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Schwarzes Brett

BAuA: Digitale Arbeitswelt birgt Chancen und Risiken
(Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)/ Stand: 11.05.2020)

Homeoffice, Videokonferenzen oder E-Learning, die Digitalisierung gewinnt während der derzeitigen Corona-Epidemie an Bedeutung. Moderne Kommunikations- und Informationstechnologie sorgt beispielsweise dafür, dass berufliche, aber auch soziale Kontakte erhalten bleiben. Doch neben Chancen kann die Digitalisierung mit Risiken verbunden sein. Die neue Ausgabe der baua: Aktuell gibt in ihrem Schwerpunkt Einblicke in die aktuelle Forschungsarbeit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) auf diesem Gebiet. Hier beschäftigt sich ein interdisziplinäres Schwerpunktprogramm intensiv damit, Erkenntnisse und Standards der menschengerechten Gestaltung der Arbeit angesichts der zunehmenden Digitalisierung der Arbeitswelt weiterzuentwickeln.

Die vorliegende Ausgabe der baua: Aktuell stellt das Schwerpunktprogramm "Sicherheit und Gesundheit in der digitalen Arbeitswelt" der BAuA vor. Ein Interview mit den Schwerpunktverantwortlichen zeigt Chancen und Risiken der Digitalisierung auf. Beispielhaft verdeutlichen Projekte die unterschiedlichen Aspekte des Programms. Dazu gehören das Monitoring der digitalen Arbeitswelt und der Wandel von Tätigkeiten ebenso wie die Aspekte Arbeitsschutz und Führung. Einzelne Beiträge werfen Schlaglichter auf Veränderungen bei den Tätigkeiten. Sie befassen sich mit der Interaktionsarbeit, der Mensch-Roboter-Interaktion und der Beanspruchung durch digitale Technologien. Ein weiterer Artikel verdeutlicht, dass das Arbeitsschutzsystem neue Zugänge in der flexiblen, digitalen Arbeitswelt braucht, um wirksam zu bleiben. Zudem werden in der Ausgabe 1/20 der baua: Aktuell die relevanten Themenfelder für den Arbeitsschutz bezüglich künstlicher Intelligenz aufgearbeitet.

Die aktuelle Ausgabe gibt es - ebenso wie alle seit 2005 erschienenen Mitteilungen - kostenfrei auf der Internetseite der BAuA unter www.baua.de/publikationen.
Forschung für Arbeit und Gesundheit

Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des BMAS. Sie betreibt Forschung, berät die Politik und fördert den Wissenstransfer im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Zudem erfüllt die Einrichtung hoheitliche Aufgaben im Chemikalienrecht und bei der Produktsicherheit. An den Standorten Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz arbeiten über 700 Beschäftigte.

 

baua: Aktuell 1/20: Digitale Arbeitswelt gestalten. Digitale Arbeitswelt birgt Chancen und Risiken. Ausgabe 16/20; 7. Mai 2020

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Wie mit Covid-19 am Arbeitsplatz umgehen?
Stand: 11.05.2020 / Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin BAuA)

Aktuelle Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2: Nach wochenlangem Still­stand kehren immer mehr Beschäftigte an ihren Arbeits­platz zurück. Die Bundes­anstalt für Arbeits­schutz und Arbeits­medizin (BAuA) hat Informationen zu Sicherheit und Gesundheitsschutz zusammengestellt sowie Antworten auf häufige Fragen im Zusammenhang mit dem umfangreichen  SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard. Die Seite wird regelmäßig aktualisiert.

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KWI Blog: Neue Reihe „Kanon, Kanonisierung, Kanonizität"
(Quelle: Kulturwissenschaftliches Insitut (KWI) / Stand: 07.04.2020)

Eine neue Beitragsreihe auf dem KWI-Blog setzt sich mit dem Thema „Kanon, Kanonisierung, Kanonizität" auseinander. Angelehnt ist sie an einen gleichnamigen Workshop am KWI sowie an der Standford University im vergangenen Jahr.  Zum Start sind zwei Beiträge online: Der Text von Kulturwissenschaftlerin Hanna Engelmeier widmet sich zunächst der „Ausgangslage" der Debatten rund um Kanonisierung bzw. Kanones. Im zweiten Beitrag schreibt Theaterwissenschaftler Leon Gabriel über Kanones aus theaterwissenschaftlicher Perspektive. Weitere Texte folgen regelmäßig auf dem KWI-Blog unter blog.kulturwissenschaften.de.

