Hintergrundbild

Schwarzes Brett

Das Institut für Zeitungsforschung hat mit eingeschränktem Service geöffnet
(Quelle: Institut für Zeitungsforschung / Stand: 11.05.2020)

Das Institut für Zeitungsforschung bietet wieder eingeschränkte Leistungen an: Dienstag bis Freitag 10-13 Uhr sind nur nach vorheriger Terminvereinbarung Tel. 0231-5023221 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! die Ausleihe bestellter Bücher, die Buchrückgabe und das Abholen von Geschenkkopien möglich. Die Mikrofilm- und Zeitungslesesäle bleiben weiterhin geschlossen. Erforderlich sind das Einhalten der Abstandsregeln und das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes.

Das Insitut bittet darum,  Aufenthalte auf notwendige Besuche zu beschränken. Viele der Serviceleistungen werden auch telefonisch oder per Mail angeboten.

>> mehr

Gedanken zur Corona-Krise: Impulspapiere der Mitglieder des Wissenschaftsforum Ruhr e.V.
(Quelle: ILS-Insitit für Landes- und Stadtentwicklung; Insititut Arbeit und Technik (IAT); Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) /Stand: 11.05.2020)

 

Impulspapier des Insitituts Arbeit und Technik (IAT) von Peter Enste; Michaela Evans,; Franz Flögel; Stefan Gärtner, Sebastian Merkel; Judith Terstriep: "Was kann man noch machen? Handlungsoptionen im Spiegel der Corona Pandemie: Vom Krisenmodus zu nachhaltigen Verbesserungen"
>> mehr

 

ILS-Insitit für Landes- und Stadtentwicklung: "ILS-IMPULSE 1/2020: COVID-19 un die Zukunft der Städte. Verändert die Pandemie das Verständnis von nachhaltiger Stadtentwicklung?
>> mehr

 

RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung: "Ganzheitliches Krisenmanagement in der Corona-Krise: Politik sollte Indikatorensystem zu Gesundheit, Wirtschaft und sozialen Aspekten einführen"
>> mehr

 

Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) von Jürgen Link: "Normalismustheoretische Thesen  zur Corona-Krise"
>> mehr

Start des Projekts "RUBYDemenz"– Unterstützung der häuslichen Pflege von Menschen mit Demenz durch eine personalisierte Mensch-Roboter-Interaktion
(Quelle: FFG – Institut für Gerontologie / Stand: 11.05.2020)

Am 01. März ist das Projekt „"RUBYDemenz" – Unterstützung der häuslichen Pflege von Menschen mit Demenz durch eine personalisierte Mensch-Roboter-Interaktion" gestartet. Das Verbundprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und ist Teil der Förderlinie „Robotische Systeme für die Pflege". Darin werden innovative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben gefördert, welche die Selbstständigkeit und das Wohlbefinden von Pflegebedürftigen stärken, Pflege- und Betreuungskräfte sowie Angehörige entlasten und einen Beitrag zu einer qualitätsvollen Pflege leisten sollen.

Das Projekt RUBYDemenz untersucht, wie der Einsatz einer personalisierten Mensch-Roboter-Interaktion mit zusätzlicher psycho-sozialer Begleitung im Sinne „guter Pflege" die häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz unterstützen kann. Zudem werden Chancen und Grenzen evaluiert, diese Intervention in die professionelle Pflege- und Versorgungsstruktur zu integrieren.  RUBY umfasst als Gesamtintervention ein robotisches System und eine psycho-soziale Begleitung der Nutzer*innen durch speziell geschulte Begleiter*innen. Dies entspricht den besonderen Bedürfnissen von Menschen mit Demenz, indem ein vertrautes Bezugsobjekt Verlässlichkeit und Sicherheit vermittelt. Zudem stößt es individuelle Aktivitäten an, stärkt die Selbstwirksamkeit der Menschen mit Demenz und fördert soziale Kontakte. Die Besuche der Begleiter*innen fördern das Verständnis und eine gelungene Kommunikation sowohl für die Menschen mit Demenz als auch für die pflegenden Angehörigen. Das technische System hat die äußere Gestalt einer Puppe. Es kann somit niedrigschwellig und spielerisch in den (Pflege-)Alltag integriert werden und bietet besondere Kommunikations- und Aktivierungsanreize.

Die FfG bearbeitet das Teilvorhaben „Evaluation der M-T-I und psycho-sozialen Begleitung und der Möglichkeiten ihrer Integration in den Pflege- und Versorgungsprozess" und evaluiert die Wirksamkeit der Gesamtintervention im häuslichen Umfeld von Menschen mit Demenz und pflegenden Angehörigen. Es wird untersucht, inwiefern die Intervention zur Stärkung einer "guten" informellen häuslichen Pflege beitragen kann. Zudem werden Chancen und Grenzen analysiert, diese Intervention in die professionelle Pflege- und Versorgungsstruktur zu integrieren. Die prozessgeleitete Evaluation unter besonderer Berücksichtigung der ethisch-sozialen Fragestellungen folgt einem partizipativen Forschungsansatz und bezieht die Zielgruppen in den Forschungsprozess ein. Es kommen quantitative und qualitative Methoden zum Einsatz.

