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Veranstaltungen

 

 

2014:

RVR/ Ruhr-IHK´s/ Initiativkreis Ruhrgebiet: „zweiter Wissensgipfel Ruhr: Planen, Organisieren, Zukunft gestalten. Gemeinsam für die Wissensmetropole Ruhr"

Unter dem Motto „Planen, Organisieren, Zukunft gestalten – Gemeinsam für die Wissensmetropole Ruhr" veranstalteten am 31. März 2014 der Regionalverband Ruhr (RVR) und die Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet mit Unterstützung des Initiativkreises Ruhr und in Kooperation mit dem Wissenschaftsforum Ruhr e.V: sowie der Universitätsallienz Ruhr (UAR) den Zweiten Wissensgipfel Ruhr in Dortmund. Auf dieser Plattform-Veranstaltung stellten Kommunen im Ruhrgebiet ihre konkreten Ansätze zur Stärkung des Wissenschaftsstandorts Ruhr vor. Ihre räumlichen Entwicklungspläne und Marketingkonzepte zielen darauf ab, die Stadtentwicklung mit den Bedarfen der Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu verknüpfen.

Die Veranstaltung richtete sich an Praktiker aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen, Verbänden und Unternehmen. Um künftig im weltweiten Wettbewerb der Wissenschaftsregionen er-folgreich zu bestehen, muss die Wissensmetropole Ruhr gemeinsam entwickelt, intern vernetzt und ihre Potenziale nach innen und außen sichtbar gemacht werden. Die Voraussetzungen und Strategien dafür wurden im Abschlussforum mit NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin und Vertretern und Vertreterinnen aus der Region erörtert. Prof. Dr.-Ing. Görge Deerberg, Vorstandsvorsitzender des Wissenschaftsforums Ruhr e.V., vertratdas Forum auf dem Podium.

Programm und weitere Informationen finden Sie hier.

Forschungsplattform Gesundheit: Großes Interesse am Wissenschaftsforum-Workshop "Lebenswirklichkeit und Gesundheit in strukturschwachen Regionen. Multiple Problemlagen – tatkräftige Antworten.“

Große und strukturschwache Städte stehen vor großen Herausforderungen, was die Gesundheit und Lebensqualität ihrer Bewohner anbetrifft. Kinder kämpfen mit mangelnder Fitness und Lernproblemen, Beschäftigte leiden überdurchschnittlich stark an Belastungen an ihrem Arbeitsplatz, ältere Menschen sind häufiger auf Pflegeunterstützung angewiesen. So klar, wie diese Diagnosen sind, so unklar ist das Wissen um wirkungsvolle Therapien. Unter dem Dach des Wissenschaftsforums Ruhr wurde jetzt im Rahmen eines Workshops am 20.02.2014 nach Antworten gesucht. Ein Thema, das nicht nur in der Fachwelt auf großes Interesse gestoßen ist.

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Pressestimmen:
"Gesundheitsprobleme in armen Städten" in Lokalzeit Ruhr; WDR vom 20.02.2014.
Den Beitrag (Dauer: 5:22) finden Sie hier.

"Gelsenkirchen - viele Kranke im Ruhrgebiet". WDR2 Hörfunk-Nachrichten.
Den Nachrichtentext finden Sie hier.

"Wer arm ist, stirbt eher - Tagung in Gelsenkirchen". WAZ vom 11.02.2014.
Den Artikel finden Sie hier.

"Das Ruhrgebiet macht gesund" als Zielsetzung. WAZ vom 25.02.2014.
Den Artikel finden Sie hier.
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Hier finden Interessierte mit freundlicher Genehmigung der Referentinnen
und Referenten ausgewählte Vorträge der Veranstaltung zum Download:

 Kultursensible Arzt-Patienten-Kommunikation- Vortragsfolien
    Kultursensible Arzt-Patienten-Kommunikation- Vortragstext
    Heike Timmen, Sprach- und Integrationsmittlung der Diakonie Wuppertal

