Hintergrundbild

Schwarzes Brett

Institutsfilm online: Das Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion (MPI CEC) stellt sich vor
(Quelle: Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion / Stand: 13.06.2019)

Der neue Imagefilm über unser Max-Planck-Institut ist online. In rund vier Minuten geben die MPI-Direktoren einen kurzen Überblick über die Forschungsarbeit am Institut und die Schwerpunkte der einzelnen Abteilungen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ihre Labore und Werkzeuge vorgestellt.

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'Studienstiftung des deutschen Volkes' fördert MPI-CEC-PhD-Studentin und unterstützt ihr Forschungsvorhaben
(Quelle: Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion /Studienstiftung des deutschen Volkes/ Stand: 13.06.2019)

Wissenschaftlich außergewöhnliches, anspruchsvolles und innovatives Forschungsprojekt: Hanna Hinrika Cramer, Doktorandin in der MPI-CEC-Gruppe 'Metallorganische Elektrokatalyse', erhält für ihr Promotionsverrfahren ein Stipendium der ‚Studienstiftung des deutschen Volkes'.

In ihrem Projekt werden experimentelle, spektroskopische und quantentheoretische Methoden kombiniert, um Katalysatoren für die Hydrierung von CO2 zu wichtigen Grundchemikalien zu entwickeln. Dabei wird der Katalysezyklus von Eisen- und Cobalthydridokomplexen untersucht, um einen Einblick darin zu bekommen, welche Faktoren die Reaktionsbarrieren und die katalytische Aktivität maßgeblich beeinflussen. Das Ziel ist es, eine optimale Metall-Hydrid-Wechselwirkung im Katalysator zu erreichen, sodass die Reaktionsbarriere des ganzen Katalysezyklus so klein wie möglich ist.

Langfristiges Ziel der Grundlagenforschung von Hanna H. Cramer und ihren Kolleginnen und Kollegen im MPI CEC ist es, das Treibhausgas CO2 als Baustein für die chemische Industrie zu nutzen, in den Produktionskreislauf zurückzuführen und damit einen Beitrag zur Energiewende zu leisten.

Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das älteste und größte Begabtenförderungswerk in der Bundesrepublik Deutschland.

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Goldener Kanaldeckel 2019: IKT prämiert herausragende Projekte
(Quelle: IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur/ Stand: 12.06.2019)

Seit dem Jahr 2002 verleiht das IKT den Goldenen Kanaldeckel. Er richtet sich an Beschäftigte von Kanalnetzbetreibern wie Stadtentwässerungen, Tiefbauämtern und Stadtwerken, sei es in öffentlicher oder privater Trägerschaft. Ziel des Goldenen Kanaldeckels ist es, die Bedeutung der Kanalisation in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rufen.

Geld, gold, Marzipan und Anstecknadel

Die Abwasserableitung wird von der Öffentlichkeit als selbstverständlich wahrgenommen. Dabei steckt dahinter viel Arbeit und Innovationskraft auf Seiten der Abwassernetzbetreiber. Mit dem Preis werden drei herausragende Projekte von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in kommunalen Abwasserbetrieben ausgezeichnet. Der 15. „Goldene Kanaldeckel" wird am 12. September 2019 im Rahmen des StarkRegenCongress ‑ SRC 2019 überreicht. Auf die Gewinner warten diese Geldpreise:

Preis: 2.000 Euro
Preis: 1.000 Euro
Preis:    500 Euro

Die goldene Schachtabdeckung fürs Regal und eine Mini-Version als Nadel fürs Revers gibt es in allen drei Fällen dazu. Den Goldenen Kanaldeckel aus leckerem Lübecker Marzipan erhalten übrigens alle Anwesenden.

Jetzt für den Goldenen Kanaldeckel bewerben!
Der Goldene Kanaldeckel 2019 wird öffentlich ausgelobt. Bewerbungen werden noch bis zum 4. August 2019 angenommen. Also schnell noch bewerben! Eine Fachjury beurteilt die Einsendungen und kürt die drei Gewinner. Alle Kandidatinnen und Kandidaten werden zur Preisverleihung am 12. September 2019 nach Gelsenkirchen eingeladen, wo dann die Preisträger bekannt gegeben werden.