Die Ergebnisse werden in Form von projektbezogenen Veröffentlichungen und Fachpublikationen sowie einem Abschlussbericht zur Verfügung gestellt.

>> mehr

Deutsches Bergbau-Museum Bochum nimmt Besucherbetrieb wieder auf
(Quelle: Deutsches Bergbau-Museum Bochum / Stand: 11.05.2020)

Unter Berücksichtigung von aktuellen gesetzlichen Auflagen und geltenden Hygienestandards nimmt das Deutsche Bergbau-Museum Bochum den Besucherbetrieb wieder auf. Um einen verantwortungsvollen Umgang mit den vom Coronavirus SARS-CoV-2 ausgehenden Infektionsrisiken gewährleisten zu können, wurden umfängliche Änderungen im Alltagsbetrieb vorgenommen. Für den ersten Monat des Wiedereinstiegs gilt im Museum die „Pay-What-You-Want"-Regel. Damit möchte die Museumsleitung auch auf die vielerorts angespannte Finanzsituation Rücksicht nehmen und kulturelle Teilhabe nicht vom Eintrittsgeld abhängig machen. Gemäß der aktuell geltenden gesetzlichen Auflagen sind nach wie vor und bis auf weiteres Veranstaltungen, Führungen und weitere Vermittlungsangebote ausgesetzt.

Die Museumsangebote werden schrittweise geöffnet: zuerst sind die vier Rundgänge der Dauerausstellung an der Reihe. Der Besuch des Anschauungsbergwerks und die Turmfahrt sind erst einmal nicht möglich. Außerdem werden die Besucherzahlen vorerst auf eine maximale Personenzahl von 150 Besuchenden im Haus begrenzt werden. Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum bittet darum, vornehmlich bargeldlos mit EC-Karte zu zahlen, einen Mund-Nase-Schutz innerhalb der Museumsräume zu tragen und die geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten.

Nach einer zweiwöchigen Testphase sollen die Besucherströme evaluiert und über die Öffnung weiterer Angebote entschieden werden.

Die Maßnahmen im Überblick
• klare Besucherführung auf dem Weg zur Kasse | Info sowie für die Wahrung der Abstandsregelung in allen Bereichen
• Begrenzung der Besucherzahlen
• „Pay what you want"-Ansatz für Tagestickets im Monat Mai
• Vornehmlich bargeldloses Zahlen mit EC-Karte
• Schutz des Personals an Kasse und Info
• Schrittweise Öffnung der Ausstellungsangebote
• Führungen und museumspädagogische Angebote finden vorerst nicht statt
• Besuchende werden gebeten, Masken zu tragen
• Erhöhte Reinigungsintervalle und gezielte Maßnahmen in Ausstellungsbereichen
• Hinweise zu Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen
• Schulung von Mitarbeitenden im Besucherservice
• Gastronomie bleibt gemäß geltender Beschlüsse weiterhin geschlossen

>> mehr

Leitungswechsel im IAT-Forschungsschwerpunkt Gesundheitswirtschaft und Lebensqualität – Enste folgt auf Merkel
(Quelle: Institut Arbeit und Technik / Stand: 11.05.2020)

Der Forschungsschwerpunkt Gesundheitswirtschaft und Lebensqualität am Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) steht seit April unter neuer Leitung: Der Sozialwissenschaftler Dr. Peter Enste tritt die Nachfolge von Dr. Sebastian Merkel an, der einen Ruf als Juniorprofessor an die Ruhr Universität Bochum erhalten hat.

Enste absolvierte sein Studium der Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Seit 2006 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen im Forschungsschwerpunkt Gesundheitswirtschaft und Lebensqualität. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich sozialer und wirtschaftlicher Fragen des demografischen Wandels und der Gesundheitswirtschaft. 2018 promovierte er zum Thema „Gesundheitliche Eigenverantwortung im Kontext der Lebensspanne". An der Hochschule für Gesundheit ist Enste auch als Dozent tätig und lehrt zum Thema „Gesundheitswissenschaften". Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V.

Aktuelle Projekte befassen sich mit dem „Geriatrischen Netz Digital - Dortmunds sektorenübergreifende Versorgung mit Transparenz und Patientensicherheit in der geriatrischen Pflege" und der „Digitalisierung im Bereich Alter und Pflege".

>> mehr

Wissenschaftsforum


"Das Ganze
ist mehr als die

Summe seiner Teile."

________________________

A neu Baua Logo Schutzzone RGB    

 

  

   

 

         

     

 

 

ISAS Logo Standard 100k 

       logo

  

  

 

 Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets Logo RGB 002

 

Private Fördermitglieder:
Prof. Rolf Kinne
Peter Busse