~ Soziale und gesundheitliche Ungleichheit im Ruhrgebiet - Teil I

    Soziale und gesundheitliche Ungleichheit im Ruhrgebiet - Teil II
    Dr. Claudia Terschüren, Landeszentrum für Gesundheit NRW
    Elke Dahlbeck, Institut Arbeit und Technik

~ Der Einfluss von Lebensstil und Arbeit auf Gehirn und Denken
   Prof. Dr. Michael Falkenstein, Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund

~ Kinderernährung und Lebenswirklichkeit und ein Blick ins Ruhrgebiet
   Prof. Dr. Mathilde Kersting, Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund

~ Strategien zur Förderung der mentalen Gesundheit bei älteren Beschäftigten:
    Das
Projekt PFIFF
   Dipl.-Ing. Dieter Welwei, Opel Bochum

~ Bewertung von Unterstützungsangeboten aus Kindersicht
   Dr. Kathrin Müthing, PROSOZ Institut für Sozialforschung- PROKIDS

~ Engagementförderung als Gesundheitsprävention -
   Ermöglichungsstrukturen für Ältere in Gelsenkirchen
   Dr. Wilfried Reckert, Stadt Gelsenkirchen

~ Regionale Depressionsstrategien
   Prof. Dr. Georg Juckel,LWL-Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum
   Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin

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Eine umfangreiche Dokumentation zur Veranstaltung finden Sie hier.

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Weitere Informationen
finden Sie hier.

Das Programm finden Sie hier.
Eine Pressemitteilung des IAT finden Sie hier.
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2013:

Gelungene Veranstaltung: Wissenschaft im Fokus: (De-)Stablisierung einer Region? Der politische Blick auf die Veränderungen in der arabischen Welt

Im Rahmen der Fotoausstellung »Kairo. Offene Stadt« (link) im Museum Folkwang wurde am 9. April eine öffentliche Diskussionsveranstaltung vom Institut für Diaspora- und Genozidforschung und dem KWI durchgeführt: Im Fokus des Fachgesprächs „(De-)Stablisierung einer Region? Der politische Blick auf die Veränderungen in der arabischen Welt“ mit namhaften Fachwissenschaftlern wie bspw. Prof. Dr. Bassam Tibi (Göttingen), Prof. Dr. Christoph Schumann (Erlangen-Nürnberg) und Prof. Dr. Udo Steinbach (Berlin) standen die seit Februar 2011 sich teils unter extremer Gewalt vollziehenden Veränderungen in den Staaten Nordafrikas und des Nahen Ostens. Zudem wurde Philip Rizk, deutsch-ägyptischer Journalist, Filmemacher und Blogger, live aus Kairo zugeschaltet. Zuvor hat der Kurator Florian Ebner im Folkwang Museum das experimentelle Ausstellungsprojekt erläutert, das keinen abgeschlossenen Vorgang repräsentiert, sondern vielmehr das Offene des politischen Prozesses zum formalen Prinzip erhebt und neben den Bildern von ägyptischen Künstlerinnen, Fotografen und Aktivistinnen über das politische und soziale Erwachen seit dem Beginn der Massenproteste auf dem Kairoer Tahrir-Platz auch die Rolle der Bilder und der neuen digitalen Netzwerke thematisiert. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Reihe „Wissenschaft im Fokus“ des Wissenschaftsforums Ruhr e.V. statt. Das Fachgespräch wurde vom Institut für Diaspora- und Genozidforschung in Bochum (link) und dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) (link) inhaltlich initiiert und wurde gemeinsam mit dem Museum Folkwang (link) sowie in Kooperation mit dem Zentrum für Mittelmeerstudien der Ruhr-Universität-Bochum (link) durchgeführt. Die Veranstaltung war ausgebucht. Informationen: Birgit Doleschal, Institut für Diaspora- und Genozidforschung, Fakultät für Geschichtswissenschaft, Ruhr-Universität Bochum, 0234/ 32-29 702

Einen ausführlichen Nachbericht zur Veranstaltung, verfasst von Prof. Dabag, finden Sie hier Einen Hörfunkbeitrag, gesendet auf Dradio, finden Sie hier

Weitere Informationen zu Programm und Rednern finden Sie hier

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"Das Ganze ist mehr als die
Summe seiner Teile."

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