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Schwarzes Brett

Beschäftigung im Dachdeckerhandwerk: Alternde Branche auf Nachwuchssuche
(Quelle: Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ)/ Stand: 14.10.2019)

Die Belegschaften im Dachdeckerhandwerk sind in den letzten dreißig Jahren massiv gealtert. Der Anteil der jüngeren Dachdecker unter 30 Jahren hat sich nahezu halbiert, der Anteil der über 50-Jährigen verdoppelt – beide Gruppen stellen heute je etwa ein Viertel der knapp 80 000 Beschäftigten dieser Zunft. Nach wie vor ist nur eine Minderheit der Dachdecker bis zur Rente im Beruf tätig. Das zeigt der aktuelle Altersübergangsreport des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

Eine hohe Fluktuation kennzeichnet die Branche: Bereits in jungen Jahren wandern Fachkräfte ab, vielfach direkt nach der Ausbildung, stellen die Autoren der IAQ-Studie, Prof. Dr. Martin Brussig und Dr. Andreas Jansen, fest. Nur ein kleiner Teil der Dachdecker ist über Jahre hinweg kontinuierlich in diesem Beruf tätig. Von denen, die zwischen 1954 und 1958 geboren wurden und mit 30 Jahren in Westdeutschland in diesem Handwerk tätig waren, arbeitet nur etwa jeder Siebte bis zur Rente auf dem Dach.

Gesundheitliche Einschränkungen spielen dabei eine wesentliche Rolle, wie der vergleichsweise hohe Krankenstand von über sechs Prozent zeigt. Ältere Beschäftigte fallen nicht nur häufiger, sondern auch länger aus – jeder zweite Krankheitsfall bei Dachdeckern über 60 umfasst sechs Monate und mehr. Eine langfristige Fachkräftestrategie sollte deshalb zunächst darauf zielen, Beschäftigte durch Prävention und Arbeits- und Gesundheitsschutz länger zu halten. Wer aus gesundheitlichen Gründen den Beruf nicht mehr voll ausüben kann, sollte mit anderen Aufgaben betraut werden, bei denen die Erfahrungen und Kompetenzen eingebracht werden können, um einen Altersübergang in Würde zu ermöglichen. Mit dem Altersübergangs-Kurzarbeitergeld liegen erste Vorschläge vor, um Einkommensrückgänge wegen verminderter Erwerbsfähigkeit abzufedern; auch andere Vorschläge wurden von den Gewerkschaften in die rentenpolitische Diskussion eingebracht.

Brussig, Martin / Jansen, Andreas 2019: Beschäftigungskontinuität und -diskontinuität bei älteren Dachdeckern. Internet-Dokument. Duisburg: Inst. Arbeit und Qualifikation. Altersübergangs-Report, Nr. 2019-01

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Urbane Lebensmittelproduktion: Experimentierfeld für urbane Landwirtschaft - ALTMAKRTgarten Oberhausen eingeweiht
(Quelle: Fraunhofer UMSICHT/Stand: 14.10.2019)

Mit der Einweihung des ALTMARKTgarten auf dem Dach des neuen Oberhausener Jobcenters am 26. September 2019 fällt gleichzeitig der Startschuss für das Vorzeigeprojekt des inFARMING®-Konzepts. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Fraunhofer UMSICHT erforschen vor Ort die innerstädtische Lebensmittelproduktion. Produktionssysteme und Gebäudeinfrastrukturen sind hierfür miteinander verknüpft, sodass Stoff- und Energieströme nachhaltig für den Anbau von Obst, Gemüse oder Kräutern genutzt werden können.

Mit dem ALTMARKTgarten auf dem Dach des neuen Jobcenters in Oberhausen ist nun ein Zentrum zur nachhaltigen regionalen Lebensmittelversorgung entstanden, das auf dem inFARMING®-Konzept basiert und in dieser Form einzigartig in Deutschland ist. In drei verschiedenen Klimazonen werden künftig Obst, Gemüse und Co. angebaut, in einer vierten Klimazone wird geforscht. Die einzelnen Zonen des Dachgewächshauses können je nach Bedarf an Temperatur und Feuchtigkeit der Pflanzen unterschiedlich gesteuert werden. Eine weitere Besonderheit ist, dass die produktionsorientierten Bereiche unterschiedliche Kultivierungssysteme nutzen. Alle verwendeten Kultivierungssysteme sind hydroponisch, d. h. die Pflanzen werden durch eine wässrige Lösung ernährt. Ein Düngerautomat steuert die Nährstoffversorgung individuell angepasst an Pflanzen und Kultivierungssystem.

