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Schwarzes Brett

Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV): Evaluierung des Einsatzes von Antibiotika in der Putenmast
(Stand: 09.02.2015)

Die Bekämpfung der Zunahme antibiotikaresistenter Keime stellt eine aktuelle Herausforderung des gesundheitlichen Verbraucherschutzes dar. Grundsätzlich kann jeder Einsatz von Antibiotika die Resistenzentwicklung und die Ausbreitung von resistenten Bakterien begünstigen. Nach der Evaluierung des Antibiotikaeinsatzes in der Hähnchenhaltung und den Untersuchungen zu Antibiotika-Rückständen im Tränkwasser in Geflügelmastbetrieben durch die Kreise, kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen und das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) galt es, weitere Daten zum Antibiotikaeinsatz, insbesondere in der Mastputenhaltung, zu erheben.

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Leibniz-Institut für Arbeitsforschung: Preis für den besten Vortrag auf der GASL-Jahrestagung 2015
(Stand: 09.02.2015)

Herr Dr. Seddik EL-Kariem, IfADo-Postdoktorand, hat auf der 31. GASL-Jahrestagung in München (30.-31.01.2015) einen Preis für den besten Vortrag erhalten. In der Session Fibrogenesis and Nonparenchymal Cells referierte er zu „Three-dimensional reconstruction and quantification of key features of liver microarchitecture". Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft zum Studium der Leber (German Association of the Study of the Liver, GASL; http://www.gasl.de/) ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern/innen verschiedener Fachrichtungen im deutschsprachigen Raum, deren Arbeitsgebiet hepatologischen Fragestellungen gewidmet ist.

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Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung: Projektbericht zu Auswirkungen eines auslaufenden Solidaritätszuschlags veröffentlicht
(Stand: 09.02.2015)

Aktuell ist der Solidaritätszuschlag (Soli) wieder verstärkt in den Fokus der steuerpolitischen Debatte gerückt. Während die Regierungsparteien mit Verweis auf das Ziel der Haushaltskonsolidierung an der umstrittenen Sonderabgabe festhalten wollen – entweder weiterhin in Form einer Ergänzungsabgabe oder durch eine vollständige Integration in den Tarif der Einkommen - und der Körperschaftsteuer fordert insbesondere die FDP ihre Abschaffung. Nachdem der Bericht den aktuellen Rechtsstand in Bezug auf den Einkommensteuertarif 2014 und die aktuellen Regelungen zum Solidaritätszuschlag vorgestellt und im Anschluss die einzelnen Reformschritte des Vorschlags der FDP-Landtagsfraktion NRW (FDP-Vorschlag) zum Abbau der Ergänzungsabgabe beschreibt, werden die Grundlagen der empirischen Analyse skizziert, um danach die Ergebnisse darzustellen und auszuwerten. Abschnitt 5 schließt mit einer Zusammenfassung.

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Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion: "Frontiers Award" geht an Prof. Dr. Eberhard Umbach
(Stand:09.02.2015)

Seit 1995 vergibt das MPI für chemische Energiekonversion den "Frontiers Award" an einen international herausragend renommierten Wissenschaftler. Dieser Preis wurderd anfänglich für exzellente Forschung auf dem Gebiet "Bioanorganische Chemie" vergeben. Nach dem Umbenennung des Institutes im Jahre 2012 zum MPI für chemische Energiekonversion wird der Preis in 2013 erstmals für das Gebiet der "Chemical Energy Conversion" vergeben.

Die Besonderheit des Preises besteht darin, dass neben einem festlichen Akt und einem begleitenden Festvortrag, die Preisträger Vorlesungen für die Mitarbeiter des Institutes halten, welche die Grundlagen ihrer Forschung auf gehobenem Niveau darstellen. Die Preisträger stehen den Mitarbeitern auch eine ganze Woche lang für wissenschaftliche Diskussionen zu Verfügung. Der "Frontiers Award" besitzt eine hervorragende internationale Reputation. Die Preisträger werden in einem höchst kompetitiven Verfahren vom Kollegium des Institutes bestimmt.

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Ruhr-Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik (RUFIS): Abschlussbericht zu regionalen Transfereffekten verschiedener Hochschultypen vorgelegt
(Stand: 09.02.2015)

Das Projekt RegTrans hat Aspekte des hochschulischen Wirkungsspektrums im Rahmen eines dreijährigen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Kooperationsprojekts aufgegriffen. Basierend auf großflächigen indikatorgestützten Analysen und der Untersuchung von Fallbeispielen ist die Intensität und Reichweite der Wissenstransferkanäle von Universitäten und Fachhochschulen untersucht worden, um darauf aufbauend Möglichkeiten einer besseren Potenzialausschöpfung beider Hochschultypen aufzuzeigen. Insgesamt fallen die Ergebnisse über alle Transfermechanismen hinweg weit weniger systematisch aus, als zu Beginn vermutet worden. Eine deutliche Trennung der Hochschultypen hinsichtlich der untersuchten Wissenstransfermechanismen fällt daher entsprechend schwer. Demnach scheint es keinen systematischen Unterschied zu geben, der gänzlich auf den Hochschultyp zurückzuführen ist. Die heterogene Hochschullandschaft Deutschlands verträgt entsprechend keinen dermaßen strikten Trennstrich, wie ihn unterschiedliche Namensgebung, Lehr- und Forschungsauftrag vermuten lassen.

RUFIS: Beiträge zur Ballungsraumforschung, Heft 14 (Neuerscheinung). RegTrans: Regionale Transfereffekte verschiedener Hochschultypen

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