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Schwarzes Brett

"Industriezukunft konsequent gestalten": Fraunhofer UMSICHT und energieintensive Unternehmen beziehen Position
(Quelle: Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT/ Stand: 03.08.2020)

Die Energiewende ist ein entscheidender Schlüssel auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft. Insbesondere die Transformation der energieintensiven Grundstoffindustrie erfordert große Mengen an Strom aus regenerativen Quellen. Um die Entwicklung einer klimaneutralen Industrie zu fördern, muss daher der Ausbau erneuerbarer Energien vorangetrieben werden – und das bei wettbewerbsfähigen Strompreisen. Zu diesem Schluss kommt das von der Landesinitiative IN4climate.NRW veröffentlichte Positionspapier »Industriezukunft konsequent gestalten«.

Damit die Transformation der Industrie gelingt und die Klimaziele erreicht werden, sind für die IN4climate.NRW-Partner drei Voraussetzungen ausschlaggebend:

• Deckung der hohen industriellen Nachfrage nach Strom aus erneuerbaren Energien durch Beschleunigung des Ausbaus in Deutschland und Importe von Strom und strombasierten Energieträgern

• Gewährleistung von Versorgungssicherheit und Systemstabilität durch Ausbau von Netzen, Speichern und Sektorenkopplung, Flexibilisierung der Stromnachfrage und Abbau von Flexibilitätshemmnissen

• Wettbewerbsfähige Strom- bzw. Energiepreise zum Beispiel durch den Erhalt der Entlastung für energieintensive Unternehmen und bei der Eigenstromnutzung

Ziel ist, mit dem Positionspapier notwendige Maßnahmen aufzuzeigen, um den Einsatz treibhausgasneutraler Prozesse und Verfahren voranzutreiben. Dabei unterstützt IN4climate.NRW als Plattform, die als Landesinitiative Partner aus Industrie, Wissenschaft und Politik zusammenbringt, um gemeinsam konkret an Projekten und Strategien für eine innovative klimagerechte Transformation des Industriesektors zu arbeiten.

Erarbeitet wurde das Papier innerhalb der Arbeitsgruppe Politische Rahmenbedingungen bei IN4climate.NRW. Mitgetragen wird es von den Unternehmen Air Liquide, BASF, BP, Currenta, Kabel Premium Pulp & Paper, LANXESS, Lhoist, RHM, Shell, thyssenkrupp Steel, TRIMET und Uniper sowie dem Fraunhofer UMSICHT, dem Verein Deutscher Zementwerke, dem Bundesverband der Deutschen Kalkindustrie und der Wirtschaftsvereinigung Stahl.

>> Download Positionspapier In4climate.NRW

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Sommerzeit ist Lesezeit: DISS-Journal Nr. 39 und 40 (Sonderausgabe) erschienen
(Quelle: Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) / Stand: 03.08.2020)

Die Ausgabe 39 der Institutszeitschrift des Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung DISS-Journal ist erschienen und kann kostenlos als PDF-Datei abgerufen werden:

>> DISS-Journal Nr. 39 herunterladen

Die Ausgabe 40 der Institutszeitschrift des DISS ist ebenfalls erschienen und kostenlos als PDF abrufbar. Es handelt sich um eine Sonderausgabe zum Thema Antisemitismusforschung: "Bedingt abwehrbereit. Antisemitismusforschung zwischen Formelkompromissen und der Verstrickung in die christliche Schuldfrage. Ein Protest."

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Spendenaufruf für eine kritische Wissenschaft
(Quelle: Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) / Stand: 03.08.2020)

Liebe Förderer*innen,
liebe Unterstützer*innen,
liebe kritische Wissenschaftler*innen,

seit nunmehr über 30 Jahren betreiben wir im Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) kritische Wissenschaft, indem wir uns mit brisanten Themen wie Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und der Entwicklungen der extremen Rechten auseinandersetzen. Dazu haben wir ein umfangreiches Archiv rechtsextremer Publikationen aufgebaut, das in der Bundesrepublik zu den größten zählt und auch von externen Wissenschaftler*innen und Journalist*innen genutzt wird. Auch heute sind unsere Themen akut und drängend.

