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Schwarzes Brett

Nachruf: Ehemalige Leiterin des Wissenschaftlichen Dienstes des LWL-Industriemuseums Dr. Dagmar Kift verstorben
(Quelle: Fritz-Hüser-Institut / Stand: 11.05.2020)


Der Austausch mit Dagmar Kift, ehemals Leiterin des Wissenschaftlichen Dienstes des LWL-Industriemuseums, prägte die Tätigkeiten des Fritz-Hüser-Instituts in den letzten zehn Jahren. Sie war, ist und bleibt einer der wichtigsten Menschen, die Kraft ihres ungeheuren Wissens, ihrer Charakterfestigkeit und Sachlichkeit zum wissenschaftlichen Leben des Fritz-Hüser-Instituts beigetragen haben, nicht zuletzt als wissenschaftliche Beirätin des Instituts und dessen Schriftenreihe, aber auch als Vorstandsmitglied der Fritz Hüser-Gesellschaft.

Sie wird uns als geschätzte, kritische Denkerin, als Mensch, als starke Frau sehr fehlen. Frauen im Bergbau, die Kulturgeschichte des Ruhrgebiets – das wären ohne Dagmar Kifts beachtenswerte Studien immer noch unerforschte Themengebiete, die sie mit so viel Herzblut, Klugheit, Umsichtigkeit und Erkenntnisgewinn verfolgt hat. Mit ihr geht einer der bedeutendsten Menschen von uns, die jemals zum Ruhrgebiet geforscht haben. Aber sie bleibt uns mit ihren Schriften, ihrer Geradlinigkeit, ihrem unerbittlichen Einsatz für Frauen und mit ihrem verschmitzt-ironischen Lächeln in Erinnerung. In unserer Trauer fühlen wir uns Dagmar Kifts Familie verbunden.

Das Wissenschaftsforum Ruhr e.V. möchte sich diesen Worten gerne anschließen.

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Online-Coaching: Ziele erreichen trotz Corona – Wege zu effektiverem Arbeiten im Homeoffice
(Quelle: IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur / Stand: 11.05.2020)

Start-Webinar am 13. Mai 2020, 14 Uhr, 60-90 Minuten
danach auf Wunsch Einzel-Coachings nach individueller Terminabsprache

• Gemeinsames kostenfreies Start-Webinar
• Methoden zu Motivation und Führung in Krisenzeiten
• Optionale virtuelle Einzelsitzungen

Corona hat uns alle kalt erwischt. Kommunen, Betriebe und Dienstleister in unserer Branche müssen die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Homeoffice schicken. Plötzlich sitzt man also zu Hause allein vor dem Computer – keine Kollegen nebenan, kein Plausch in der Kaffeeküche.Und nun? Wie motiviert man sich jetzt? Wie schafft man es, im stillen Kämmerlein klare Gedanken zu fassen und Entscheidungen zu treffen? Wie funktioniert Führung auf Distanz? Das IKT will Weg aufzeigen, wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schnell wieder in Hochform sind – und das im Homeoffice.

Das IKT unterstützt Interessierte jetzt durch virtuelles Coaching. Anstatt sich in der Krise hängen zu lassen nutzen Sie die Chance, Ihre Motivation und die Ihrer Mitarbeitenden wieder zu steigern und nachhaltig hoch zu halten! Unser virtuelles Coaching bringt Sie zurück ans „Steuer" und hilft Ihnen und Ihren wertvollen Mitarbeitern, das Ziel im Auge zu behalten und gemeinsam engagiert daran mitzuarbeiten. Der Seminarraum ist eine Viertelstunde vor Veranstaltungsbeginn für einen Technik-Check geöffnet.

Hinweis:
Das Institut für Unterirdische Infrastruktur wird solange es für die Eindämmung des Coronavirus erforderlich ist, keine Präsenzveranstaltungen durchführen. Wegen der aktuellen Lage wurden die Lehrgänge im Mai abgesagt.

