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Schwarzes Brett

Erich-Brost-Institut für Internationalen Journalismus: Call for Applications: 4 SIIC PhD Scholarships

The School of International and Intercultural Communication | SIIC, supported by MERCUR (Mercator Research Center Ruhr) and the UAMR-Universities Bochum, Dortmund and Duisburg-Essen, is offering up to 4 PhD Scholarships starting in early 2015.
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Erich-Brost-Institut für Internationalen Journalismus: positives Fazit zum 'Beyond your World'-Seminar in Tansania

Auslandsberichterstattung – das bedeutet in fremde Kulturen eintauchen und mitunter auch in exotische Länder reisen. In der Regel sind Journalisten mit jahrzehntelanger Berufserfahrung als Auslandskorrespondenten tätig. Im Rahmen des 'Beyond your World'-Rechercheseminars Tansania bekam nun eine zehnköpfige, bunt zusammengewürfelte Gruppe Dortmunder Journalistik-Studenten die Chance, verschiedenste Facetten von Auslandsberichterstattung vor Ort zu erleben. Sie sollten eigene Schwerpunkte zu setzen und über die schnelllebige Kriegs- und Katastrophenberichterstattung hinaus recherchieren. Das Seminar wurde von der Deutschen Welle begleitet und im Rahmen ihres Programms 'Beyond your World' gefördert. Dabei handelt es sich um ein EU-Projekt, bei dem junge Nachwuchsjournalisten aus fünf europäischen Ländern sich auf Reportagereisen ausprobieren können, Erfahrungen sammeln und ihre journalistischen Kenntnisse ausbauen sollen. Von der Dortmunder Universitätsseite aus koordinierte und leitete Professor Susanne Fengler, Leiterin des Erich-Brost-Institut für Internationalen Journalismus, das gemeinsame Vorhaben.

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Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ): 25 Jahre nach dem Mauerfall – Ostlöhne holen nur schleppend auf

25 Jahre nach dem Mauerfall kommt die Angleichung der Löhne zwischen Ost und West nur schleppend voran. Die Stundenverdienste in Ostdeutschland stiegen von knapp 54 Prozent des Westniveaus im Jahr 1992 bis auf 77 Prozent im Jahr 2012. Seit Mitte der 1990er Jahre hat sich der Aufholprozess deutlich verlangsamt. Nicht nur höhere Löhne im Osten, sondern auch der Lohnverfall bei Geringverdienenden im Westen verursachten die Angleichung. Das zeigt der aktuelle Report des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

Ein Großteil der Annäherung erfolgte rasch nach der Wiedervereinigung. 1994 erreichten die Ostlöhne schon rund 70 Prozent des Westniveaus, wie die Studie von Prof. Dr. Gerhard Bosch, Dr. Thorsten Kalina und Dr. Claudia Weinkopf auf der Basis des sozio-ökonomischen Panels (SOEP) ergab. Deutliche Unterschiede gibt es zwischen den Wirtschaftszweigen.

Die ostdeutschen Frauen erreichen 2012 bei den mittleren Löhne 85,5 Prozent des Westniveaus, die Männer hingegen nur 69 Prozent. Bei den gutverdienenden ostdeutschen Frauen ist mit  90 Prozent des Westniveaus die Lücke schon fast geschlossen.

Bosch, Gerhard / Kalina, Thorsten / Weinkopf, Claudia, 2014: 25 Jahre nach dem Mauerfall – Ostlöhne holen nur schleppend auf. Internet-Dokument. Duisburg: Inst. Arbeit und Qualifikation. IAQ-Report, Nr. 2014-05

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Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST: Fraunhofer-Institutsleiter aus Dortmund wird E-Health-Repräsentant in Dänemark

Hohe Ehre für einen gebürtigen Dänen: Prof. Dr. Jakob Rehof, Institutsleiter des Dortmunder Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik ISST, wurde von Ihrer Königlichen Hoheit Kronprinzessin Mary von Dänemark zum Internationalen Repräsentanten für die dänische Gesundheitswirtschaft ernannt.

Die Organisation 'Healthcare Denmark', deren Patronin die Kronprinzessin ist, arbeitet im Auftrag des Landes Dänemark und privater dänischer Industrieunternehmen an der internationalen Vermarktung dänischer Lösungen für das Gesundheitswesen. Ziel ist es nicht, einzelne Produkte im Ausland zu verkaufen, sondern generell die Innovationskraft der dänischen Gesundheitsbranche gebündelt darzustellen. Um diesen Auftrag noch besser erfüllen zu können, hat Healthcare Denmark nun ein Komitee aus insgesamt zwölf internationalen Repräsentanten aus Großbritannien, den USA und Deutschland ernannt. Unter ihnen ist auch Professor Jakob Rehof, der seit 2006 das Dortmunder Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST leitet. Alle zwölf Repräsentanten, unter denen sich neben Rehof mit Jan Neuhaus  (Geschäftsführer des Dezernats IT, Datenaustausch und eHealth bei der Deutschen Krankenhausgesellschaft) auch ein weiterer früherer Mitarbeiter des Fraunhofer ISST befindet, sind Vordenker in einem speziellen Bereich des Gesundheitswesens. In ihrer neuen Rolle werden sie Lösungen, Systeme, Know-how und Innovationen des dänischen Gesundheitssektors, der als einer der besten und effizientesten der Welt gilt, bekannt machen und ihre internationalen Erfahrungen zurück nach Dänemark spiegeln.

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Institut für Gerontologie an der TU Dortmund:  'Arbeitshilfe Kommunale Altenberichterstattung' erschienen

Die Arbeitshilfe zur Kommunalen Altenberichterstattung in Nordrhein-Westfalen, die im Auftrag des MGEPA NRW und in engem Austausch mit kommunalen Vertreterinnen und Vertretern entwickelt wurde, ist erschienen und steht nun als Download zur Verfügung.

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