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Schwarzes Brett

IAQ unterstützt neuen „Rat der Arbeitswelt"
(Quelle: Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) / Stand: 11.02.2020)

Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) unterstützt zusammen mit dem Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) als Teil der wissenschaftlichen Geschäftsstelle den neu geschaffenen Rat der Arbeitswelt. Die „Geschäftsstelle zur Arbeitsweltberichterstattung für Deutschland" unter der Leitung von Prognos hat ihren Sitz in Berlin. Beim IAQ liegt die Leitung bei der Geschäftsführenden Direktorin, Prof. Dr. Ute Klammer, und Dr. Angelika Kümmerling.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, hat am Dienstag (21. Januar 2020) in Berlin den unabhängigen „Rat der Arbeitswelt" vorgestellt, der künftig Politik, betriebliche Praxis und Öffentlichkeit regelmäßig zum Wandel der Arbeitswelt informieren und beraten wird. Der elfköpfige Rat setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern der betrieblichen Praxis und der Wissenschaft, aus unterschiedlichen Branchen sowie aus vorrangig sozialwissenschaftlichen Disziplinen. Die künftige Berichterstattung des „Rates der Arbeitswelt" wird aus einem Arbeitsweltbericht und einem Informationsportal bestehen und soll eine zentrale Anlaufstelle für alle werden, die sich umfassend über die Arbeitswelt und ihre Zukunft informieren wollen.

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CfP zum Jugendschreibwettbewerb - Einsendeschluss ist der 11. März 2020
(Quelle: Fritz Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt / Stand: 11.02.2020)

Du bist zwischen 14 und 21 Jahre alt, schreibst gerne kreative Texte oder interessierst dich schon seit langem dafür und hast dich nur noch nicht getraut, mal so richtig loszulegen? Dann haben wir was für dich! Das Fritz-Hüser-Institut (FHI) veranstaltet zusammen mit dem Kulturgut Haus Nottbeck im Rahmen des Projektes "Works & Circles - 50 Jahre Werkkreis Literatur der Arbeitswelt" einen Schreibwettbewerb für junge Autor*innen.

Eine Jury nimmt die Texte zum Thema Arbeit unter die Lupe und wählt die besten Texte aus. Wenn du zu den Auserwählten gehörst, darfst zu einem mehrtägigen Workshop und einer Schreibwerkstatt am FHI und im Haus Nottbeck antanzen. Dort kannst du mit Hilfe von Literaturwissenschaftler*innen und erprobten Autor*innen kreativ sein, Texte produzieren und diese dann in Print und online veröffentlichen. Dabei lernst du auch im Kollektiv und gesellschaftspolitische Texte zu schreiben. Sind deine Texte dann kein Schmu und reines Mimimi, könntest du zu den sechs Gewinner*innen gehören, die von der Jury auserkoren werden.

Einsendeschluss ist der 11. März 2020

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(Quelle: Fritz Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt)

Relaunch der N.U.R.E.C-Website
(Quelle: N.U.R.E.C. Institute Duisburg / Stand: 11.02.2020)

Das N.U.R.E.C. Institute Duisburg hat seiner Website einen neuen Look verliehen. Ziel Instituts ist die Erforschung und wissenschaftliche Begleitung regionaler Prozesse in angewandter Perspektive.

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MPI CEC Direktor Schlögl diskutiert mit Forschungsministerin Karliczek Chancen und Risiken einer Wasserstoffwirtschaft
(Quelle: Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion/ Stand: 11.02.2020)

Hinter dem Wasserstoff-Thema verberge sich die größte Gelddruckmaschinerie, so MPI CEC Direktor Robert Schlögl im Interview über die Wasserstoffwirtschaft im Handelsblatt, das er gemeinsam mit Bundesforschungsministerin Anja Karliczek gab. Der Wissenschaftler und die Ministerin sprechen über Wasserstoff als "Energieträger der Zukunft", die Sinnhaftigkeit des Einsatzes von sogenanntem "blauem" Wasserstoff und die geplante nationale Wasserstoffstrategie des Bundes.

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Wasserstofferzeugung aus Ammoniak - NH3toH2
(Quelle: Zentrum für BrennstoffzellenTechnik ZBT / Stand: 11.02.2020)

Die Zentrum für BrennstoffzellenTechnik GmbH (ZBT) und der Lehrstuhl Energietechnik der Universität Duisburg-Essen arbeiten im Projekt „NH3toH2" an der Wasserstofferzeugung aus Ammoniak. Aus dem so gewonnenen Wasserstoff können anschließend Brennstoffzellen Strom erzeugen. Die Technologie offeriert das Potenzial, Treibhausgasemissionen einzusparen und damit den Klimawandel zu bekämpfen.

Flüssiger Ammoniak (NH3) wird mit einem chemischen Reaktor, dem sogenannten Ammoniak-Cracker, über einem Katalysator unter Wärmezufuhr zu Wasserstoff (H2) und Stickstoff (N2) zersetzt. Das so erzeugte Gas kann einer Brennstoffzelle zugeführt werden, die daraus elektrische Energie erzeugt. Die Beheizung des Ammoniak-Crackers erfolgt über die Verbrennung des Anodenrestgases der Brennstoffzelle. Das dabei erzeugte Abgas besteht nur aus Wasser, Stickstoff und Sauerstoff. Solche ammoniakversorgten Brennstoffzellensysteme können beispielsweise klimaschädliche Dieselaggregate in Entwicklung- und Schwellenländern ersetzen, in denen kein elektrisches Netz vorhanden ist oder in denen dieses Netz zu unzuverlässig arbeitet. Vorteilhaft gegenüber der direkten Nutzung zum Beispiel von Wasserstoff sind die hohe Energiedichte (3,2 kWh/l, 5,2 kWh/kg), einfache Transportmöglichkeiten und die gute Speicherbarkeit in flüssiger Form bei nur etwa 8 bar.

Im Labor des ZBT erfolgt die praktische Entwicklung des Ammoniak-Crackers. Der Lehrstuhl Energietechnik führt unterstützende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten durch. Dabei werden der Ammoniak-Cracker und seine Komponenten durch den Einsatz von Multiphysik-Simulationsmodellen weiterentwickelt und optimiert. Außerdem erfolgen eine Auswertung von Katalysatoruntersuchungen sowie eine Analyse der Umweltwirkungen des Crackers (Life Cycle Assessments) und eine Lebenszykluskostenrechnung (Life-Cycle-Costing).

Die Anwendungsmöglichkeiten von Ammoniak beschränken sich nicht nur auf die Versorgung von netzfernen Stromerzeugern. Einige Forschergruppen sehen Ammoniak vielmehr als vielversprechenden „grünen" Energieträger respektive als Wasserstoffspeicher an, der in Zukunft lediglich aus regenerativer Energie, Luftstickstoff und Wasser produziert werden kann. Hierfür kann prinzipiell Strom verwendet werden, der ansonsten abgeregelt werden müsste. Das ist dann der Fall, wenn Photovoltaik- und Windenergieanlagen an sonnen- oder windreichen Tagen sehr viel Strom ins Netz einspeisen würden und der Bedarf gleichzeitig gering ist. Ein weiteres Szenario stellt die Erzeugung von Ammoniak an Standorten dar, die für die regenerative Stromerzeugung optimal geeignet sind. Damit fungiert Ammoniak als global handelbarer grüner Energieträger. Attraktiv erscheint auch die Verwendung als zukünftiger sauberer Schiffstreibstoff.

Das Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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ist mehr als die

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