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Schwarzes Brett

Deutsches Bergbau-Museum Bochum stellt vorläufig Besucherbetrieb ein
(Quelle: Deutsches Bergbau-Museum Bochum / Stand: 07.04.2020)

Seit Dienstag, 17. März 2020, hat das Deutsche Bergbau-Museum Bochum seinen Besucherbetrieb eingestellt, ebenso das Montanhistorische Dokumentationszentrum. Mit der Maßnahme möchte das Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen seinen Beitrag zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 leisten und folgt damit auch dem Erlass der Landesregierung Nordrhein-Westfalen. Voraussichtlich am Dienstag, 21. April 2020, wird der Besucherbetrieb wiederaufgenommen. Neben der Einstellung des Besucherbetriebs werden zudem im genannten Zeitraum alle Führungen und museumspädagogischen Angebote abgesagt. Ebenfalls betroffen sind wissenschaftliche Formate. Welche Termine und Angebote verschoben oder nachgeholt werden können, wird aktuell geprüft. Für Informationen und bei Rückfragen zu Ihren bereits getätigten Buchungen steht der Besucherservice zur Verfügung: +49 234 5877 126 (Di. bis Fr. zwischen 09:00 und 15:00 Uhr) sowie per E-Mail unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Informationen über die Wiederaufnahme des Besucherbetriebs erhalten Sie u. a. hier über die Website des Museums.

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Umgang mit Covid-19 am Arbeitsplatz: Aktuelle Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2
der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
(Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin BAuA/Stand:07.04.2020)

Die Verbreitung der neuartigen Lungenerkrankung Covid-19 verunsichert derzeit Beschäftigte und Arbeitgeber. In einem FAQ-Bereich hat die Bundesanstalt für Arbeitschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zu diesem Thema Informationen zusammengestellt. Die Informationen auf dieser Seite werden regelmäßig von den Fachleuten der BAuA überprüft und aktualisiert. Ebenfalls finden Interessierte auf den BAuA-Seiten aktuelle Neuigkeiten, z.B. zur Einstufung von SARS-CoV-2 oder zu den Ausnahmezulassungen für Hände- und Flächendesinfektionsmittel, außerdem werden hier wichtige Links, technische Regeln und Beschlüsse gesammelt, die für den Umgang mit dem neuen Coronavirus von Bedeutung sind. Die BAuA rät, die Seite regelmäßig zu besuchen, um auf dem neuesten Stand zum beruflichen Umgang mit SARS-CoV-2 zu bleiben.

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#kunstforfuture2020-Wettbewerb: Junge Menschen gestalten die Zukunft
(Quelle: LVR-Industriemuseum  Rheinisches Landesmuseum für Industrie- und Sozialgeschichte/ Stand: 09.03.2020)

Ratingen.nachhaltig e.V., der Leo Club Ratingen und das LVR-Industriemuseum laden zum Zukunftskunst-Wettbewerb #kunstforfuture ein. Die Teilnehmer*innen können individuelle Preise gewinnen und fünf Wochen lang in der Textilfabrik Cromford ausstellen. Wie sieht die Zukunft aus? Im Rahmen des Jugendkulturjahres werden junge Ratinger*innen zwischen 10 und 25 Jahren aufgerufen, ihre Vision der Welt von morgen künstlerisch darzustellen. Die Kunstform ist dabei offen: Gemälde, Song, Performance, Collage, Poetry Slam, Skulptur, Gedicht, Film, Kurzgeschichte oder etwas ganz anderes – alles ist erlaubt.

Das Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, die Kreativität junger Menschen zu fördern und gleichzeitig das Thema „Zukunft" in den Blick der Öffentlichkeit zu rücken.
Der Wettbewerb läuft vom 15. Februar bis zum 30. April 2020. Die Ausstellung in der Textilfabrik Cromford wird am 17. Mai eröffnet und ist bis zum Kinder- und Parkfest am 21. Juni fünf Wochen lang für die Öffentlichkeit zugänglich. Geplant sind eine Vernissage mit den Künstler*innen sowie eine große öffentliche Preisverleihung am 7. Juni 2020 im Rahmen der ersten Ratinger Tage der Nachhaltigkeit. Die Jury wird sich aus lokalen Kultur- und Kunstschaffenden sowie Nachhaltigkeitsexpert*innen zusammensetzen und drei Preise vergeben. Aber auch das Publikum kann sich beteiligen: Über einen QR-Code in der Ausstellung kann mit dem Smartphone online für den Publikumspreis abgestimmt werden. Die Preise werden individuell auf die Gewinner*innen zugeschnitten. Angedacht sind Coachings, Tonstudioaufnahmen sowie Gutscheine für professionelle Materialien.

