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Schwarzes Brett

MPI für Kohleforschung: Akademiepreis für Chemie aus Göttingen: Manuel Alcarazo wird für seine Forschung ausgezeichnet

Dr. Manuel Alcarazo, Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim, wird mit dem Akademiepreis für Chemie der Akademie der Wissenschaften zu Göttin-gen ausgezeichnet. Dotiert ist der Preis mit 2500 Euro. Alcarazo, der mit seiner internationalen Forschungsgruppe Abteilung für Metallorganische Chemie arbeitet, wird laut Jury in Anerkennung seiner Arbeiten zur Synthese neuer Ligandensysteme und deren Anwendung in der asymmetrischen homogenen Katalyse ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet im November im Rahmen der öffentlichen Jahresfeier der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen statt. Für seine Erfolge wurde Alcarazo schon mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem ADUC-Jahrespreis für Habilitanden 2012 und dem Dozentenstipendium des Fonds der Chemischen Industrie.

Fraunhofer ISST: „Hospital Engineering Labor" im Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg

Am 18. Juli 2013 startete das „Hospital Engineering Labor" im Duisburger Fraunhofer-inHaus-Zentrum. Neben dem Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, entwickeln und testen hier drei weitere Fraunhofer-Institute gemeinsam mit über 60 Partnerunternehmen ihre Vision vom Krankenhaus der Zukunft. Auf rund 350 Quadratmetern bietet das Labor eine moderne Entwicklungs- und Testumgebung mit Operationssaal, Patienten-, Schwestern- und Arztzimmer, Rehabereich mit Trainingsgeräten sowie Lager- und Funktionsräumen. Zu den wichtigsten Zielen des Labors gehört die Bewertung und der Evidenznachweis von technischen Innovationen im Krankenhaus vor ihrer endgültigen Markteinführung. Das „Hospital Engineering Labor" bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit Neuentwicklungen ohne etablierte Prozesse zu stören.

Weitere Informationen finden Sie hier.

UMSICHT-Wissenschaftspreis: Preisverleihung: Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft

Der Förderverein von Fraunhofer UMSICHT hat den UMSICHT-Wissenschaftspreis 2013 verliehen. Dr. Benjamin Simstich erhielt den Preis in der Kategorie Wissenschaft für seine Arbeit über getauchte Membran-Bioreaktortechnologie (MBR), ein Verfahren zur Abwasserreinigung. Nina Lindlahr sowie Jürgen Bischoff und Jörn Auf dem Kampe sind Preisträger in der Kategorie Journalismus. Sie werden für ihre verständliche Kommunikation von Energie- und Umweltthemen ausgezeichnet. Der vom UMSICHT-Förderverein verliehene Wissenschaftspreis fördert den Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft zu aktuellen Themen in den Bereichen Umwelt-, Sicherheits-, und Energietechnik. Herausragende industrie- und marktnahe Forschungsarbeiten sowie journalistische Beiträge aus diesen Bereichen prämiert der Förderverein zum vierten Mal in Folge mit insgesamt 15 000 Euro. Das Preisgeld von 10 000 Euro in der Kategorie Wissenschaft und jeweils 2500 Euro in der Kategorie Journalismus, nahmen die Prämierten am 16. Juli, bei einer öffentlichen Verleihung von Schirmherr Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer bei Fraunhofer UMSICHT, entgegen.

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Fraunhofer IML: Prof. Michael Henke wird Nachfolger von Prof. Kuhn am Fraunhofer IML

Mit Prof. Dr. Michael Henke (41) bekam das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML am 1. September 2013 einen neuen Institutsleiter für den Bereich Unternehmenslogistik. Ebenso wird Henke Leiter des Lehrstuhls für Unternehmenslogistik der Fakultät Maschinenbau der TU Dortmund und tritt somit die Nachfolge von Prof. Dr. Axel Kuhn an, der im vergangenen Jahr nach über 20 Jahren in beiden Positionen in den Ruhestand verabschiedet wurde. Michael Henke begann seine Karriere mit einem Studium zum Diplom-Ingenieur für Brauwesen- und Getränketechnologie an der TU München. Im Anschluss promovierte und habilitierte er ebenfalls an der TU München an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Im letzten Jahr seiner Habilitation war Henke zudem als Senior Consultant für die Supply Management Group SMG in St. Gallen in der Schweiz tätig. Seit 2007 forscht und lehrt Michael Henke als Professor an der EBS European Business School in Wiesbaden. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Einkauf und Supply Management, Supply Chain Risk Management und Financial Supply Chain Management.