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Gedanken zur Corona-Krise: Impulspapiere der Mitglieder des Wissenschaftsforum Ruhr e.V.
(Quelle: ILS-Insitit für Landes- und Stadtentwicklung; Insititut Arbeit und Technik (IAT); Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) /Stand: 11.05.2020)

 

Impulspapier des Insitituts Arbeit und Technik (IAT) von Peter Enste; Michaela Evans,; Franz Flögel; Stefan Gärtner, Sebastian Merkel; Judith Terstriep: "Was kann man noch machen? Handlungsoptionen im Spiegel der Corona Pandemie: Vom Krisenmodus zu nachhaltigen Verbesserungen"
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ILS-Insitit für Landes- und Stadtentwicklung: "ILS-IMPULSE 1/2020: COVID-19 un die Zukunft der Städte. Verändert die Pandemie das Verständnis von nachhaltiger Stadtentwicklung?
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RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung: "Ganzheitliches Krisenmanagement in der Corona-Krise: Politik sollte Indikatorensystem zu Gesundheit, Wirtschaft und sozialen Aspekten einführen"
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Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) von Jürgen Link: "Normalismustheoretische Thesen  zur Corona-Krise"
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Das Institut für Zeitungsforschung hat mit eingeschränktem Service geöffnet
(Quelle: Institut für Zeitungsforschung / Stand: 11.05.2020)

Das Institut für Zeitungsforschung bietet wieder eingeschränkte Leistungen an: Dienstag bis Freitag 10-13 Uhr sind nur nach vorheriger Terminvereinbarung Tel. 0231-5023221 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! die Ausleihe bestellter Bücher, die Buchrückgabe und das Abholen von Geschenkkopien möglich. Die Mikrofilm- und Zeitungslesesäle bleiben weiterhin geschlossen. Erforderlich sind das Einhalten der Abstandsregeln und das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes.

Das Insitut bittet darum,  Aufenthalte auf notwendige Besuche zu beschränken. Viele der Serviceleistungen werden auch telefonisch oder per Mail angeboten.

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Deutsches Bergbau-Museum Bochum nimmt Besucherbetrieb wieder auf
(Quelle: Deutsches Bergbau-Museum Bochum / Stand: 11.05.2020)

Unter Berücksichtigung von aktuellen gesetzlichen Auflagen und geltenden Hygienestandards nimmt das Deutsche Bergbau-Museum Bochum den Besucherbetrieb wieder auf. Um einen verantwortungsvollen Umgang mit den vom Coronavirus SARS-CoV-2 ausgehenden Infektionsrisiken gewährleisten zu können, wurden umfängliche Änderungen im Alltagsbetrieb vorgenommen. Für den ersten Monat des Wiedereinstiegs gilt im Museum die „Pay-What-You-Want"-Regel. Damit möchte die Museumsleitung auch auf die vielerorts angespannte Finanzsituation Rücksicht nehmen und kulturelle Teilhabe nicht vom Eintrittsgeld abhängig machen. Gemäß der aktuell geltenden gesetzlichen Auflagen sind nach wie vor und bis auf weiteres Veranstaltungen, Führungen und weitere Vermittlungsangebote ausgesetzt.

Die Museumsangebote werden schrittweise geöffnet: zuerst sind die vier Rundgänge der Dauerausstellung an der Reihe. Der Besuch des Anschauungsbergwerks und die Turmfahrt sind erst einmal nicht möglich. Außerdem werden die Besucherzahlen vorerst auf eine maximale Personenzahl von 150 Besuchenden im Haus begrenzt werden. Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum bittet darum, vornehmlich bargeldlos mit EC-Karte zu zahlen, einen Mund-Nase-Schutz innerhalb der Museumsräume zu tragen und die geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten.

Nach einer zweiwöchigen Testphase sollen die Besucherströme evaluiert und über die Öffnung weiterer Angebote entschieden werden.

Die Maßnahmen im Überblick
• klare Besucherführung auf dem Weg zur Kasse | Info sowie für die Wahrung der Abstandsregelung in allen Bereichen
• Begrenzung der Besucherzahlen
• „Pay what you want"-Ansatz für Tagestickets im Monat Mai
• Vornehmlich bargeldloses Zahlen mit EC-Karte
• Schutz des Personals an Kasse und Info
• Schrittweise Öffnung der Ausstellungsangebote
• Führungen und museumspädagogische Angebote finden vorerst nicht statt
• Besuchende werden gebeten, Masken zu tragen
• Erhöhte Reinigungsintervalle und gezielte Maßnahmen in Ausstellungsbereichen
• Hinweise zu Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen
• Schulung von Mitarbeitenden im Besucherservice
• Gastronomie bleibt gemäß geltender Beschlüsse weiterhin geschlossen

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"Das Ganze
ist mehr als die

Summe seiner Teile."

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