Für Beiträge, die eine Performance, ein Song oder ähnliches sind, werden Lösungen in Form von Video- oder Tonaufnahmen in der Ausstellung gefunden.

Laufzeit des Wettbewerbs: 15.2.2020 - 30.4.2020


Laufzeit der Ausstellung: 17.5.2020 - 21.6.2020


Öffentliche Preisverleihung: 7.6.2020

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Arzneimittelallergien leichter nachweisen
(Quelle: Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften ISAS e.V. / Stand: 09.03.2020)

Ein Forschungsprojekt am Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) widmet sich dem verbesserten Nachweis von Arzneimittelallergien. Bislang sind die diagnostischen Möglichkeiten auf diesem Feld begrenzt; oftmals sind sie aufwendig oder nicht aussagekräftig. Deshalb forscht das BfArM in einem gemeinsamen Projekt mit der Klinik für Dermatologie und Allergologie der Uniklinik RWTH Aachen, der Life & Brain GmbH Bonn sowie dem Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften (ISAS) nach einem neuen Testansatz. Ziel ist es, die aktuellen Diagnosemethoden zu verbessern, um dadurch die Patientensicherheit zu erhöhen. Arzneimittelallergien sind eine besonders relevante Allergieform, deren Häufigkeit durch den demografischen Wandel wahrscheinlich weiter zunehmen wird. Allerdings lassen sich Allergien auf Arzneimittel derzeit nur schwer nachweisen. Bisherige Diagnoseverfahren wie beispielsweise Hauttestungen sind aufwendig und oftmals nur für wenige Wirkstoffe geeignet.

Werden die Patientinnen und Patienten dem betreffenden Arzneimittel in einem Test zum Nachweis der Allergie unmittelbar ausgesetzt, kann es in seltenen Fällen auch zu schweren allergischen Reaktionen kommen. Dagegen sind In-Vitro-Methoden (Laboruntersuchungen) ungefährlich, da für sie lediglich Blut abgenommen werden muss. Allerdings sind die bestehenden In-Vitro-Methoden derzeit nur begrenzt einsetzbar. Das Projekt INA (In-Vitro-Nachweis Arzneimittelallergie) verfolgt daher das Ziel, eine bestehende In-Vitro-Methode so weiter zu entwickeln, dass sie für viele Arzneimittel und verschiedene Allergieformen im Routineeinsatz geeignet ist. Verläuft das Testsystem erfolgreich, wird es dazu beitragen, die aktuelle Diagnostik von Arzneimittelallergien zu vereinfachen und die Patientensicherheit zu erhöhen.

Das Projekt, das den vollen Titel „Analyse differenzieller Gen- und Proteinexpression zum In-Vitro-Nachweis einer Arzneimittelallergie" trägt, wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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Projekt "Integriertes kleinräumiges Berichtssystem Kinderarmut" in Duisburg
(N.U.R.E.C. Institute Duisburg e.V. /Stand: 09.03.2020)

Im Nachfolgeprojekt zum Projekt "Integrierte Fachplanung" werden folgende Ziele verfolgt:

• Datenbasierte Sensibilisierung von Duisburger Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit für sozialraum- und einrichtungsbezogene Armutsproblematiken und -risiken
• Bereitstellung sozialraum- und einrichtungsbezogener Armuts- und Armutsrisikoinformationen für die Entwicklung präventiver und kompensatorischer Maßnahmen
• Bereitstellung sozialraum- und einrichtungsbezogener Belastungsindizes für die Beantragung von Fördermitteln
• Modellfunktion für andere Kommunen
• Weiterer Ausbau des KECK-Atlas'
• Ermöglichung weitergehender, fachübergreifender Analysen durch die Verknüpfung verschiedener Daten
• Einfache grafische Aufbereitung eigener Daten im Kontext von bspw. soziodemografischen Faktoren
• Datengestützte Aufbereitung für Präsentationen intern und extern

Gefördert wird das Projekt durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Wissenschaftsforum


"Das Ganze
ist mehr als die

Summe seiner Teile."

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