Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung Essen (RWI) zählen bundesweit zu den 129 Arbeitgeber / -innen, die zum zweiten Mal für ihre familienbewusste Personalpolitik ausgezeichnet wurden und den Re-Auditierungsprozess erfolgreichabgeschlossen haben.

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Kinderkommission des Deutschen Bundestages lädt FKE als Experten für gesunde Kinderernährung ein

Vor einer Expertentagung des Bundestages betonte Professor Mathilde Kersting, dass gesunde Ernährung von Anfang an wesentlich für die Gesundheitsförderung und Prävention weit verbreiteter Krankheiten des späteren Erwachsenenalters sei. Die Kinderkommission hatte Kersting eingeladen, um die Arbeit des FKE, seine Forschungsarbeiten und praktischen Empfehlungen, darzustellen.  Das FKE entwickelt realitätsnahe präventive Konzepte für die Kinderernährung und erforscht deren Wirksamkeit in der heutigen Lebenswirklichkeit von Kindern und Familien.

Zurzeit stehen Babybreie im Zentrum der FKE Forschungsstudien, mit Namen wie DINO, Pingu, Baby Gourmet. Dabei gehe es um wichtige Fragen, z.B. die Nährstoffversorgung mit Eisen als kritischem Nährstoff in der frühen Kindheit, aber auch um omega-3 Fettsäuren aus Fisch und Rapsöl, die wichtig für die kindliche Entwicklung sind. Wichtig sei auch, welche Rolle Tiefkühl - Beikost als Innovation auf dem Lebensmittelmarkt dabei spielen kann. Der gute Geschmack stehe hier natürlich auch im Fokus. Das FKE bearbeitet diese aktuellen Fragen in Interventions- und Evaluationsstudien unter Praxisbedingungen, mit aktiver Teilnahme von Eltern, Säuglingen und Kindern, sowie von Kitas, Schulen und Essensanbietern aus Dortmund und Umgebung. Die Ernährungswirklichkeit von Kindern heute wird schon früh und zunehmend mehr von der Verpflegung in Einrichtungen wie Krippen, Kitas und Schulen bestimmt. In dem FKE Konzept der Optimierten Mischkost wurde dies von vornherein berücksichtigt: die Mahlzeiten in der Familie und in der Gemeinschaftsverpflegung ergänzen sich in einem Baukastensystem. 

Für einen effektiven Transfer von Forschungserkenntnissen in die Lebenswirklichkeit sieht das FKE  – in Übereinstimmung mit der Kinderkommission – die Einbindung der Hersteller als aussichtsreichen Weg, erst recht wenn es darum geht, schwer zugängliche pädiatrische Risikogruppen zu erreichen. Allerdings stellt sich gerade in dem besonders sensiblen Bereich der Kinderernährung die große Herausforderung, die Möglichkeiten und Grenzen einer transparenten Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in einem offenen und ehrlichen Diskurs und mit der Bereitschaft zum Kompromiss festzulegen. 

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Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST: Informationslogistik und Knowledge Supply: ILOG 2014 - Call for Papers

Wissen und Information sind wertvolle Güter. Insbesondere für forschungs- und wissensintensive Branchen wie die Pharmaindustrie, Medizintechnik oder EDV-Dienstleistung stellen sie wichtige Faktoren im Produktionsprozess dar – und bilden bedeutende Vermögenswerte für die einzelnen Unternehmen. Auch öffentliche Organisationen und staatliche Einrichtungen sind auf eine optimale Informationsversorgung angewiesen, um effiziente und qualitativ hochwertige Prozesse und Dienstleistungen abwickeln beziehungsweise anbieten zu können. Intelligente »Information Supply« ist längst zu einem wichtigen Thema geworden. Zum wiederholten Male beschäftigt sich deshalb auch der internationale Workshop ILOG damit. Der Workshop hat zum Ziel, Forscher aus der Wissenschaft und Praktiker aus der Industrie zusammenzubringen, die sich für Informationssysteme in Unternehmen, Informationslogistik und Wissensversorgung interessieren. Teilnehmer sind aufgefordert, vorab relevante Ergebnisse bereits abgeschlossener Studien oder laufender Projekte einzureichen. Im Programmkomitee ist auch das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik (ISST) vertreten. Dr. Wolfgang Deiters, stellvertretender Institutsleiter, wird den ILOG 2014 im schwedischen Lund mitgestalten.

Wichtige Fristen und Daten:

- Einreichung wissenschaftlicher Aufsätze: 11. Juli
- Benachrichtigung über die Annahme eingereichter Beiträge: 16. August
- Finale Druckvorlage der akzeptierten Beiträge: 31. August

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Kohlenforscher zum neuen Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft gewählt

Prof. Ferdi Schüth, Direktor am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr, ist  zum neuen Vizepräsidenten gewählt worden. Neben seiner Forschung wird sich der Chemiker künftig unter anderem Großprojekten mit langer Laufzeit innerhalb der Max-Planck-Gesellschaft widmen.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Max-Planck-Gesellschaft hat der Senat drei neue wissenschaftliche Vizepräsidenten gewählt, darunter auch Prof. Dr. Ferdi Schüth, Direktor am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr. Prof. Schüth wird künftig für die Institute aus der Chemisch-Physikalisch-Technischen Sektion zuständig sein. Die Vizepräsidenten gehören zum Verwaltungsrat, der den Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Dr. Martin Stratmann, berät und wichtige Entscheidungen der Gesellschaft vorbereitet.

Ferdi Schüth hat bis zum Wechsel ins Vizepräsidentenamt den Vorsitz im Wissenschaftlichen Rat der Max-Planck-Gesellschaft geführt. Im Vorstand kümmert sich der 53-Jährige nun um die Vorhaben aller Institute der Chemisch-Physikalisch-Technischen Sektion. Ferdi Schüth wird in seinem neuen Amt unter Anderem für Großprojekte mit langer Laufzeit und gemeinsame Infrastruktur zuständig sein. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der IT-Infrastruktur der MPG.

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"Das Ganze
ist mehr als die

Summe seiner Teile."

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