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Schwarzes Brett

Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST: Informationslogistik und Knowledge Supply: ILOG 2014 - Call for Papers

Wissen und Information sind wertvolle Güter. Insbesondere für forschungs- und wissensintensive Branchen wie die Pharmaindustrie, Medizintechnik oder EDV-Dienstleistung stellen sie wichtige Faktoren im Produktionsprozess dar – und bilden bedeutende Vermögenswerte für die einzelnen Unternehmen. Auch öffentliche Organisationen und staatliche Einrichtungen sind auf eine optimale Informationsversorgung angewiesen, um effiziente und qualitativ hochwertige Prozesse und Dienstleistungen abwickeln beziehungsweise anbieten zu können. Intelligente »Information Supply« ist längst zu einem wichtigen Thema geworden. Zum wiederholten Male beschäftigt sich deshalb auch der internationale Workshop ILOG damit. Der Workshop hat zum Ziel, Forscher aus der Wissenschaft und Praktiker aus der Industrie zusammenzubringen, die sich für Informationssysteme in Unternehmen, Informationslogistik und Wissensversorgung interessieren. Teilnehmer sind aufgefordert, vorab relevante Ergebnisse bereits abgeschlossener Studien oder laufender Projekte einzureichen. Im Programmkomitee ist auch das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik (ISST) vertreten. Dr. Wolfgang Deiters, stellvertretender Institutsleiter, wird den ILOG 2014 im schwedischen Lund mitgestalten.

Wichtige Fristen und Daten:

- Einreichung wissenschaftlicher Aufsätze: 11. Juli
- Benachrichtigung über die Annahme eingereichter Beiträge: 16. August
- Finale Druckvorlage der akzeptierten Beiträge: 31. August

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Kinderkommission des Deutschen Bundestages lädt FKE als Experten für gesunde Kinderernährung ein

Vor einer Expertentagung des Bundestages betonte Professor Mathilde Kersting, dass gesunde Ernährung von Anfang an wesentlich für die Gesundheitsförderung und Prävention weit verbreiteter Krankheiten des späteren Erwachsenenalters sei. Die Kinderkommission hatte Kersting eingeladen, um die Arbeit des FKE, seine Forschungsarbeiten und praktischen Empfehlungen, darzustellen.  Das FKE entwickelt realitätsnahe präventive Konzepte für die Kinderernährung und erforscht deren Wirksamkeit in der heutigen Lebenswirklichkeit von Kindern und Familien.

Zurzeit stehen Babybreie im Zentrum der FKE Forschungsstudien, mit Namen wie DINO, Pingu, Baby Gourmet. Dabei gehe es um wichtige Fragen, z.B. die Nährstoffversorgung mit Eisen als kritischem Nährstoff in der frühen Kindheit, aber auch um omega-3 Fettsäuren aus Fisch und Rapsöl, die wichtig für die kindliche Entwicklung sind. Wichtig sei auch, welche Rolle Tiefkühl - Beikost als Innovation auf dem Lebensmittelmarkt dabei spielen kann. Der gute Geschmack stehe hier natürlich auch im Fokus. Das FKE bearbeitet diese aktuellen Fragen in Interventions- und Evaluationsstudien unter Praxisbedingungen, mit aktiver Teilnahme von Eltern, Säuglingen und Kindern, sowie von Kitas, Schulen und Essensanbietern aus Dortmund und Umgebung. Die Ernährungswirklichkeit von Kindern heute wird schon früh und zunehmend mehr von der Verpflegung in Einrichtungen wie Krippen, Kitas und Schulen bestimmt. In dem FKE Konzept der Optimierten Mischkost wurde dies von vornherein berücksichtigt: die Mahlzeiten in der Familie und in der Gemeinschaftsverpflegung ergänzen sich in einem Baukastensystem. 

Für einen effektiven Transfer von Forschungserkenntnissen in die Lebenswirklichkeit sieht das FKE  – in Übereinstimmung mit der Kinderkommission – die Einbindung der Hersteller als aussichtsreichen Weg, erst recht wenn es darum geht, schwer zugängliche pädiatrische Risikogruppen zu erreichen. Allerdings stellt sich gerade in dem besonders sensiblen Bereich der Kinderernährung die große Herausforderung, die Möglichkeiten und Grenzen einer transparenten Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in einem offenen und ehrlichen Diskurs und mit der Bereitschaft zum Kompromiss festzulegen. 