Wissenschaftsforum Ruhr e.V.


Netzwerk * Arbeitsgemeinschaft *  Forschungsverbund


Wissenschaft im Ruhrgebiet

In Kooperation mit dem Wissenschaftsforum Ruhr e.V.
Jetzt bewerben: UMSICHT-Wissenschaftspreis 2020

Gemeinsam mit dem Verein zur Förderung der Umwelt-, Sicherheits- und Energietchnik e. V. veranstaltet das Wissenschaftsforum Ruhr e.V. den UMSICHT-Wissenschaftspreis 2020. Der UMSICHT-Förderverein zeichnet Menschen mit dem UMSICHT-Wissenschaftspreis aus, die mit ihrer Arbeit den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördern. Bewerbungsschluss ist der 29. Februar 2020.

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>> Gewinner des UMSICHT-Wissenschaftspreises 2019

Vortragsreihe des Wissenschaftsforums Ruhr e.V.
Wissenschaft im Wirtshaus 2020: Thema "Nachkriegsmoderne"

Wo lässt es sich besser diskutieren als im Wirtshaus? In entspannter Atmosphäre löst sich die Zunge, Berührungsängste verlieren sich: Das macht selbst komplexe Themen gut zugänglich. Das Wissenschaftsforum Ruhr e.V. und die OWT Oberhausener Wirtschafts- und Tourismusförderung freuen sich auf Dr. Alexandra Apfelbaum von der Fachhochschule Dortmund mit einem Vortrag zum Thema "Nachkriegsmoderne – Architektur in Oberhausen".

Die Architektur der Nachkriegsmoderne hat nicht den besten Ruf. In den 1950er bis 1980er Jahre seien in Deutschlands Städten vor allem Stahlschachteln und Betonmonster entstanden. Aber sind die Gebäude wirklich so unästhetisch? Dr. Alexandra Apfelbaum von der Fachhochschule Dortmund beleuchtet die Architektur dieser Zeit aus einem anderen Blickwinkel und stellt dabei Oberhausen in den Fokus: Was zeichnet Bauformen, Gestaltung, Baumaterialien und Konstruktionsweisen aus? Wo gibt es typische Bauten und welche Probleme sowie Möglichkeiten zu Erhalt, Bewertung und Weiternutzung gibt es? Welche Rolle spielen Initiativen wie die ruhrmoderne e. V.?

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist kostenlos.

>> Veranstaltungsflyer

>> Nachbericht in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)

Science-Dates: Wissenschaftsfstermine im Ruhrgebiet auf einem Blick!

Mit zahlreichen Veranstaltungen, Tagungen, Lesungen, Workshops und vielen weiteren spannenden Formaten gestalten die Mitglieder des Wissenschaftsforums Ruhr e.V. aktiv die Wissenschaftslandschaft im Ruhrgebiet. Unzählige Gelegenheiten zum Netzwerken für die Mitglieder des Wissenschaftsforums Ruhr. Mit interessanten Diskussionsrunden, Mitmach-Veranstaltungen, Filmabenden, Führungen und Vorträgen machen unsere Mitglieder ihre aktuellen Forschungsdiskurse für eine breite Öffentlichkeit transparent und zugänglich und kommen miteinander ins Gespräch.

>> Kalender

Science-News: Aktuelles aus der Wissenschafts-Community im Ruhrgebiet

Es tut sich jede Menge in den Mitgliedsinsituten des Wissenschaftsforums Ruhr: Aktuelle Forschungsergebnisse werden veröffentlicht, herausragende Leistungen ausgezeichntet und Erfolge gefeiert. Unter unserer Rubrik "Schwarzes Brett" können Sie mitverfolgen, wie lebendig die Wissenschaftslandschaft im Ruhrgebiet ist. Wir fassen hier die neusten Entwicklungen unserer Mitglieder zusammen, informieren über Personalwechsel, Forschungserfolge sowie neue Forschungsvorhaben und vieles mehr. Neugierig geworden? Schauen Sie doch mal vorbei!

>> Schwarzes Brett

Vortragsreihe des Wissenschaftsforums Ruhr e.V.

Wissenschaft im Wirtshaus 2019:
Energiewende kommt die klimaneutrale Gesellschaft?

Nachhaltige Energie für alle und die Bekämpfung des Klimawandels sind nur zu erreichen, wenn deutlich weniger CO2 als bisher freigesetzt wird. Wie erreichen wir diese Ziele? Welche Kosten und Einschränkungen kommen auf uns zu? Am 03. Juli 2019 referierte Prf. Görge Deerberg, Vorstandsvorsitzender vom Wissenschaftsforum Ruhr e.V. und stellvertretender Institutsleiter von Fraunhofer UMSICHT zu diesem Thema. Anschließend wurde mit interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in entspannter Wirtshausatmosphäre darüber diskutiert.