Die Nutzfläche des Dachgewächshauses beträgt mehr als 1 000 m², wovon das Fraunhofer UMSICHT auf 160 m² Forschung und Entwicklung (FuE) betreiben wird. Auch die Belichtung steht im Fokus der Forschenden, denn mit bestimmten Lichtszenarien lassen sich das Pflanzenwachstum und die Pflanzenqualität positiv beeinflussen.

Das inFARMING®-Konzept minimiert die Transportwege zwischen Anbau und Verbrauch, indem das auf dem Dach angebaute Gemüse lokal im urbanen Raum vermarktet werden kann. Dadurch, dass Ressourcen optimal zum Einsatz kommen und Stoffkreisläufe geschlossen werden, können Energieverbrauch, Kohlenstoffemissionen und Abfälle reduziert werden. Beim ALTMARKTgarten steht aktuell besonders die Optimierung des Wasserverbrauchs im Fokus. Das Grauwasser – Wasser aus Duschen und Handwaschbecken – wird im Keller aufbereitet. Zum einen, damit es innerhalb des Gebäudes genutzt werden kann, zum anderen, um im FuE-Bereich die Verwendung für die Bewässerung zu testen. Weitere Vorteile: Das städtische Bild wird positiv bereichert, und die Flächenversiegelung wird verringert, indem bereits bebaute Räume – wie das Gebäudedach des neuen Jobcenters – als Anbaufläche dienen.

Förderhinweis
Gefördert wird das Projekt »ALTMARKTgarten – Systemlösungen für Grün in der Stadt, Gestaltung und Bau eines gebäudeintegrierten Dachgewächshauses zur nachhaltigen Pflanzenproduktion und als Nukleus für städtebauliche Kultur- und Innovationsprozesse« durch das damalige Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen des Bundesprogrammes "Nationale Projekte des Städtebaus".

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3. Digital Logistics Award beim Zukunftskongress Logistik geht an NÜWIEL für intelligenten Fahrradanhänger
(Quelle: Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML sowie Fraunhofer-Institu für Software- und Systemtechnik ISST/ Stand: 14.10.2019)

Gewinner des 3. Digital Logistics Awards ist das Start-up NÜWIEL. Der Pitch des jungen Hamburger Unternehmens kam im Finale am 17. September 2019 bei den Teilnehmern des "Zukunftskongress Logistik – 37. Dortmunder Gespräche" am besten an. Aus den acht Finalisten des Wettbewerbs für Start-ups und Start-ins wählten die Kongressteilnehmer mit einer Abstimmung direkt vor Ort den Sieger aus. Auf den zweiten Platz kam das Unternehmen ForkOn aus Haltern am See mit seiner Lösung zum Gabelstapler-Management, auf den dritten das Start-up asurveyor.com aus Kapstadt mit seiner App zur Qualitätskontrolle von Obst und Gemüse über die gesamte Supply Chain hinweg.

Das Finale des Digital Logistics Awards fand am ersten Kongresstag des "Zukunftskongress Logistik – 37. Dortmunder Gespräche" statt. Im Vorfeld hatte eine Expertenjury acht Start-ups und Start-ins nominiert, die sich mit ihren digitalen und innovativen Logistiklösungen um die Auszeichnung des "Digital Hub Logistics" beworben hatten. Der "Digital Hub Logistics" würdigt mit dem Award kreative Business-Konzepte für Produktion, Handel, Mobilität, Farm & Food, den Finanzsektor und weitere Branchen. Mit der Nominierung für das Finale erhielten alle acht Teams schon vorab zwei Freikarten für die Teilnahme am Zukunftskongress Logistik sowie eine kostenlose Ausstellungsfläche. In einem fünfminütigen Pitch konnten sie ihre Gründungsidee mehr als 500 Entscheidern aus der Logistikbranche näherbringen. Die Finalteilnahme bot somit allen Teams die Gelegenheit, neue Kontakte in der Branche zu knüpfen. Darüber hinaus erhielt der erste Platz 15 000, der zweite Platz 8000 und der dritte Platz 3000 Euro als Unterstützung für den Markteintritt. Die drei Gewinnerteams werden ihr Unternehmen zudem beim Deutschen Logistik-Kongress in Berlin repräsentieren.

Der "Digital Hub Logistics" in Dortmund, getragen von den Fraunhofer-Instituten für Materialfluss und Logistik IML sowie für Software- und Systemtechnik ISST, der EffizienzCluster Management GmbH und der Duisburger Hafen AG, soll die Digitalisierung der Logistikbranche in Deutschland vorantreiben. Er geht zurück auf eine Initiative des Digitalverbands Bitkom und ist Teil der Digital-Hub-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit deutschlandweit zwölf Hubs.

