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Schwarzes Brett

 

Ruhr-Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik: Szenarien zur Wasserbedarfsentwicklung

Für die Untersuchungsregion im Projekt dynaklim wurden die demografischen und sozio-ökonomischen Änderungen in ihrer Wirkung auf den Trinkwasserbedarf bis zum Jahr 2030 durch ein Referenzszenario abgebildet. Die Szenariobetrachtung zeigt, dass sich in Zukunft die noch weiter öffnende Schere zwischen der notwendigen Dimensionierung der Wasserversorgungsinfrastruktur – die mit hohen Fixkosten ver-bunden ist – und ihrer realen Auslastung als eine Herausforderung für die Tarifgestaltung darstellt. Für die Plattform „Klimanavigator.de" ist nun zu diesem Thema ein Beitrag entstanden. Die Plattform bündelt seit Juli 2011 Wissen zu Klimawandel und Anpassung in Deutschland und wird von derzeit über 60 Forschungseinrichtungen gemeinsam getragen. Die organisatorische und redaktionelle Betreuung der Plattform liegt bei dem in Hamburg ansässigen Climate Service Center des Helmhotz-Zentrums Gees-thacht und einem Redaktionsteam aus Partnern des Klimaportals.

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MPI für Kohleforschung: Akademiepreis für Chemie aus Göttingen: Manuel Alcarazo wird für seine Forschung ausgezeichnet

Dr. Manuel Alcarazo, Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim, wird mit dem Akademiepreis für Chemie der Akademie der Wissenschaften zu Göttin-gen ausgezeichnet. Dotiert ist der Preis mit 2500 Euro. Alcarazo, der mit seiner internationalen Forschungsgruppe Abteilung für Metallorganische Chemie arbeitet, wird laut Jury in Anerkennung seiner Arbeiten zur Synthese neuer Ligandensysteme und deren Anwendung in der asymmetrischen homogenen Katalyse ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet im November im Rahmen der öffentlichen Jahresfeier der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen statt. Für seine Erfolge wurde Alcarazo schon mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem ADUC-Jahrespreis für Habilitanden 2012 und dem Dozentenstipendium des Fonds der Chemischen Industrie.

Fraunhofer IML: Prof. Michael Henke wird Nachfolger von Prof. Kuhn am Fraunhofer IML

Mit Prof. Dr. Michael Henke (41) bekam das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML am 1. September 2013 einen neuen Institutsleiter für den Bereich Unternehmenslogistik. Ebenso wird Henke Leiter des Lehrstuhls für Unternehmenslogistik der Fakultät Maschinenbau der TU Dortmund und tritt somit die Nachfolge von Prof. Dr. Axel Kuhn an, der im vergangenen Jahr nach über 20 Jahren in beiden Positionen in den Ruhestand verabschiedet wurde. Michael Henke begann seine Karriere mit einem Studium zum Diplom-Ingenieur für Brauwesen- und Getränketechnologie an der TU München. Im Anschluss promovierte und habilitierte er ebenfalls an der TU München an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Im letzten Jahr seiner Habilitation war Henke zudem als Senior Consultant für die Supply Management Group SMG in St. Gallen in der Schweiz tätig. Seit 2007 forscht und lehrt Michael Henke als Professor an der EBS European Business School in Wiesbaden. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Einkauf und Supply Management, Supply Chain Risk Management und Financial Supply Chain Management.

Fraunhofer ISST: „Hospital Engineering Labor" im Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg

Am 18. Juli 2013 startete das „Hospital Engineering Labor" im Duisburger Fraunhofer-inHaus-Zentrum. Neben dem Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, entwickeln und testen hier drei weitere Fraunhofer-Institute gemeinsam mit über 60 Partnerunternehmen ihre Vision vom Krankenhaus der Zukunft. Auf rund 350 Quadratmetern bietet das Labor eine moderne Entwicklungs- und Testumgebung mit Operationssaal, Patienten-, Schwestern- und Arztzimmer, Rehabereich mit Trainingsgeräten sowie Lager- und Funktionsräumen. Zu den wichtigsten Zielen des Labors gehört die Bewertung und der Evidenznachweis von technischen Innovationen im Krankenhaus vor ihrer endgültigen Markteinführung. Das „Hospital Engineering Labor" bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit Neuentwicklungen ohne etablierte Prozesse zu stören.

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UMSICHT-Wissenschaftspreis: Preisverleihung: Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft

Der Förderverein von Fraunhofer UMSICHT hat den UMSICHT-Wissenschaftspreis 2013 verliehen. Dr. Benjamin Simstich erhielt den Preis in der Kategorie Wissenschaft für seine Arbeit über getauchte Membran-Bioreaktortechnologie (MBR), ein Verfahren zur Abwasserreinigung. Nina Lindlahr sowie Jürgen Bischoff und Jörn Auf dem Kampe sind Preisträger in der Kategorie Journalismus. Sie werden für ihre verständliche Kommunikation von Energie- und Umweltthemen ausgezeichnet. Der vom UMSICHT-Förderverein verliehene Wissenschaftspreis fördert den Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft zu aktuellen Themen in den Bereichen Umwelt-, Sicherheits-, und Energietechnik. Herausragende industrie- und marktnahe Forschungsarbeiten sowie journalistische Beiträge aus diesen Bereichen prämiert der Förderverein zum vierten Mal in Folge mit insgesamt 15 000 Euro. Das Preisgeld von 10 000 Euro in der Kategorie Wissenschaft und jeweils 2500 Euro in der Kategorie Journalismus, nahmen die Prämierten am 16. Juli, bei einer öffentlichen Verleihung von Schirmherr Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer bei Fraunhofer UMSICHT, entgegen.

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