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Schwarzes Brett

Neu im KWI-Vorstand: Hannes Krämer und Constantin Goschler
(Quelle: Kulturwissenschaftliches Institut / Stand: 09.10.2020)

Der KWI-Vorstand hat zwei neue Gesichter: Zum 1. Oktober nimmt der Historiker Constantin Goschler seine Tätigkeit im Vorstand des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) auf. Der Kommunikationswissenschaftler Hannes Krämer ist bereits zum 1. April 2020 in den Vorstand bestellt worden. Hannes Krämer, Professor für Kommunikationswissenschaft an der Universität Duisburg-Essen (UDE), folgt damit auf die Historikerin Ute Schneider, die die UDE seit 2014 im KWI-Vorstand vertrat. 2017/18 leitete Schneider das Institut übergangsweise nach dem Weggang von Claus Leggewie, bis Julika Griem im April 2018 ihr Amt als Direktorin aufnahm. Hannes Krämers Forschungsschwerpunkte umfassen u.a. Grenzforschung, Kommunikationsprozesse in Arbeits- und Organisationssettings sowie Zukunftsforschung.

Auf die Philosophieprofessorin Corinna Mieth von der Ruhr Universität Bochum (RUB) folgt nun der Historiker Constantin Goschler. Mieth amtierte acht Jahre lang für die RUB im KWI-Vorstand. Ihr Nachfolger befasst sich in seiner Forschung unter anderem mit den Themenkomplexen Sicherheit, Öffentlichkeit und Transparenz. Weitere Forschungsinteressen gelten der Erinnerungskultur in Europa sowie der Biopolitik. Das KWI dankt Ute Schneider und Corinna Mieth für die langjährige Unterstützung und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihren Nachfolgern!

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IKT sucht Generalplaner für Hallenneubau und Hallenmodernisierung
(Quelle: IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur / Stand: 09.10.2020)

Das IKT baut eine neue Versuchshalle mit einer großen Prüfanlage für Starkregen. Außerdem werden die vorhandenen Versuchseinrichtungen umfassend modernisiert. Dafür hat das Forschungsinstitut in Gelsen­kirchen jetzt die Generalplanungsleistungen ausgeschrieben. Die Vergabe­unterlagen können online bei der Deutschen eVergabe eingesehen und heruntergeladen werden.

Das IKT investiert in eine neue Versuchshalle mit einem weltweit einmaligen Großversuchsstand zur Untersuchung von Starkregen und Überflutung, mit der die komplexen technischen Zusammenhänge zur Niederschlagswasserbildung und -sammlung erstmals auf einer größeren Fläche (200 m²) im Maßstab 1:1 untersucht werden können. Darüber hinaus werden die bestehenden Labor- und Versuchseinrichtungen des Instituts mit Blick auf neue Werkstoffe und Produkte in der Wasserwirtschaft im laufenden Betrieb modernisiert. Der IKT-Hallenneubau einschließlich der Planung und Errichtung der Starkregenanlage, die Modernisierung der bestehenden Versuchshalle sowie die Projektmanagementleistungen besitzen nach aktueller Kostenschätzung ein Gesamtvolumen von 11,55 Millionen Euro. Für die ausgeschriebenen Leistungen gelten Baukostenobergrenzen, die verbindlich einzuhalten sind.

Bis zum 9. November 2020 Teilnahme sichern!
Eine Besichtigung des Betriebsgeländes ist verpflichtend für die Abgabe eines Angebots. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 9. November 2020, 12 Uhr MEZ. Der Zuschlag wird voraussichtlich am 1. Dezember 2020 erteilt. Danach geht es gleich los. Spätestens Ende Juni 2022 müssen alle zur Fertigstellung des Projekts erforderlichen Leistungen erbracht sein.

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Projekt "SeniorenScooter": Wie können neue elektrische Fahrzeuge älteren Menschen dabei helfen, mobil zu bleiben? 
(Quelle: Institut für Gerontologie / Stand: 09.10.2020)

 Wie können neue elektrische Fahrzeuge älteren Menschen dabei helfen, mobil zu bleiben? Dr. Vera Gerling und Prof. Dr. Christoph Strünck sprechen in einem Video-Clip über das Projekt "SeniorenScooter" mit der Sozialholding in Mönchengladbach.