 

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Projektstart: Einfluss von Kunststoffen auf terrestrische Ökosysteme - Mulchfolien in der Landwirtschaft
(Quelle: Fraunhofer UMSICHT; Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V. (IUTA) / Stand: 14.10.2019)

Mit der global stetig steigenden Kunststoffproduktion werden Themen wie "Mikroplastik" und "Kunststoffe in der Umwelt" zunehmend relevanter und sind Bestandteil gesellschaftlicher und politischer Debatten. Meist liegt der Schwerpunkt der Diskussionen auf Kunststoffbelastungen von aquatischen Ökosystemen, wohingegen die Verschmutzung von Bodenökosystemen kaum Beachtung findet. Es stellt sich die Frage, ob Plastikverschmutzung von Böden und Äckern nicht ähnliche Auswirkungen haben können, wie bei limnischen und marinen Ökosystemen. In dem von der EU und dem Land NRW geförderten Projekt "iMulch" entwickeln Wissenschaftler neue Messmethoden, um die Auswirkungen von Kunststoffen (Mikro- und Makrokunststoffe) auf Böden und Drainagegewässern zu analysieren.

In diesem Zusammenhang sind auch die in der Landwirtschaft großflächig verwendeten Plastikfolien kritisch zu betrachten. Diese werden auf Äckern eingesetzt, um die durchschnittliche Bodentemperatur zu erhöhen, das Wachstum der Pflanzen zu fördern und den Einsatz von Pestiziden zu verringern. Gleiches gilt für Anwendungen im Gartenbereich. Zwar werden die Folien nach der Ernte meist von den Äckern entfernt. Jedoch verbleiben einzelne Fragmente auf den Feldern, wobei immer noch unklar ist, wie viel Kunststoff vom Boden aufgenommen wird und welche Folgen diese Kunststoffe auf Organismen und das Ökosystem Boden haben.

Das iMulch Projekt
Im Rahmen des vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und dem Land NRW geförderten Forschungsprojekts "iMulch" wird dieser Frage auf den Grund gegangen. Für das Projekt ist eine Laufzeit von Januar 2019 bis Juni 2022 vorgesehen. In Koordination des Instituts für Energie- und Umwelttechnik e.V. (IUTA) entwickelt das Konsortium Methoden, die den Nachweis von Kunststoffen (Mikro- und Makroplastik) in Böden und Drainagegewässern ermöglichen werden. Dazu lassen die Wissenschaftler Ackerfolien auf der Bodenoberfläche bei konstanter Temperatur und unter dem Einfluss von UV-Licht künstlich altern. Während dieser künstlichen Alterung entnehmen sie in unterschiedlichen Bodentiefen Proben, um so den Anteil von folienstämmigen Kunststoffpartikeln zu ermitteln. Ebenso werden Bodenproben von Feldern entnommen, von denen bekannt ist, dass Mulchfolien dort häufiger eingesetzt wurden, um den Anteil der Mulchfolien im realen Boden zu bestimmen. Getestet werden sowohl erdölbasierte als auch biologisch abbaubare Kunststofffolien.

Darüber hinaus werden Drainagewässer im Feld beprobt, analysiert und das Verhalten von Kunststofffolien in einer Versuchskläranlage untersucht. Die Proben werden hinsichtlich Verwitterung, Verbreitung, Ökotoxizität, Anreicherung und Verlagerung analysiert. Außerdem wird eine Ökobilanz zur Messung der Umweltverträglichkeit von konventionellen und biologisch abbaubaren Folien erstellt. Ein weiterer Ansatz beschäftigt sich mit dem Upcycling von Mulchfolien durch Bakterien. Dazu werden im Labor Kunststofffragmente durch Mikroorganismen abgebaut und in neue Kunststoffmoleküle umgewandelt. Diese Moleküle sollen der Wertschöpfungskette wieder zugeführt werden und können somit den recyclingfähigen Anteil der Folien erhöhen. Abschließend werden aus den Ergebnissen Vermeidungs- und Substitutionsstrategien abgeleitet, mit dem Ziel, Folienfragmente aus Kunststoffen in der Umwelt zu reduzieren.

Die Untersuchungen sollen zeigen, ob und inwiefern biologische Folien einen ökologischen Vorteil bieten und inwiefern die Zusammensetzung von Kunststofffolien für die Landwirtschaft und im Gartenbau weiter verbessert werden können. Zudem kann die neuartige Analysemethode zur Prüfung und Bewertung von Kunststoffen jeglicher Art angewandt werden und gibt Aufschluss über die entstandenen Bodenbelastungen. Somit ergänzt die Erforschung eines terrestrischen Systems die Untersuchungen aquatischer Systeme und liefert die Möglichkeit einer ganzheitlichen Betrachtung von Kunststoffemissionen.

Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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Internationale Forschung zu Konservierungsmaßnahmen an Salzmumien-Funden in den Werkstätten des RGZM
(Quelle: Deutsches Bergbau-Museum Bochum / Stand: 14.10.2019)

Die Stadt Zanjān (Iran) beherbergt eines der drei weltweit bekannten antiken Salzbergwerke. Im Rahmen eines von der Gerda Henkel Stiftung geförderten Projekts mit dem Schwerpunkt zur Bewahrung des kulturellen Erbes in Krisenregionen („Patrimonies") führt eine iranisch-deutsch-österreichische Forschungsgruppe gemeinsam Maßnahmen zur Konservierung und Präsentation zu den Mitte der 1990er Jahre gefundenen Salzmumien und ihrer Ausrüstungsgegenstände durch. Proben von archäologischen Funden aus dem antiken Salzbergwerk im heutigen Iran werden derzeit im Römisch-Germanischen Zentralmuseum, Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie (RGZM) untersucht. Zwei iranische Restauratorinnen forschen gemeinsam mit den Kollegen des RGZM an den 1500 bis 2400 Jahre alten Lederfragmenten.

Ziel ist es, durch eine Auswahl der Proben von herausragenden Funden ein zeitgemäßes Konservierungskonzept und neue Methoden für das einzigartige archäologische Erbe gemeinsam zu erarbeiten sowie eine Ausstellung für die Öffentlichkeit vorzubereiten. Die zuletzt durchgeführten Grabungen brachten außer den berühmten Mumien zahlreiche, sehr gut erhaltene organische Funde zum Vorschein, z.B. Textilien, Holzwerkzeuge, Nahrungsreste, aber auch Exkremente, sogenannte Paleofaeces.

Federführend betreut das Projekt das Deutsche Bergbau-Museum Bochum im Forschungsbereich Montanarchäologie. Weitere Partner sind neben dem RGZM in Mainz dem RCCCR, ICHHTO (Iran Cultural Heritage, Handcrafts and Tourism Organization), The Saltmen Museum Zanjān, die Ruhr-Universität Bochum, das Archäologische Museum Frankfurt, das Naturhistorische Museum Wien, das Zolfaghari Museum Zanjān und das Nationalmuseum Teheran. Da es bislang weltweit kaum Erfahrungen zur Konservierung von Salzmumien gibt, werden die sich aus dem Forschungsstand in Zanjān ergebenen Kenntnisse wertvoll für den Umgang mit den speziellen organischen Funden sein: In Zanjān müssen mehrere Materialien an einem Ort konserviert werden. Der Fokus liegt auf den menschlichen Überreste bzw. natürlich entstandene Mumien, Leder und Textilien. Die Ergebnisse gehen ein die Ausstellung „Tod im Salz – Mumien aus Persien" (Arbeitstitel), die am 24. März 2020 im Archäologischen Museum in Frankfurt eröffnet wird.

Hintergrundinformation:
1993 stießen Arbeiter bei Abbauarbeiten in dem damals noch aktiven Salzbergwerk (Douzlākh) bei Chehrābād auf Überreste mehrerer mumifizierter Körperteile. Erste wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass es sich um einen vor 1.300 Jahren verstorbenen Mann handelte, der in der späten parthischen oder frühsassanidischen Zeit gelebt hatte. Trotz dieses historisch wertvollen Fundes blieb das Salzbergwerk aktiv. Etwa zehn Jahre später sind erneut mumifizierte Körperteile entdeckt worden. Die regionale Denkmalbehörde leitete daraufhin Notgrabungen ein, bei denen weitere, teilweise mumifizierte Körper aufgefunden wurden. Nachdem der kommerzielle Salzabbau in Douzlākh eingestellt wurde, forscht seit 2007 ein Team aus iranischen, deutschen und britischen Archäologen in dem ehemaligen Salzbergwerk. Die Wissenschaftler fanden in den Jahren 2004/2005 und 2010 weitere Reste von insgesamt mindestens sechs Salzmumien, die mehrheitlich im Zolfaghari-Museum in Zanjān sowie im Nationalmuseum in Teheran aufbewahrt werden. Es wird vermutet, dass Bergmänner bei mehreren schweren Grubenunglücken in der Zeit zwischen ca. 400 v. Chr. und dem fünften / sechsten Jahrhundert n. Chr. zu Tode kamen. Irans „Salzmänner" sind derzeit weltweit die einzigen erhaltenen Beispiele von Salzmumien.

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