Als unabhängiges Forschungsinstitut ist das DISS jedoch von Drittmitteln sowie von der Unterstützung durch Förderer*innen und Spender*innen abhängig. Die Corona-Krise bedeutet auch für das DISS finanzielle Einbußen, die durch abgesagte Workshops, Vorträge und Veranstaltungen entstehen. Hinzu kommt, dass eine finanzielle Förderung unseres Archivs ausgelaufen ist. All dies hat zur Folge, dass wir dringend auf weitere Spenden angewiesen sind, um unsere Arbeit für eine demokratische Praxis in Politik, Pädagogik und Journalismus weiter fortsetzen zu können. Zwar bemühen wir uns zurzeit, eine dauerhafte finanzielle Förderung vor allem des Archivs zu erreichen, doch bis dahin haben wir noch eine gewaltige Durststrecke vor uns. Deshalb sind wir auf weitere Unterstützung angewiesen.

Deshalb bitten wir Sie heute zu überlegen, ob Sie das DISS mit einer regelmäßigen Spende unterstützen oder – falls Sie dies bereits tun – Ihr Spendenvolumen aufstocken möchten. Spenden ab 10 € sind uns willkommen. Als kleine Gegenleistung erhalten Sie das mindestens zweimal im Jahr erscheinende DISS-Journal als Druckexemplar und Einladungen zu unseren Veranstaltungen und Workshops.

Ein Formular für die Mitgliedschaft in unserem Förderkreis finden Sie unter:

www.diss-duisburg.de/foerderkreis

Spenden bitte an:

Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung
IBAN: DE33 3505 0000 0209 0116 67
BIC: DUISDE33XXX
Verwendungszweck: Spende + Namen + Anschrift

(Dann können wir Ihnen im kommenden Frühjahr eine Spendenbescheinigung für die Steuer schicken.)

Wir würden uns freuen, wenn Sie diesen Spendenaufruf weiterleiten und verbreiten!

Im Namen des DISS-Teams herzlichen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Margarete Jäger
Vorsitzende des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung

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Sommerzeit ist Lesezeit: DISS-Journal Nr. 39 und 40 (Sonderausgabe) erschienen
(Quelle: Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) / Stand: 03.08.2020)

Die Ausgabe 39 der Institutszeitschrift des Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung DISS-Journal ist erschienen und kann kostenlos als PDF-Datei abgerufen werden:

>> DISS-Journal Nr. 39 herunterladen

Die Ausgabe 40 der Institutszeitschrift des DISS ist ebenfalls erschienen und kostenlos als PDF abrufbar. Es handelt sich um eine Sonderausgabe zum Thema Antisemitismusforschung: "Bedingt abwehrbereit. Antisemitismusforschung zwischen Formelkompromissen und der Verstrickung in die christliche Schuldfrage. Ein Protest."

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DBM-Objekt auf Reisen: Brendels ortsveränderliche Dampfmaschine von 1807 jetzt in Freiberg
(Quelle: Deutsches Bergbau-Museum Bochum / Stand: 03.08.2020)

Eine Sonderausstellung im Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg zur 250-jährigen Geschichte des industriellen Erzbergbaus in Freiberg zeigt auch ein Objekt aus den Musealen Sammlungen des Montanhistorischen Dokumentationszentrums (montan.dok) des Deutschen Bergbau-Museums Bochum: Brendels ortsveränderliche Dampfmaschine von 1807.

250 Jahre Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Freiberger Erzbergbaus und der Stadt im Industriezeitalter stehen im Fokus der Sonderausstellung „Vom Gnadengroschen zur Rentenformel". Über Jahrhunderte prägte der Bergbau Freiberg selbst und die Region. Vielfältig sind die Zeugnisse dieser Zeit bis heute in Landschaft, Gebäuden und Sprache sichtbar.

Unbeachtet bleibt jedoch meist eine indirekte Folge der Bergarbeit: Die Knappschaft, eine Gemeinschaft der Bergleute, bildet den Ursprung unserer heutigen Sozialversicherungssysteme. Die Ausstellung nimmt im Jahr der Industriekultur die Arbeit im Freiberger Bergbau und Hüttenwesen in den Blick – vom ursprünglichen, in der Sammelbüchse der Freiberger Hüttenknappschaft aufbewahrten „Gnadengroschen" bis zum Grundsatz in der heutigen Rentenformel.

Ein weiteres Objekt in der Freiberger Sonderausstellung kommt aus Bochum. Das montan.dok stellt aus der Objektklasse der Modelle für das Sammlungsgebiet Wasserhaltung im Bereich Bergtechnik das Modell von Brendels ortsveränderlicher Dampfmaschine aus dem Jahr 1807.

Die Sonderausstellung „Vom Gnadengroschen zur Rentenformel" im Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg ist bis zum 28. Februar 2021 zu sehen. 

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ist mehr als die

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