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ILS-Wissenschaftler schauen kritisch auf die Entwicklung von Grünflächen in deutschen Großstädten
(Quelle: ILS-Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung / Stand: 09.10.2020)

Großstädte in Deutschland werden immer grüner? Das ILS blickt genauer hin. Am 8. September berichteten Medien über die Zahl der Woche des Statistischen Bundesamtes: Im Jahr 2018 standen Bewohnerinnen und Bewohnern deutscher Metropolen im Schnitt 25 Quadratmeter Grünanlagen pro Kopf zur Verfügung, 7 Quadratmeter mehr als 1996. In kleineren Städten ist die Entwicklung ähnlich positiv. Werden Großstädte in Deutschland also tatsächlich immer grüner?

Grünanlagen und Parks aus der Nutzerperspektive
Aus der Perspektive von Erholungssuchenden stellen sich in diesem Zusammenhang kritische Fragen des tatsächlichen Zugangs zu Grünanlagen: Nutzungen wie Kleingärten oder Anlagen mit Öffnungszeiten und Eintrittskosten sind nicht für alle zugänglich. Bauliche Nachverdichtungen im Bestand führen zu einer Übernutzung von Grünanlagen in den Innenstädten und Konflikten zwischen Nutzergruppen. Diese Entwicklungen bleiben verborgen, wenn gleichzeitig Siedlungserweiterungen am Stadtrand mit überdurchschnittlicher Grünausstattung die Werte nach oben treiben. Die Berechnungen des Statistischen Bundesamtes geben somit lediglich die mittleren Werte im administrativen Gesamtgebiet einer Kommune wieder.

Neue ILS WebGIS-Anwendung zur Grünversorgung in deutschen Städten
An dieser Stelle helfen Analysen aus dem Geomonitoring des ILS, die Grünraumversorgung differenzierter zu betrachten. In einer neuen WebGIS-Anwendung werden für alle Städte in Deutschland öffentlich zugängliche Grünanlagen und Parks den Einwohnerinnen und Einwohnern im tatsächlich besiedelten Raum gegenübergestellt. Wir kommen so für Großstädte auf eine durchschnittliche Versorgung von lediglich 13,1 Quadratmetern pro Person. Die Anwendung zeigt in dieser Hinsicht die räumlichen Zusammenhänge der Grünversorgung auch im Hinblick auf Erholungspotenziale wie Wäldern, die nicht als Grünanlagen und Parks in die Statistik einfließen.

>> WebGIS-Anwendung

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Abschlussbericht zur Untersuchung von Personalfluktuation in Einrichtungen der pflegerischen Versorgung veröffentlicht
(Quelle: Institut für Gerontologie/ Stand: 09.10.2020)

Das Institut für Gerontologie hat in Kooperation mit der Sozial-Holding in Mönchengladbach, dem Evangelischen Christophoruswerk in Duisburg und der Seniorenhilfe der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel mit Sitz in Bestwig eine Studie mit dem Titel „Personalfluktuation in Einrichtungen der pflegerischen Versorgung – eine Analyse von Ursachen und Handlungsmöglichkeiten" durchgeführt. Das Projekt wurde vom Land Nordrhein-Westfalen und den Europäischen Sozialfonds finanziell unterstützt. Die Studie liefert differenzierte Erkenntnisse zu Gründen von Arbeitgeber- und Berufswechsel in der Pflegebranche, zeigt Faktoren der Arbeitszufriedenheit von Pflegekräften auf und stellt Ideen vor, wie Pflegeeinrichtungen angesichts schwieriger Rahmenbedingungen in positiver Weise ihre Fachkräfte binden können.

>> Personalfluktuation in Einrichtungen der pflegerischen Versorgung: Langfassung mit Anhang

>> Personalfluktuation in Einrichtungen der pflegerischen Versorgung: Nutzerfreundliche Kurzfassung

 

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ist mehr als die

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