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Schwarzes Brett

Gelungene Wissenschaftskommunikation: 16 Podcast-Episoden zum UMSICHT-Wissenschaftspreis
(Quelle: Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT / Stand: 09.10.2020)

Forschung hat Einfluss auf unser Leben. Sie zu verstehen, ist nicht einfach. Umso wichtiger sind Menschen, die komplizierte Sachverhalte verständlich kommunizieren. Der UMSICHT-Förderverein zeichnet solche Menschen mit dem UMSICHT-Wissenschaftspreis aus. Reinhören lohnt sich! Insgesamt sind 16 verschiedene Podcast-Episoden abrufbar.

>> Zu den Podcasts des UMSICHT-Wissenschaftspreises

Aktueller Data Researchers Vlog #8 "Wie baut man Data Spaces?"
(Quelle: Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST / Stand: 09.10.2020)

#8: Wie baut man Data Spaces?
Warum jeder etwas zur Party mitbringen muss, wenn er Data Spaces nutzen möchte, erläutert Prof. Dr.-Ing. Boris Otto, Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, im aktuellen Data ReSearcheRs Vlog 8:

- Wie baut man eigentlich Data Spaces?
- Inwieweit lassen sich Data Spaces in grundsätzliche Architekturmodelle einordnen?
- Was sind Erfolgsfaktoren für Data Spaces?
- Welche Anreizsysteme braucht es und wie sieht die Finanzierung aus?

Diese Fragen beantwortet Prof. Dr.-Ing. Boris Otto, Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, im aktuellen Data ReSearcheRs Vlog.

In seinem Data Researchers Vlog beleuchtet Prof. Dr.-Ing. Boris Otto aktuelle Digitalisierungsthemen – knapp, informativ und fundiert. Prof. Otto ist Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik und Professor für Industrielles Informationsmanagement an der Technischen Universität Dortmund. Er ist ein gefragter Experte für Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, zudem berät die Bundesregierung zur Digitalisierungsstrategie. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf dem industriellen Informationsmanagement, Geschäfts- und Logistiknetzwerken sowie Methoden für den Entwurf digitaler Geschäftslösungen. Innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft ist er der Kopf des »International Data Spaces«, die auf einen standardisierten und souveränen Datenaustausch zwischen Unternehmen abzielt.

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Corona-Berichterstattung: Internationale Beachtung für Artikel-Serie des EJO
(Quelle: Erich-Brost-Institut für Internationalen Journalismus/Stand: 09.10.2020)

Auf der Website des European Journalism Observatory geben Medienexperten aus rund 50 Ländern Einblicke in die Berichterstattung über die Corona-Pandemie in ihrem Land. Große internationale Beachtung hat die Artikel-Serie des am Erich-Brost-Institut angesiedelten European Journalism Observatory (EJO) gefunden, die beleuchtet, wie weltweit über die Corona-Krise berichtet wird.

Die Corona-Pandemie stellt die Welt vor ungeahnte Heraus­forde­rungen. Das gilt für Bevölkerung, Politik, Wirtschaft – und auch für die Medien. Sie spielen eine Schlüsselrolle in der aktuellen Phase der massiven Verunsicherung. Während sich Staaten überall auf der Welt abschotten, ist es von essenzieller Bedeutung, dass die Men­schen darüber informiert bleiben, wie öffentliche Debatten über die Corona-Krise in anderen Ländern verlaufen – damit internationale Kooperation und Verständigung auch und gerade in dem gegenwärtigen Ausnahmezustand möglich bleiben.

Von Finnland bis Südafrika, von Brasilien bis Pakistan – wie gehen die Medien, wie geht der Jour­na­lis­mus mit der Krise um? Wie wird in Ländern mit eingeschränkter Pressefreiheit darüber diskutiert, welche Rolle spielen Fake News in anderen Staaten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Projekts "Global Journalism Ob­ser­va­tory zur Corona-Krise", das von Journalistik-Professorin Susanne Fengler und EJO-Redaktionsleiterin Tina Bettels-Schwabbauer verantwortet wird. Das EBI und das EJO haben durch vielfältige For­schungs­pro­jekte ein weltumfassendes Netzwerk von Medienforschern geschaffen.

Inzwischen sind Artikel aus über 50 Ländern verfügbar. Die Analysen der Medienexpertinnen und Medienexperten sollen Medienpraktikern, Medienbeobachtern und Mediennutzern dabei helfen, über Medienentwicklungen und öffentliche Diskurse in anderen Ländern auf dem neuesten Stand zu bleiben. Außerdem soll das Projekt dazu beitragen, Fake News, stereotype Behauptungen und falsche Annahmen über die Krise entgegenzuwirken.

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Start-up "gapcharge" gewinnt Digital Logistics Award 2020
(Quelle: Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML / Stand: 09.10.2020)

Die Preisträger des Digital Logistics Awards 2020, eine der bedeutendsten Auszeichnungen in der Logistik-Start-up-Szene, stehen fest: Die Start-ups gapcharge, Boxwise und Everstox haben es auf die ersten drei Plätze des Wettbewerbs um die innovativsten digitalen Lösungen für die Logistik geschafft. Die Gewinner konnten im Rahmen des "Zukunftskongress Logistik – 38. Dortmunder Gespräche" am 16. September Preisgelder im Gesamtwert von 24 000 Euro entgegennehmen.

Das Finale des Digital Logistics Awards fand am ersten Kongresstag des digitalen "Zukunftskongress Logistik – 38. Dortmunder Gespräche" statt. Im Vorfeld hatte eine Expertenjury acht Start-ups und Start-ins nominiert, die sich mit ihren digitalen und innovativen Logistiklösungen um die Auszeichnung des "Digital Hub Logistics" beworben hatten.

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Video zum 100. Geburtstag der Verlegerin Anneliese Brost
(Quelle:  Erich-Brost-Institut für Internationalen Journalismus / Stand: 09.10.2020)

Anneliese Brost hat das Ruhrgebiet nachhaltig geprägt. Anlässlich ihres 100. Geburtstags veröffentlichte die Brost-Stiftung ein Video über die engagierte Verlegerin. Das Erich-Brost-Institut erinnert in Dankbarkeit an Anneliese Brost, Co-Stifterin des Erich-Brost-Institut für internationalen Journalismus. Die engagierte Verlegerin und Mäzenatin wäre am 4. September 100 Jahre alt geworden. Mit ihrem sozialen Engagement hat sie das Ruhrgebiet und seine Menschen nachhaltig geprägt. Die Brost-Stiftung hat zu ihrem Gedenken ein Video publiziert, in dem auch EBI-Direktorin Prof. Dr. Susanne Fengler an das Wirken der Stifterin erinnert. Dieses ist hier zu sehen.

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