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Wichtiger Hinweis der Abwasserbetriebe: Toilettenpapier-Alternativen richtig entsorgen – Rückstau vermeiden
(Quelle: IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur / Stand: 07.04.2020)

Die Corona-Pandemie zwingt manch einen zu ungewöhnlichen Maßnahmen. Wenn zuhause die Vorräte an Toiletten­papier aufgebraucht und in den Supermärkten die Regale gähnend leer sind, werden die Menschen kreativ. Dann werden Taschentücher, Küchenpapier, Feucht- und Babytücher, Zeitungen und – wie man hört – sogar Bücher und alte T-Shirts zweckentfremdet. Das kann man machen, wenn man diese Hilfsmittel nach der Benutzung nicht in der Toilette runterspült, sondern über den Hausmüll entsorgt, sagen die im Kommunalen Netzwerk Abwasser organisierten Abwasserbetriebe. Andernfalls drohen Verstopfungen in den Hausleitungen, die zu Rückstau, Wasserschäden und teuren Handwerker-Einsätzen führen können, warnen die Abwasser-Entsorger. Auch die jetzt immer häufiger verwendeten Tücher zur Flächendesinfektion gehören in den Müll und nicht in die Kloschüssel.

Toilettenpapier mit entscheidendem Vorteil
Richtiges, echtes, normales Toilettenpapier – egal ob ein-, zwei- oder dreilagig, ob superflauschig oder Typ „Hämorrhoiden-Flex" – hat eine wunderbare Eigenschaft: Es zersetzt sich, sobald es mit Wasser in Berührung kommt. Damit fängt es schon in der Toilettenschüssel an, macht im Abwasserrohr weiter und kommt im Hauptkanal in der Straße schon meist nicht mehr am Stück an.

Nur Klopapier ins Klo – alles andere ist für die Tonne
Alle anderen Papiere und Tücher haben die Eigenschaft, auch im feuchten Zustand besonders reißfest zu sein. Das soll so sein, denn diese sogenannte Nassreißfestigkeit ist für den jeweils vorgesehenen Einsatzbereich erforderlich. Doch im Abwassersystem – und zwar schon im eigenen Haus – kann genau das sehr problematisch werden. Das merkt man meist nicht sofort, schließlich machen die ersten Tücher nicht gleich das ganze Abwasserrohr dicht. Aber sie lagern sich mit der Zeit in Bögen oder auf gerader Strecke mit wenig Gefälle ab. Und irgendwann geht dann nichts mehr.

Ersparen Sie sich Ärger!
Die Folgen können ziemlich unangenehm sein: Von Rückstau und Geruchsbelästigungen über Unbenutzbarkeit der Sanitärinstallationen wie Toiletten, Duschen und Waschbecken bis hin zu Wasserschäden. Das kann außerdem richtig ins Geld gehen – wenn Sie überhaupt kurzfristig einen Handwerker bekommen.Aber auch wenn diese Tücher und Papiere durch Ihre Rohre glatt durchflutschen, können sie an anderen Stellen im Abwassersystem unangenehm auffallen. Vor allem in Pumpwerken sammeln sich die reißfesten Tücher und können die Pumpen blockieren. Das kann zu hygienischen Problemen im gesamten Stadtteil führen, die es unbedingt zu verhindern gilt. Denn gerade jetzt haben wir doch wirklich andere Probleme.

Klopapieralternativen richtig entsorgen!
Also: Wenn das Toilettenpapier mal aus ist, kann man sich durchaus mit anderen Materialien behelfen – die gehören danach nur nicht ins Klo. Sondern in einen Mülleimer mit Deckel neben der Toilette. Griechenland-Urlauber kennen das und können bestätigen: Es geht. Kann man machen. Den Müllbeutel dann regelmäßig über die Restmülltonne entsorgen und Ihnen und den Abwasserbetrieben ist viel geholfen.

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Haus der Geschichte des Ruhrgebiets ist bis auf weiteres geschlossen
(Quelle: Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets / Stand: 07.04.2020)

Das Haus der Geschichte des Ruhrgebiets ist bis auf weiteres geschlossen. Die Leihfristen für entliehene Bücher wurden bis zum 1.6.2020 verlängert. Fernleihen können per Post geschickt oder in den Briefkasten abgegeben werden.

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"Das Ganze
ist mehr als die

Summe seiner Teile."

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