>> sieben Tipps für eine erfolgsversprechende Bewerbung

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Global Nachhaltige Kommune in NRW: Das sind die 15 neuen Modellkommunen
(Quelle: LAG 21 NRW / Stand: 13.06.2019)

Das erfolgreiche Projekt „Global Nachhaltige Kommune in NRW" (GNK NRW) der SKEW und der LAG 21 NRW ist in die neue Laufzeit gestartet. Nun stehen die 15 Projektkommunen fest. Die LAG 21 NRW unterstützt sie in den kommenden zwei Jahren bei der Erarbeitung ihrer Nachhaltigkeitsstrategie – in Einzelberatungen, Workshops und Veranstaltungen zur Vernetzung. Auch die ersten 15 Modellkommunen werden im Rahmen der neuen Laufzeit weiterbegleitet.

Neu dabei sind:

Die Städte Bielefeld, Detmold, Dormagen, Essen, Haan, Hagen, Herne, Hörstel, Leverkusen, Lüdenscheid, Neukirchen-Vluyn, Witten, die Gemeinde Kalletal sowie die Kreise Siegen-Wittgenstein und Euskirchen. Wir begrüßen das starke Engagement der Kommunen für Nachhaltige Entwicklung und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Was sind die nächsten Schritte?

Am 27. Juni 2019 laden wir ein zur großen Auftaktveranstaltung der zweiten Projektlaufzeit von GNK NRW in Düsseldorf. Mehr Infos und das Anmeldeformular für den öffentlichen Teil der Veranstaltung gibt es hier.

Mehr über den Hintergrund von GNK NRW erfahren Sie auf der Projektseite.

>> Projektseite

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Projektstart: Hospizliche Begleitung und palliative Versorgung im Pflegeheim
(Quelle: Institut für Gerontologie / Stand: 12.06.2019)

In stationären Pflegeeinrichtungen erfahren Bewohner*innen nicht verlässlich die hospizliche Begleitung und palliative Versorgung, die sie benötigen. Obwohl sich die meisten Einrichtungen damit auseinander setzen, haben viele noch keinen Weg für eine praktische Umsetzung der Überlegungen und Handlungsempfehlungen gefunden. Den stationären Einrichtungen kommt in der Versorgung von Menschen am Lebensende insgesamt eine zunehmende Bedeutung zu, jedoch ist die hospizliche Begleitung und palliative Versorgung in Pflegeheimen in Deutschland auf unterschiedlichem Niveau.

Ziel ist, dass Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen verlässlich die hospizliche Begleitung und palliative Versorgung erfahren, wie sie den Handlungsempfehlungen der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen entsprechen. Bei der Begleitung der Bewohner*innen am Lebensende soll das Personal möglichst passgenau unterstützt werden und möglichst gute Rahmenbedingungen erhalten. Als Teilziel sind hierzu die Hindernisse, aufgrund derer vorhandene Strukturen und Potentiale des Systems und der Einrichtungen nicht genutzt werden, obwohl sie formal angelegt sind, identifiziert und Lösungsmöglichkeiten zur Überwindung erprobt und evaluiert.

Im Projekt werden Praxis und Wissenschaft zusammengebracht, Stärken und Schwächen des bestehenden Systems analysiert und mit den Handlungsempfehlungen der Charta abgeglichen. Für eine spätere Wirkungsüberprüfung werden zu Beginn auch Aspekte wie die Arbeitsbelastung der Mitarbeitenden und die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner*innen sowie ihrer An- und Zugehörigen erfasst. Aus den Ergebnissen werden Modulbausteine entwickelt, die in zwei Einrichtungen getestet werden sollen. Nach einer Praxisphase werden die Erkenntnisse ausgewertet, modifiziert und publiziert. Nach Möglichkeit sind zu Projektende bereits ca. 200 stationäre Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen (=10%) über die Projektergebnisse informiert und können die Module bei sich zum Einsatz bringen.

Fördergeber: Stiftung Wohlfahrtspflege NRW

Kooperationspartner: Contilia Pflege und Betreuung GmbH Essen und EsFoMed – Essener Forschungsinstitut für Medizinmanagement GmbH

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Wissenschaftsforum


"Das Ganze
ist mehr als die

Summe seiner Teile."

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