Die Reihe „Wissenschaft im Wirtshaus“ findet in unregelmäßigen Abständen statt und greift Themen aus der Wissenschaft auf, um diese interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen nahezubringen.

>> mehr Infos und weitere Veranstaltungen des Wissenschaftsforums Ruhr

Vortragsreihe des Wissenschaftsforums Ruhr e. V.

"Wissenschaft im Wirtshaus" Format begeisterte das Publikum
Thema: Menschen bald überflüssig?

(Stand: 04.03.2019 / Quelle: Wissenschaftsforum Ruhr; OWT Oberhausener Wirtschafts- und Tourismusförderung)

Wo lässt es sich besser diskutieren als im Wirtshaus? Am 19. Februar 2019 fand die zweite Auflage des Veranstaltungsformats "Wissenschaft im Wirtshaus" statt. Im Fokus standen Trends und Entwicklungen der Digitalisierung. Das Wissenschaftsforum Ruhr e.V. und die OWT Oberhausener Wirtschafts- und Tourismusförderung präsentierten Professor Dr. Görge Deerberg, Vorstandsmitglied des Wissenschaftsforums Ruhr e.V. und stellvertretender Institutsleiter von Fraunhofer UMSICHT. Sein Vortrag stieß im Plenum eine anregende Diskussion zu den Chancen und Risiken der Digitalisierung an: Während die einen sich über Arbeitserleichterung freuen, sehen andere düstere Visionen, in denen die Menschen nicht mehr gebraucht werden. So wurde noch weit nach Ende des Vortrages in geselliger Runde bei einem Glas Bier weiter diskutiert.

Zum Thema
Die Digitalisierung ist allumfassend – alle Lebensbereiche werden davon durchdrungen. Dadurch werden viele Hoffnungen, aber auch viele Ängste erzeugt. Am Beispiel der digitalen Selbstvermessung kann man erkennen, wie schwierig die Meinungsbildung zur Digitalisierung ist. Heutige technologische Entwicklungen zielen auf die Künstliche Intelligenz (KI). Die Einschätzungen ihrer Chancen und Risiken sind zurzeit sehr kontrovers. Der Vortrag gab einen Überblick über Ausschnitte der aktuellen Entwicklungen und zur Selbstreflektion.

Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen waren eingeladen, den kurzen Vortrag von Professor Deerberg bei einem Bier oder anderen Getränken zu verfolgen und anschließend miteinander zu diskutieren. Das Ziel der Veranstaltung war es, dass alle inspiriert von neuen den Erkenntnissen, Ideen und Kontakten weiterdenken und im besten Fall auch die neuen Ideen umsetzen.

Die Reihe „Wissenschaft im Wirtshaus“ findet in unregelmäßigen Abständen statt und greift Themen aus der Wissenschaft auf, um diese interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen nahezubringen.

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>> Fotoimpressionen

Dokumentation "Zukünftig produzieren, arbeiten und leben im urbanen Raum" 
(Stand: 27.04.2017 / Wissenschaftsforum Ruhr e.V.)
       

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Fotoimpressionen: Andreas Wahlbrink

Wie werden wir zukünftig im Ruhrgebiet und in anderen urbanen Räumen leben? Wie verändert sich unsere Arbeit, unsere Gesellschaft, unsere Kultur vor dem Hintergrund des digitalen Wandels? Wie, von wem, für wen und unter welchen Bedingungen wird zukünftig produziert?  Zu diesen Fragen lud das Wissenschaftsforum Ruhr e.V. im Dezember 2016 in die Stahlhalle der DASA ein. Die Veranstaltungsdokumentation mit Grußworten, Podiumsdiskussionen, Fotos und Vortragsmaterialien ist nun online und zeigt, welche Impulse die Veranstaltung gegeben hat.
>> Veranstaltungsdokumentation als PDF zum Download

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Mit dem monatlichen Newsletter des Wissenschaftsforums Ruhr e.V. erhalten Sie nun schon seit sechs Jahren Informationen über die Aktivitäten der Forschungslandschaft im Ruhrgebiet. Im Newsletter finden Sie geplante Veranstaltungen, besondere Bekanntmachungen und seit kurzem auch Stellenanzeigen unserer Mitgliedsinstitute.

 

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