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Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW: Das Förderprogramm Katzenkastration wird aufgrund seiner großen Nachfrage im Jahr 2014 verlängert

Im Interesse der Verringerung einer sich stark vermehrenden Population verwilderter Katzen (nicht zu verwechseln mit Wildkatzen!) gewährt das Land Nordrhein-Westfalen nach Maßgabe von Fördergrundsätzen und der Verwaltungsvorschriften zu § 44 LHO Zuwendungen an Tierschutzvereine für die Kastration von Katzen, die in Nordrhein-Westfalen gehalten, versorgt oder sonst als Fundtier aufgenommen werden.

1. Voraussetzungen:
Zuwendungsempfänger/Zuwendungsempfängerin können alle eingetragenen und gemeinnützigen Vereine sein, die auf dem Gebiet des Tierschutzes in Nordrhein-Westfalen tätig sind.
Ausschließlich für die Kastration von Katzen, die in Nordrhein-Westfalen gehalten, versorgt oder sonst als Fundtier aufgenommen werden.
Ausschließlich die Kosten für Katzenkastration, die beim Zuwendungsempfänger/in unmittelbar anfallen. Kastrationen von Tierärzten, die beim Tierschutzverein angestellt sind, sind nicht zuwendungsfähig. Jede kastrierte Katze muss gekennzeichnet werden.

2. Höhe der Zuwendung:
40,- Euro pro kastrierter Katze und 25,- Euro pro kastriertem Kater.
Die maximale Höhe der Förderung beträgt 5.000,- Euro pro Tierschutzverein. Von jedem Tierschutzverein kann nur ein Antrag gestellt werden.

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Kohlenforscher zum neuen Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft gewählt

Prof. Ferdi Schüth, Direktor am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr, ist  zum neuen Vizepräsidenten gewählt worden. Neben seiner Forschung wird sich der Chemiker künftig unter anderem Großprojekten mit langer Laufzeit innerhalb der Max-Planck-Gesellschaft widmen.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Max-Planck-Gesellschaft hat der Senat drei neue wissenschaftliche Vizepräsidenten gewählt, darunter auch Prof. Dr. Ferdi Schüth, Direktor am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr. Prof. Schüth wird künftig für die Institute aus der Chemisch-Physikalisch-Technischen Sektion zuständig sein. Die Vizepräsidenten gehören zum Verwaltungsrat, der den Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Dr. Martin Stratmann, berät und wichtige Entscheidungen der Gesellschaft vorbereitet.

Ferdi Schüth hat bis zum Wechsel ins Vizepräsidentenamt den Vorsitz im Wissenschaftlichen Rat der Max-Planck-Gesellschaft geführt. Im Vorstand kümmert sich der 53-Jährige nun um die Vorhaben aller Institute der Chemisch-Physikalisch-Technischen Sektion. Ferdi Schüth wird in seinem neuen Amt unter Anderem für Großprojekte mit langer Laufzeit und gemeinsame Infrastruktur zuständig sein. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der IT-Infrastruktur der MPG.

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Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik: 1. Platz bei der 5. Mitteldeutschen Studentenkonferenz Logistik

Adrian Böckenkamp hat den mit 1.500 € dotierten 1. Platz bei der 5. Mitteldeutschen Studentenkonferenz Logistik in Dresden gewonnen. In seiner Masterarbeit hat er sich mit der ''Echtzeit-konformen Detektion komplexer Barcodes auf formflexiblen Packmittel-Sequenzen zur vollautomatischen Separation'' beschäftigt. Die zusammen vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und dem Lehrstuhl für graphische Systeme der TU Dortmund betreute Arbeit, hatte zum Ziel, die Kommissionierung von Beutel-verpackten Produkten mittels eines integrierten Lösungsansatzes aus echtzeitkonformen, hoch-parallelen Detektions- und Tracking-Algorithmen respektive Klassifikator-Ensembles sowie intelligenter GPU-gestützter Sensordatenverarbeitung zu automatisieren. Im Hinblick auf den wachsenden globalen Online-Handel sind automatisierte Kommissionier-Lösungen eine zukünftig bedeutsame Fragestellung.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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